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	<title>Lebensmittel Archive - Akopjan Health</title>
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	<title>Lebensmittel Archive - Akopjan Health</title>
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		<title>Die energetischen Ressourcen intelligent nutzen</title>
		<link>https://akopjan-health.de/die-energetischen-ressourcen-intelligent-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Dec 2021 10:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energieeffizienz und Energiesparen sind Tugenden der Gegenwart. Bio Landwirt Stefan Ruckelshaußen im Gespräch mit Fachautor Dr. Rainer Schreiber Den negativen ökologischen Fußabdruck des Menschens auf der Erde verkleinern. Die Ernährung der Menschen verursacht bekanntlich hohe ökologische Schäden; neben Flächenverbrauch für die Landwirtschaft steht die Menschheit vor der Herausforderung, wie Lebensmittel energieeffizient, sicher und gesund produziert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://akopjan-health.de/die-energetischen-ressourcen-intelligent-nutzen/">Die energetischen Ressourcen intelligent nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://akopjan-health.de">Akopjan Health</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Energieeffizienz und Energiesparen sind Tugenden der Gegenwart. Bio Landwirt Stefan Ruckelshaußen im Gespräch mit Fachautor Dr. Rainer Schreiber</strong></p>
<p><span id="more-1400"></span>Den negativen ökologischen Fußabdruck des Menschens auf der Erde verkleinern. Die Ernährung der Menschen verursacht bekanntlich hohe ökologische Schäden; neben Flächenverbrauch für die Landwirtschaft steht die Menschheit vor der Herausforderung, wie Lebensmittel energieeffizient, sicher und gesund produziert werden können. Innovationen sind gefragt. Indoor-Farming-Konzepte können helfen, ist sich Stefan Ruckelshaußen sicher.</p>
<p>Der deutsche Bio Landwirt Ruckelshaußen von der Food &amp; Energy Campus Groß-Gerau GmbH legt seinen Fokus auf die energiesparende Nachhaltigkeit im Lebensmittelanbau. <em>“Wir sind der Ansicht, dass alle Elemente einer Wertschöpfungskette in einem Kreislauf aufeinander abgestimmt sein sollten. Das bedeutet, dass jedes Abfallprodukt im nächsten Schritt des Prozesses wieder als Rohstoff eingesetzt wird, angefangen von der Lebensmittelerzeugung unter Nutzung erneuerbarer Energien für die ökologische Landwirtschaft. Auf dem Gelände der Food &amp; Energy GmbH im hessischen Groß-Gerau entsteht neben der Biogasanlage eine Indoor-Farm mit bis zu 450 Quadratmetern horizontaler und vertikaler Anbaufläche. In der Anlage können regional an 365 Tagen im Jahr unabhängig und effizient Pflanzen angebaut und geerntet werden. Diese Indoor-Farm entsteht in Zusammenarbeit mit der schweizerischen MABEWO AG und verbindet den nachhaltigen Anbau von Microgreens und die Nutzung erneuerbarer Energiequellen”</em>, erklärt Geschäftsführer Stefan Ruckelshaußen.</p>
<h3>Lebensmittel sicher und effizient produzieren und einen Beitrag zur Gesundheit leisten</h3>
<p>Aktuelle Studien offenbaren, dass weniger als 20 Prozent aller Befragten in Deutschland rundum gesund leben, das kann durch neue Anbaumethoden geändert werden, davon sind die Verantwortlichen im hessischen Groß-Gerau überzeugt. Auf dem innovativen Campus mit seinen Indoor-Farming-Modulen werden aus Samen nährstoffreiche Microgreens und Kräuter gezogen. In einem ausgeklügelten Technik-Nährstoff-Kreislauf-System, das die Muttergesellschaft MABEWO AG entwickelt hat wird gemeinsam vor Ort weiterentwickelt, für „Make a better a world“: Die Idee ist es die zukünftige Lebensmittelproduktion für eine wachsende Weltbevölkerung effizient, ressourcenschonend mit hochwertigen Lebensmitteln zu versorgen. Regional und absolut jahreszeitenunabhängig und dafür bietet der Standort im hessischen Groß-Gerau die optimalen Voraussetzungen, fügt Stefan Ruckelshaußen hinzu. Zum Wohlbefinden fließen neben dem Lebensumfeld vor allem die Themen Bewegung, Ernährung, Versorgung bis hin zur ganzheitlichen Gesundheit mit ein.</p>
<figure id="attachment_4314" aria-describedby="caption-attachment-4314" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-4314" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/12/Gewaechshaeuser-_-Food-_-Energy-Campus-Gross-Gerau-GmbH-3-2.png" alt="Die energetischen Ressourcen intelligent nutzen" width="1920" height="1080" /><figcaption id="caption-attachment-4314" class="wp-caption-text">Gewächshäuser / Food &amp; Energy Campus Groß- Gerau GmbH</figcaption></figure>
<h3>Die Frage nach der effizienten Energie</h3>
<p>Ein wesentlicher Leitfaden für eine gute Lebensmittelherstellung, die finanziert werden muss, ist die intelligente Nutzung der Energie. Die Sonnenenergie direkt nutzen. Indoor-Farming ist eine Weiterentwicklung der Gewächshaustechnik. Mit dieser Methode, die unsere Ahnen bereits angewandt haben, können große Einsparpotenziale erwirtschaftet werden. Energie aus der Sonne wird gespeichert und in elektrische Energie umgewandelt. Die Wärme und das Licht nutzt das System direkt zur Lebensmittelproduktion. Mitten im Ballungsraum Rhein-Main-Gebiet zwischen den Großstädten Frankfurt, Wiesbaden, Mainz und Darmstadt liegt das Gelände des Food &amp; Energy Campus Groß-Gerau. <em>“Mit unserer Indoor-Farming Anlage – einer modernen und neu konzipierten Form des Gewächshauses – zeigen wir, wie sich eine nachhaltige Landwirtschaft nach dem neuesten Stand der Technik als Lösung für die Klimakrise und Nahversorgung verwirklichen lässt. Mit auf dem Campus befinden sich außerdem eine Trocknungsanlage für Arznei- und Gewürzpflanzen (2000), eine Biogasanlage (2007). Die technischen Möglichkeiten sind in der heutigen Zeit vielschichtiger geworden und wir agieren genau da, wo die Produkte gebraucht werden: bei den Menschen in der Region. Langfristig wünsche ich mir, dass wir es schaffen auch die Ressourcen in den Kreislauf einzubauen, die noch nicht aktiv eingebunden sind und diese dann effektiv nutzen können. Und im nächsten Schritt das Konzept auf weitere Standorte auszuweiten”</em>, erklärt Food &amp; Energy Geschäftsführer.</p>
<p>Die Geschichte der Menschheit kennt die Evolution der Energienutzung. Das bedeutet, dass Häuser bereits durch die Öffnung nach Süden Wärme einfangen können. Aus der Baugeschichte ist bekannt, dass bereits im 5. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung das Haus des Sokrates nach diesem einfachen Prinzip funktionierte. Im Winter kann die tiefstehende Sonne weit ins Haus scheinen und Seitenwände erwärmen, die als Wärmespeicher für die Nacht dienen. Im Sommer hingegen steht die Sonne hoch und wird durch einen Dachüberstand daran gehindert, die Fassaden zu erwärmen. Die technologische Weiterentwicklung im Bereich der Energienutzung wird am Standort Groß-Gerau sichtbar. <em>“Am Standort der Food &amp; Energy Campus Groß-Gerau GmbH kommen diese Anlagen in Form von solarbetriebenen Indoor-Farming Containern zum Einsatz. In den Containern werden Pflanzen angebaut mit einer einzigartigen Kombination aus Vertical Farming, Photovoltaik, modernster LED Beleuchtung und einem ressourcenschonenden Bewässerungssystem. Wir nutzen die Energie der Sonne für die Indoor-Farmen und gehen damit den Gedanken Sokrates weiter. Der nächste Schritt ist die Symbiose zwischen Indoor-Farming und Biogasanlage, damit Wärme, Strom und Nährstoffe in den Kreislauf geführt werden können”</em>, so Stefan Ruckelshaußen.</p>
<h3>Fazit: Neue Impulse für den Alltag und der Einsatz der erneuerbaren Energien</h3>
<p>Die Zeiten haben sich tatsächlich verändert; denn im Gesichtskreis der Entscheidungsträger in den Ländern Europas und bei der Europäischen Union ist das Wohl der künftigen Generationen gerückt. Die Energieversorgung mit erneuerbaren Energien unter der Berücksichtigung der Nachhaltigkeit und der Wertschätzung der Natur, setzt das richtige Zeichen für unsere Nachkommen, damit auch diese in einer gesunden Umwelt ihre Zukunft gestalten können. Der technologische Fortschritt ist allgegenwärtig und neue Technologien werden entwickelt, generiert und ausgebaut – also für den Alltag tauglich gemacht. Alle Zeitgenossen sind aufgefordert, die Veränderungen mit zu gestalten und daran teilzuhaben. Ob durch Wärmedämmung oder Geothermie, Solar- und Windkraft oder Biogasanlagen und Indoor-Farming-Produktionsstätten. Auf einen Nenner kommt der achtsame Umgang mit den Ressourcen also den Energiequellen und die Pflege der Umwelt, die eine beachtenswerte Veränderung bewirken. Dies kristallisiert sich im Gespräch heraus.</p>
<figure id="attachment_4315" aria-describedby="caption-attachment-4315" style="width: 212px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-4315" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/12/Dr.-Schreiber-Dozent-Erwachsenenbildung-Personalberater-2-1-212x300.jpg" alt="Die energetischen Ressourcen intelligent nutzen" width="212" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-4315" class="wp-caption-text">Dr. Schreiber / Dozent Erwachsenenbildung &amp; Personalberater</figcaption></figure>
<p>V.i.S.d.P</p>
<p>Dr. Rainer Schreiber<br />
Dozent Erwachsenenbildung &amp; Personalberater</p>
<p><strong>Über den Autor:</strong></p>
<p>Personalberater und Honorardozent Dr. Rainer Schreiber mit Studium der Wirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunkten Finanzierung, Controlling, Personal- und Ausbildungswesen. Er arbeitet in der beruflichen Erwachsenenbildung und publiziert zum Thema Personalberatung, demographischer Wandel und Wirtschaftspolitik.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>MABEWO AG<br />
Chli Ebnet 3<br />
CH-6403 Küssnacht/Rigi<br />
Schweiz<br />
T +41 41 817 72 00<br />
<a href="mailto:info@mabewo.com" target="_blank" rel="noopener">info@mabewo.com</a></p>
<p>Vertreten durch Herrn Jörg Trübl</p>
<p>Die MABEWO AG steht für Nachhaltigkeit. „Make a better world“ investiert in die Zukunft und schafft Lebensgrundlagen, in denen grundlegende Bedürfnisse abgedeckt werden: MABEWO nutzt Photovoltaikanlagen zur Wasser- und Stromproduktion. MABEWO ist ein verlässlicher lokaler Dienstleister, der die Lebenssituation der Menschen verbessert und Arbeitsplätze schafft. Herr Jörg Trübl ist ausgebildeter Umweltingenieur und verfügt über 20 Jahre praktische wirtschaftliche Erfahrung in der Unternehmensführung als Berater, Coach und CEO von KMUs in Europa. Weitere Informationen unter: <a href="https://www.mabewo.com/" target="_blank" rel="noopener">https://www.mabewo.com/</a></p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>MABEWO AG<br />
Chli Ebnet 3<br />
CH-6403 Küssnacht/Rigi<br />
Schweiz<br />
T +41 41 817 72 00<br />
<a href="mailto:info@mabewo.com" target="_blank" rel="noopener">info@mabewo.com</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Europäische Union legt die Messlatte für die Klimapolitik höher</title>
		<link>https://akopjan-health.de/europaeische-union-legt-die-messlatte-fuer-die-klimapolitik-hoeher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Dec 2021 09:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der „Green Deal“ und die Folgen sowohl für die Wirtschaft als auch für die Landwirtschaft. Ein Gedankenaustausch im Brennpunkt der Zusammenarbeit zwischen der MABEWO AG und der Food &#38; Energy Campus Groß-Gerau GmbH mit Bio Landwirt Stefan Ruckelshaußen. Ernten über das ganze Jahr ohne Chemie Einsatz, mit bester Qualität, gesund und reich an Nährstoffen, dass [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der „Green Deal“ und die Folgen sowohl für die Wirtschaft als auch für die Landwirtschaft. Ein Gedankenaustausch im Brennpunkt der Zusammenarbeit zwischen der MABEWO AG und der Food &amp; Energy Campus Groß-Gerau GmbH mit Bio Landwirt Stefan Ruckelshaußen.</strong></p>
<p><span id="more-1376"></span>Ernten über das ganze Jahr ohne Chemie Einsatz, mit bester Qualität, gesund und reich an Nährstoffen, dass haben sich die Macher der Indoor-Farm-Anlage im Stadtteil Wallerstädten, Groß-Gerau auf dem Food &amp; Energy Campus vorgenommen. <em>“Das Ziel der Europäischen Kommission ist darin zu sehen, einen Beitrag zu leisten, den Klimawandel abzumildern. Unserer Beitrag mit der Indoor-Farm betrifft sowohl Lebensmittel, Energie und Umweltschutz”</em>, so Stefan Ruckelshaußen, Bio Landwirt und Geschäftsführer der Food &amp; Energy Campus Groß-Gerau GmbH. Die Verantwortlichen der Food &amp; Energy Campus GmbH sehen Handlungsbedarf für eine zukunftsfähige Nahrungsmittelproduktion: Die Nahversorgung muss neu gedacht werden, um den Anbau von Lebensmitteln ressourceneffizient, schnell und lokal zu sichern. <em>“Wir bauen auf Indoor-Farming-Produktionseinheiten den Green-Dome. Er vereint eine von uns entwickelte, einzigartige Kombination aus Solartechnik mit dem Einsatz nachhaltiger Produktionsverfahren in sechs Indoor Farming Containern: Was uns die sichere Produktion von Lebensmitteln garantiert. Jahreszeitenunabhängig, mit sauberem Strom aus der integrierten Photovoltaikanlage. Zur ganzjährigen Versorgung der Region mit frischen, gesunden Lebensmitteln”</em>, freut sich Geschäftsführer Stefan Ruckelshaußen. Auf dem Food &amp; Energy Gelände entsteht aktuell an der Biogasanlage auf bis zu 450 Quadratmetern eine Indoor-Farm für den horizontalen und vertikalen Pflanzenanbau und die ersten Pflanzen können bis Ende 2021 geerntet werden. Damit setzen wir den Weg des European Green Deals in die Tat um, fügt der überzeugte Bio Landwirt hinzu.</p>
<p>Die Europäische Kommission hat aus ihrer Perspektive die globale Führung übernommen und einen massiven Plan ankündigt, die Kohlenstoffemissionen innerhalb der Europäischen Union bis 2030 um 55 Prozent zu senken und bis 2050 eine „Netto-Null“ im Vergleich zu den Werten von 1990 zu erreichen. Brüssel beabsichtigt, die Wirtschaft der EU komplett neu zu gestalten und unter anderem den Verkauf neuer Benzin- und Dieselautos bis 2035 verbieten zu lassen. Darüber hinaus sollen Grenzabgaben auf Importe aus Ländern erhoben werden, die sich nicht in dem gleichen Maß der Dekarbonisierung der Wirtschaft verschrieben haben.</p>
<figure id="attachment_4261" aria-describedby="caption-attachment-4261" style="width: 2560px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4261" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/12/Microgreens-_-Food-_-Energy-Campus-Gross-Gerau-GmbH-scaled.jpg" alt="Europäische Union legt die Messlatte für die Klimapolitik höher" width="2560" height="1707" /><figcaption id="caption-attachment-4261" class="wp-caption-text">Microgreens / Food &amp; Energy Campus Groß- Gerau GmbH</figcaption></figure>
<h3>EU setzt auf Vernunft und Verständnis &#8211; alle an einem Strang</h3>
<p>Auf den bereits vergangenen und zukünftigen Klimakonferenzen versucht die Europäische Union den mutigen Schritt auf der diplomatischen Ebene zusammen mit den USA, China und andere Nationen zu verwirklichen. Ob diese erwähnten, großen Länder diesen Weg mitgehen werden, wird die Zukunft zeigen; denn die Welt ist bipolarer geworden. Das endgültige Schicksal des Kommissionsvorschlags wird davon abhängen, ob das System zur Anpassung der Kohlenstoffgrenzen mit den Regeln der Welthandelsorganisation vereinbar ist. Es wird sich zeigen, ob die Europäische Union mit ihren 27 Mitgliedern bei der Ausarbeitung der Einzelheiten des Plans ihre Einigkeit bewahrt und ob andere Länder dem Beispiel der EU folgen werden.</p>
<p>Es ist festzuhalten, dass die EU kein Bundesstaat, sondern ein Staatenbund ist. Die Bezeichnung, die Union sei ein wirtschaftlicher Riese und zugleich ein politischer Liliputaner, ist nicht von der Hand zu weisen. In der Klimadiplomatie ist die Union indessen weltweit führend, so Stefan Ruckelshaußen während der Diskussion vor Ort. Bereits im Dezember 2019 kündigte die Europäische Kommission den Europäischen Green Deal an, Europa bis 2050 zum klimaneutralen Kontinent zu machen. Das rechtliche Regelwerk wurde inzwischen im Europäischen Klimagesetz festgeschrieben.</p>
<h3>Europa geht mit großem Ehrgeiz voran</h3>
<figure id="attachment_4262" aria-describedby="caption-attachment-4262" style="width: 200px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4262" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/12/Food-_-Energy-Geschaeftsfuehrer-Stefan-Ruckelshaussen1-200x300.jpg" alt="Europäische Union legt die Messlatte für die Klimapolitik höher" width="200" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-4262" class="wp-caption-text">Stefan Ruckelshaußen / Geschäftsführer Food &amp; Energy Campus Groß- Gerau GmbH</figcaption></figure>
<p>Im Lichtkegel des 12-Punkte-Plans aus Brüssel wird die Messlatte für den Europäischen Ehrgeiz noch höher gezogen. Der Plan enthält passgenaue Ideen, wie diese hochgesteckten Ziele erreicht werden können. Der Ehrgeiz Europas wirkt bei zahlreichen Projekten ansteckend, wie die Green-Dome Indoor-Farm in Groß-Gerau zeigt. Stefan Ruckelshaußen ist überzeugt, dass die Menschen im Rhein-Main-Gebiet die gesunden und nachhaltigen Microgreens lieben werden. Als erstes starten die Macher mit Kräutern wie zum Beispiel Kresse, Basilikum, Dill, Shiso und Minze und weitere verschiedene Arten von Microgreens. Stefan Ruckelshaußen hierzu: <em>“Aufgrund ihres hohen Nährstoffgehalts sind die jungen Keimpflanzen äußerst gesund. Der intensive Geschmack und das aufregende Aussehen sind außerdem Gründe dafür, dass Microgreens vor allem in der gehobenen Gastronomie immer beliebter werden. Im Green-Dome wird sich Agrarwissenschaftler Thomas Bleß, als Mitarbeiter für den Gartenbau verantwortlich, fachgerecht um den Anbau, die Pflege und die Ernte aller Pflanzen kümmern.”</em></p>
<p>Die Idee zu Vertical Farming entstand aus der Erkenntnis heraus, dass es die wachsende Bevölkerung zunehmend in Städte und Ballungsräume zieht und somit viele Menschen auf kleinem Raum mit Nahrungsmitteln, Infrastruktur und Strom versorgt werden müssen. <em>“Der Anbau von Pflanzen erfolgt somit direkt im urbanen Raum. Damit wird nicht nur der Ertrag pro Fläche erhöht, sondern durch die verkürzten Lieferwege Transportkosten gespart und gleichzeitig ein maßgeblicher Beitrag zur Senkung des CO2-Ausstoßes geleistet”</em>, gibt Stefan Ruckelshaußen zu bedenken. Aus diesem Grund erfolgt in den Solar-Domes das Vertical Farming Prinzip. Der Anbau von pflanzlichen Produkten erfolgt zeitgemäß, lokal und auf einer kleinen Fläche um Herausforderungen wie dem Klimawandel, der wachsenden Weltbevölkerung und einer Verknappung der Ressourcen mit innovativen und nachhaltigen Konzepten entgegenzuwirken &#8211; gemeinsam global zur Klimaneutralität.</p>
<p>V.i.S.d.P.:</p>
<p>Maximilian Bausch<br />
Unternehmensberater &amp; Blogger</p>
<figure id="attachment_4180" aria-describedby="caption-attachment-4180" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4180" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/11/Max-Bausch-Student-_-Blogger-1-300x300.jpg" alt="Europäische Union legt die Messlatte für die Klimapolitik höher" width="300" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-4180" class="wp-caption-text">Max Bausch / Student &amp; Blogger</figcaption></figure>
<p><strong>Über den Autor:</strong></p>
<p>Die Automatisierung als Tool der Vereinfachung der Arbeit &#8211; Die Entwicklung bleibt spannend und herausfordernd. Ohne Automatisierung läuft nichts mehr, weder Industrie, Handwerk noch die Dienstleistung. Die Generationen X, Y und Z sind komplett digitalisiert und Zukunft gestaltet sich neu &#8211; Grenzen verschwinden. Maximilian Bausch zählt sich zu den jungen Native Digitals mit der Idee die Automatisierung übergreifend einzusetzen. Er baut auf die Zukunftswerkstatt, um mit Vorurteilen und Ängsten vor Automatisierung abzubauen. Damit den Weg für Wirtschaftlichkeit und Effizienz von Unternehmen positiv zu begleiten, indem Kommunikation und Diskussion aufgegriffen werden.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>MABEWO AG<br />
Chli Ebnet 3<br />
CH-6403 Küssnacht/Rigi<br />
Schweiz<br />
T +41 41 817 72 00<br />
<a href="mailto:info@mabewo.com" target="_blank" rel="noopener">info@mabewo.com</a></p>
<p>Vertreten durch Herrn Jörg Trübl</p>
<p>Die MABEWO AG steht für Nachhaltigkeit. „Make a better world“ investiert in die Zukunft und schafft Lebensgrundlagen, in denen grundlegende Bedürfnisse abgedeckt werden: MABEWO nutzt Photovoltaikanlagen zur Wasser- und Stromproduktion. MABEWO ist ein verlässlicher lokaler Dienstleister, der die Lebenssituation der Menschen verbessert und Arbeitsplätze schafft. Herr Jörg Trübl ist ausgebildeter Umweltingenieur und verfügt über 20 Jahre praktische wirtschaftliche Erfahrung in der Unternehmensführung als Berater, Coach und CEO von KMUs in Europa. Weitere Informationen unter: <a href="https://www.mabewo.com/" target="_blank" rel="noopener">https://www.mabewo.com/</a></p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>MABEWO AG<br />
Chli Ebnet 3<br />
CH-6403 Küssnacht/Rigi<br />
Schweiz<br />
T +41 41 817 72 00<br />
<a href="mailto:info@mabewo.com" target="_blank" rel="noopener">info@mabewo.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://akopjan-health.de/europaeische-union-legt-die-messlatte-fuer-die-klimapolitik-hoeher/">Europäische Union legt die Messlatte für die Klimapolitik höher</a> erschien zuerst auf <a href="https://akopjan-health.de">Akopjan Health</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Food &#038; Energy Campus: Lebensmittelversorgung in der Landwirtschaft</title>
		<link>https://akopjan-health.de/food-energy-campus-lebensmittelversorgung-in-der-landwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2021 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die globale Erderwärmung und die damit verbundenen Folgen wie zum Beispiel die Bedrohung der Artenvielfalt, der Anstieg des Meeresspiegels und die Verunreinigung der Atemluft sind aktuell weltweit im Fokus. Europa reagiert mit dem European Green Deal &#8211; im Gespräch mit Stefan Ruckelshaußen, Bio-Landwirt aus Groß-Gerau. Zum Ende des Jahres 2019 rief das Europäische Parlament den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://akopjan-health.de/food-energy-campus-lebensmittelversorgung-in-der-landwirtschaft/">Food &#038; Energy Campus: Lebensmittelversorgung in der Landwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://akopjan-health.de">Akopjan Health</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die globale Erderwärmung und die damit verbundenen Folgen wie zum Beispiel die Bedrohung der Artenvielfalt, der Anstieg des Meeresspiegels und die Verunreinigung der Atemluft sind aktuell weltweit im Fokus. Europa reagiert mit dem European Green Deal &#8211; im Gespräch mit Stefan Ruckelshaußen, Bio-Landwirt aus Groß-Gerau.</strong></p>
<p><span id="more-1305"></span>Zum Ende des Jahres 2019 rief das Europäische Parlament den Klima Notstand aus. Der sogenannte Klima Notstand beschreibt eine Notlage, welche besonderer und schneller Lösungen bedürfe, hiermit wird vor allem von Kommunen und Gemeinschaften unterstrichen, dass sie den Klimawandel ernst nehmen und Maßnahmen für den Klimaschutz einleiten. Am 11. Dezember 2019 stellte die Europäische Union den European Green Deal vor. Die erste Stadt in Deutschland, welche den Klima Notstand ausrief, war Konstanz. Dies wurde durch die Fridays for Future Proteste angestoßen und entsprechende Maßnahmen in die Wege geleitet. Die genaue Definition des Klimanotstands und welche Maßnahmen genau initiiert werden, ist jeder Stadt und Gemeinschaft selbst überlassen und rechtlich nicht bindend. In Deutschland schlossen sich bislang 74 Städte und Gemeinden dieser Absichtserklärung an und insgesamt haben bis zum 11.02.2020 1354 Parlamente aus 25 Ländern den Klima Notstand ausgerufen.</p>
<h3>Ziele des European Green Deals</h3>
<figure id="attachment_4131" aria-describedby="caption-attachment-4131" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4131" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/11/Food-_-Energy-Geschaeftsfuehrer-Stefan-Ruckelshaussen-200x300.jpg" alt="Food &amp; Energy Campus: Lebensmittelversorgung in der Landwirtschaft" width="200" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-4131" class="wp-caption-text">Stefan Ruckelshaußen / Geschäftsführer Food &amp; Energy Campus Groß- Gerau GmbH</figcaption></figure>
<p>Der sogenannte “European Green Deal” stellt die Pläne zum Klimaschutz der EU-Kommission dar und verfolgt ehrgeizige Ziele. So sollen etwa 100 Milliarden Euro mobilisiert und bedürftigen Ländern und Sektoren zweckgebunden zur Verfügung gestellt werden. Bis 2030 sollen die ausgestoßenen Treibhausgase um mehr als die Hälfte gesenkt werden und bereits 2050 möchte Europa der erste klimaneutrale Kontinent sein. Die Sondersitzung des EU-Parlaments unterstrich die Wichtigkeit, den Ehrgeiz bezüglich des Klima- und Umweltschutzes und folgt dem Ansatz, Europa so zu konzipieren, dass es mit den Grenzen des Planeten vereinbar ist. Ein weiteres Ziel betrifft die globale Erderwärmung, um damit dem Schmelzen der Polarkappen entgegenzuwirken. Im Fokus der Diskussion stehen die Emissionen aus Luft- und Schifffahrt für die Verwirklichung der CO2-neutralen Europäischen Union. Die Zusammenarbeit für eine europäische Industriestrategie, den Umbau zur Kreislaufwirtschaft mit nachhaltiger Ressourcennutzung wie auch die nachhaltige Lebensmittelsysteme mit der Strategie “Vom Hof auf den Tisch” sind Inhalte des European Green Deals. <em>“Wir sehen in der Landwirtschaft große Herausforderungen für die herkömmlichen Anbaupraktiken, die das Ackerland unbrauchbar gemacht haben, wie auch die extremen Wetterlagen. Die Food &amp; Energy Campus Groß-Gerau ist unsere landwirtschaftliche Lösung, die der Lebensrealität und dem Anspruch der Bevölkerung zeitnah und effektiv ebenso Rechnung trägt wie den aktuellen Anforderungen an den Klimaschutz. Dabei agieren wir genau da, wo die Produkte gebraucht werden: bei den Menschen in der Region. Unabhängig von fossilen Energieträgern produzieren wir in unseren Green-Domes lokal und auf die Bedürfnisse der Menschen abgestimmt hochwertige Nahrungsmittel. Damit stärken wir die regionale Versorgungsunabhängigkeit und vereinen die nachhaltige Produktion von Nahrungsmitteln mit Ressourcenschutz”</em>, erklärt Stefan Ruckelshaußen, Bio-Landwirt und Geschäftsführer der Food &amp; Energy Campus Groß-Gerau GmbH, ihren Beitrag zum Umbau der Landwirtschaft.</p>
<p>Der europäische Green Deal ist in einem detaillierten Aktionsplan näher festgehalten und befasst sich außerdem mit dem Sicherstellen der Artenvielfalt, Bekämpfung der Umweltverschmutzung und dem Übergang zu einer sauberen und kreislauforientierten Wirtschaft. Themen wie Recycling werden vermehrt in Angriff genommen und technologisch weiter ausgebaut, sodass eine effizientere Ressourcennutzung möglich ist.</p>
<h3>Kritik am Green Deal</h3>
<p>Nicht nur Begeisterungsrufe kommen bei der Diskussion rund um den European Green Deal auf, sondern er erntet auch Kritik von verschiedenen Seiten. <em>“Als Bio-Landwirt kann ich mir vorstellen, wie schwierig die gemeinsame Umsetzung sein wird. Diskutiert wird, dass diese Pläne zugunsten des Umweltschutzes bereits vor vielen Jahren hätten in Angriff genommen werden müssen. Auf dem Food &amp; Energy Campus haben wir mit Spatenstich für das Gewächshaus 4.0 ein erstes Zeichen Ende September gesetzt und wollen damit Hoffnung säen für Nachahmer”</em>, so Stefan Ruckelshaußen, Geschäftsführer der Food &amp; Energy Campus Groß-Gerau GmbH.</p>
<p>In der Kritik steht die zeitliche Umsetzung für den European Green Deal. Die Zeit bis 2030 sei schlichtweg zu knapp und das Ziel der Reduzierung der ausgestoßenen Treibhausgase um 55 Prozent bis 2030 sei unzureichend. Greenpeace erklärt im Hinblick auf die Klimaziele, dass der Ausstoß im Jahre 2030 bereits mindestens um 65 Prozent reduziert sein muss, um das Ziel der Klimaneutralität bis 2050 einhalten zu können.</p>
<figure id="attachment_4136" aria-describedby="caption-attachment-4136" style="width: 2560px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4136 size-full" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/11/Pflanzenwachstum-_-Food-_-Energy-Campus-Gross-Gerau-GmbH-scaled.jpg" alt="Food &amp; Energy Campus: Lebensmittelversorgung in der Landwirtschaft" width="2560" height="1702" /><figcaption id="caption-attachment-4136" class="wp-caption-text">Pflanzenwachstum / Food &amp; Energy Campus Groß &#8211; Gerau GmbH</figcaption></figure>
<h3>Strafen bei Nichteinhaltung</h3>
<p>Verschiedene Richtlinien für Unternehmen der einzelnen Sektoren und Länder sollen die Einhaltung der Klimaziele unterstützen. So müssen Geschäftsmodelle umgebaut oder angepasst werden. Wer dem nicht Folge leistet, muss mit immensen Strafen rechnen. Diese Strafen treffen besonders die deutsche Wirtschaft und zeigen erneut auf, dass das eigene Klimaschutzprogramm nicht ausreichen wird. Prognosen zufolge soll Deutschland seine Treibhausgase bis 2030 um etwa 51 Prozent gegenüber 1990 reduzieren können. Es fehlen vier Prozentpunkte um das Ziel einer Minderung um mindestens 55 Prozent zu erreichen.</p>
<p>Erfolge bereichern die Gesellschaft und das wirtschaftliche Handeln, deshalb sollte mehr auf Lob durch Weiterentwicklung gesetzt werden, wie das Projekt der Food &amp; Energy Campus GmbH deutlich macht, statt mit Strafen weiteren Unmut säen.</p>
<p>V.i.S.d.P.:</p>
<figure id="attachment_4132" aria-describedby="caption-attachment-4132" style="width: 225px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4132" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/11/Philipp-Bossert-Student-Blogger-225x300.jpg" alt="Food &amp; Energy Campus: Lebensmittelversorgung in der Landwirtschaft" width="225" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-4132" class="wp-caption-text">Phillip Bossert / Student &amp; Blogger</figcaption></figure>
<p>Philipp Jonathan Bossert<br />
Student und Blogger</p>
<p><strong>Über den Autor:</strong></p>
<p>Digitalisierung &#8211; eins der wichtigsten und prominentesten Themen im 21. Jahrhundert, aber trotzdem für viele immer noch nicht fassbar. Philipp Jonathan Bossert, Student in Berlin und Blogger. Er studiert Wirtschaftsingenieurwesen und beschäftigt sich mit der Transformation durch Digitalisierung und der damit verbundenen Entwicklung aus ingenieurtechnischer Perspektive. Weiteres Interesse liegt neben dem Studium in der Musikproduktion. Seit Jahren als Musikproduzent tätig, beobachtet Philipp Jonathan Bossert das Fortschreiten der Transformation als kontinuierliche digitale und automatisierte Entwicklung.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>MABEWO AG<br />
Chli Ebnet 3<br />
CH-6403 Küssnacht/Rigi<br />
Schweiz<br />
T +41 41 817 72 00<br />
<a href="mailto:info@mabewo.com" target="_blank" rel="noopener">info@mabewo.com</a></p>
<p>Vertreten durch Herrn Jörg Trübl</p>
<p>Die MABEWO AG steht für Nachhaltigkeit. „Make a better world“ investiert in die Zukunft und schafft Lebensgrundlagen, in denen grundlegende Bedürfnisse abgedeckt werden: MABEWO nutzt Photovoltaikanlagen zur Wasser- und Stromproduktion. MABEWO ist ein verlässlicher lokaler Dienstleister, der die Lebenssituation der Menschen verbessert und Arbeitsplätze schafft. Herr Jörg Trübl ist ausgebildeter Umweltingenieur und verfügt über 20 Jahre praktische wirtschaftliche Erfahrung in der Unternehmensführung als Berater, Coach und CEO von KMUs in Europa. Weitere Informationen unter: <a href="https://www.mabewo.com/" target="_blank" rel="noopener">https://www.mabewo.com/</a></p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>MABEWO AG<br />
Catrin Soldo<br />
Chli Ebnet 3<br />
CH-6403 Küssnacht/Rigi<br />
Schweiz<br />
T +41 41 817 72 00<br />
<a href="mailto:c.soldo@mabewo.com" target="_blank" rel="noopener">c.soldo@mabewo.com</a></p>
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		<title>Lösungskonzepte: Urban und Indoor Farming</title>
		<link>https://akopjan-health.de/loesungskonzepte-urban-und-indoor-farming/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2021 14:00:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Landwirtschaft ist eines der ältesten und wichtigsten Betriebe auf der Welt. Aus diesem Grund stellt sich die Frage „Ist eine Umstrukturierung wirklich notwendig?“ Und wenn ja, sind Urban- und Indoor Farming die Lösungen? Die Geschichte der Landwirtschaft beginnt in der Epoche der Jäger und Sammler. Als diese sesshaft wurden entstanden Gemeinschaften und damit Herausforderungen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Landwirtschaft ist eines der ältesten und wichtigsten Betriebe auf der Welt. Aus diesem Grund stellt sich die Frage „Ist eine Umstrukturierung wirklich notwendig?“ Und wenn ja, sind Urban- und Indoor Farming die Lösungen?</strong></p>
<p><span id="more-1246"></span>Die Geschichte der Landwirtschaft beginnt in der Epoche der Jäger und Sammler. Als diese sesshaft wurden entstanden Gemeinschaften und damit Herausforderungen für die Versorgung der Sippe. Daraus entwickelte sich die Bewirtschaftung des Landes, die Landwirtschaft. <em>“Die klassische Landwirtschaft, wie sie seit Jahrzehnten bekannt ist, wird in naher Zukunft weiteren Wandel erleben, durch neue Arbeitsabläufe und technologischem Fortschritt”</em>, ist sich Bio Landwirt und Geschäftsführer der Food &amp; Energy Campus Groß-Gerau GmbH Stefan Ruckelshaußen sicher. Im Dezember 2019 trat das Bundesklimaschutzgesetz in Kraft, welches das Ziel definiert, bis 2030 mindestens 55 Prozent der Treibhausgase zu minimieren und bis 2050, Deutschland als komplett treibhaus neutral bezeichnen zu dürfen. Auch Europa hat sich für Klimaneutralität bis 2050 mit dem European Green Deal ausgesprochen mit dem Ziel zum Umbau einer modernen, ressourceneffizienten und wettbewerbsfähigen Wirtschaft. Die Gesundheit des Planeten steht global im Fokus. Die Corona-Pandemie hat verdeutlicht, dass sich die Covid-19 Erreger nicht an Grenzen aufhalten lassen, sondern mit voller Wucht alle Gesellschaften des Planeten befallen. Der Klimawandel betrifft jeden.</p>
<p>Für Stefan Ruckelshaußen, Bio Landwirt aus Groß-Gerau gilt die Natur als Vorbild für eine aktive und funktionierende Kreislaufwirtschaft. <em>“Von der Natur lernen, denn die Natur produziert keine Abfälle und kann alles wiederverwerten. Seit Generationen ist meine Familie in der Landwirtschaft zu Hause. Die Handarbeit in der Landwirtschaft wurde immer mehr durch Technik ersetzt. Bei der Gründung von Food &amp; Energy hatten wir die Idee Kreisläufe zu schließen und Ressourcen – auch kaskadenförmig – zu nutzen. Die Natur ist der Ansatz, den wir rund um die Biogasanlage verwirklichen wollen. Damit zeigen wir auf, dass das nicht nur aus idealistischen Gründen sinnvoll ist alles zu verwerten, sondern auch aus wirtschaftlichen. Um gemeinschaftlich diese Ziele zu erreichen, ist es wichtig, in Deutschland die bisherigen Prozesse und Arbeitsabläufe zu überprüfen, gegebenenfalls zu optimieren, um auf Dauer nachhaltig und klimaneutral zu leben”</em>, erklärt Stefan Ruckelshaußen Geschäftsführer der Food &amp; Energy Campus Groß-Gerau GmbH. Durch die rechtlichen Rahmenbedingungen, die in Kraft getreten sind, um den Klimawandel zu verlangsamen oder gar zu stoppen, sind viele Unternehmen aus unterschiedlichen Bereichen dazu verpflichtet, die veralteten Konzepte abzulegen und neue Lösungsansätze zu entwickeln. An dieser Stelle ist insbesondere die Landwirtschaft betroffen und befindet sich aktuell in einem intensiven Entwicklungsprozess.</p>
<figure id="attachment_4021" aria-describedby="caption-attachment-4021" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4021" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/10/Gewaechshaeuser-_-Food-_-Energy-Campus-Gross-Gerau-GmbH.png" alt="Lösungskonzepte: Urban und Indoor Farming" width="1920" height="1080" /><figcaption id="caption-attachment-4021" class="wp-caption-text">Gewächshäuser / Food &amp; Energy Campus Groß- Gerau GmbH</figcaption></figure>
<h3>Think green! Die Lösung für eine nachhaltige Landwirtschaft</h3>
<p>Eines der bekanntesten Konzepte ist die urbane Landwirtschaft, die durch die mediale Aufmerksamkeit in vielen Städten bereits ein richtiger Trend geworden ist. Ein Trend, der Nachhaltigkeit und eine höhere Qualität der Lebensmittel zur Folge hat. <em>“Die Bevölkerung denkt, dass dieses Konzept neu entwickelt wurde, aber bereits im 19. Jahrhundert war der Anbau von Feldfrüchten innerhalb der Städte gängig und zählte zum Alltag. Dies änderte sich erst, als die menschliche Arbeit durch Maschinen ersetzt wurde und die Landwirtschaft somit aus den Städten verschwand”</em>, erklärt Stefan Ruckelshaußen.</p>
<p>Urbane Landwirtschaft oder umgangssprachlich als Urban Farming bezeichnet, bedeutet dass freie Flächen innerhalb der Stadt für den Anbau von Nutz- oder Zierpflanzen genutzt werden. Somit produzieren die Städte Gemüse-, Obst-, Blumen- oder Kräutergärten und verkaufen diese Produkte überwiegend nur in der Region, in der sie angebaut und gezüchtet werden. Das Indoor-Farming, auch als vertikale Landwirtschaft bekannt, ist dabei eine Sonderform der urbanen Landwirtschaft. Stefan Ruckelshaußen hierzu: <em>“Die Idee zu Vertical Farming entstand aus der Erkenntnis heraus, dass es die wachsende Bevölkerung zunehmend in Städte und Ballungsräume zieht und somit viele Menschen auf kleinem Raum mit Nahrungsmitteln, Infrastruktur und Strom versorgt werden müssen. Der Anbau von Pflanzen kann somit direkt im urbanen Raum erfolgen. Damit wird nicht nur der Ertrag pro Fläche erhöht, sondern durch die verkürzten Lieferwege Transportkosten gespart und gleichzeitig ein maßgeblicher Beitrag zur Senkung des CO2-Ausstoßes geleistet. Aus diesem Grunde wenden wir in unseren Solar-Domes das Vertical Farming Prinzip an. Der Anbau von pflanzlichen Produkten erfolgt zeitgemäß, lokal und auf einer kleinen Fläche um Herausforderungen wie dem Klimawandel, der wachsenden Weltbevölkerung und einer Verknappung der Ressourcen mit innovativen und nachhaltigen Konzepten entgegenzuwirken. Mit Hilfe dieser Zukunftstechnologie ist es möglich, die Massenproduktion von pflanzlichen und tierischen Erzeugnissen zu reduzieren.”</em></p>
<h3>Der Unterschied zwischen Urban und Indoor Farming</h3>
<figure id="attachment_4022" aria-describedby="caption-attachment-4022" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4022" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/10/Food-_-Energy-Geschaeftsfuehrer-Stefan-Ruckelshaussen1-1-300x200.jpg" alt="Lösungskonzepte: Urban und Indoor Farming" width="300" height="200" /><figcaption id="caption-attachment-4022" class="wp-caption-text">Stefan Ruckelshaußen / Geschäftsführer Food &amp; Energy Campus Groß- Gerau GmbH</figcaption></figure>
<p>Das Urban Farming bezeichnet die Landwirtschaft im städtischen Bereich. Aus diesem Konzept wurde mit Hilfe neuer Technologien das Indoor Farming ins Leben gerufen. Das Indoor Farming spezialisiert sich auf die Produktion von Pflanzen in mehrangigen Kultursystemen in einer geschlossenen Gebäudestruktur und ermöglicht somit eine Pflanzenproduktion, die unabhängig von äußeren Einflüssen ist. Die Food &amp; Energy Campus Groß-Gerau GmbH ist eine Tochtergesellschaft der MABEWO AG und investiert in die Entwicklung und den Betrieb von innovativen Anlagen im Bereich Erneuerbare Energien wie Solarenergie, Wasserkraft und Deponieentgasung, zumeist in der Verbindung mit lokaler Produktion von Lebensmitteln. Durch die Entwicklung von künstlichen Beleuchtungssystemen erhalten die Produkte die optimalen Bedingungen, um zu wachsen. Des Weiteren werden in den High-Tech Produktionsmodulen die Temperatur, Luftfeuchte, Belichtungszeit und -intensität und die Bewässerung regelmäßig überprüft, gesteuert und angepasst. <em>“In unseren Green-Domes kommen innovative Bewässerungssysteme zum Einsatz, bei denen die Wurzeln in einer auf die Pflanze abgestimmte Mischung aus Wasser und Nährstoffen gehängt werden. Mit diesem System können der Pflanze gezielt die Nährstoffe und die Menge an Wasser zugeführt werden, die sie benötigt um die besten Ernteerträge zu erbringen. Diese optimalen Lebensbedingungen für die Pflanze sorgen im Umkehrschluss dafür, dass möglichst viele Pflanzen auf kleinem Raum angebaut werden können. Damit gelingt die Weiterentwicklung der Landwirtschaft, um Ernteausfälle und finanzielle Schäden zu minimieren”</em>, gibt Stefan Ruckelshaußen zu bedenken.</p>
<h3>Urban Farming Erfolge in der Hauptstadtmetropole</h3>
<p>Der Prinzessinnengarten im Berliner Stadtteil Friedrichshain- Kreuzberg ist ein Aushängeschild für das Urban Farming. Auf einer Fläche von 6000 Quadratmetern werden unterschiedlichste Gemüsesorten angebaut. In diesem öffentlichen Garten ist jeder herzlich willkommen der sich für die urbane Landwirtschaft begeistert. Es gibt keine privaten Beete, sondern der Prinzessinnengarten verkörpert Gemeinschaft, bei dem jeder ein Teil dieses Projektes sein darf. Des Weiteren gehört zu dem Gelände eine eigene Imkerei. <em>“Aber Berlin ist nicht die einzige Stadt, die in die Zukunft der urbanen Landwirtschaft investiert und das Potenzial erkennt. In vielen Städten in Europa gewinnt diese Form der Landwirtschaft immer größere Bedeutung”</em>, gibt Stefan Ruckelshaußen zu bedenken. Unter dem Dach der MABEWO AG arbeitet die MABEWO BLUE PLANET AG im Mittelpunkt am Klimaschutz und dem Ausbau von regenerativer Energien in Märkten, die kaum erschlossen sind. Der nachhaltig erzeugte Strom wird beispielsweise aus Solarenergie, Kleinwasserkraft, Deponieentgasung oder in Biogasanlagen gewonnen und ins öffentliche Netz eingespeist. Mit der Anwendung spezifischer Technologien im Bereich erneuerbare Energien ermöglicht die MABEWO BLUE PLANET den Zugang zu neuen Standorten und Projekten z.B: in Weißrussland, Georgien oder Russland.</p>
<h3>Steigt die Qualität der Lebensmittel durch das Urban- und Indoor Farming?</h3>
<p>Das Robert Koch Institut (RKI) untersuchte in der Studie „Was essen wir heute?“ das Ernährungsverhalten in Deutschland. Hauptsächlich wird in dieser Studie an die Bevölkerung für einen bewussten Lebensstil appelliert, da essen nicht nur der Hunger stillt, sondern einen erheblichen Einfluss auf die Gesundheit des Menschen hat. <em>„Ernährung liefert unserem Körper Energie und Aufbaustoffe und spielt somit eine entscheidende Rolle beim Erhalt unserer Leistungsfähigkeit sowie bei der Vorbeugung und dem Verlauf einer Vielzahl von Krankheiten. Sie dient also der Aufrechterhaltung unserer Gesundheit“</em>, äußert sich das RKI zu der Thematik.</p>
<p>In der neuen Form der Landwirtschaft ist es durch Schaffung der optimalen Bedingungen der Pflanzen möglich, auf Pestizide zu verzichten, da die Beeinflussung des Wachstums durch die Technologien erfolgt. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit eines Schädlingsbefalls durch die die geschlossenen Räume sehr gering. Aus diesem Grund sind die Produkte aus dem Indoor Farming geschmacklich und auch in der Qualität deutlich besser.</p>
<figure id="attachment_4023" aria-describedby="caption-attachment-4023" style="width: 2560px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4023" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/10/Microgreens-_-Food-_-Energy-Campus-Gross-Gerau-GmbH-scaled.jpg" alt="Lösungskonzepte: Urban und Indoor Farming" width="2560" height="1707" /><figcaption id="caption-attachment-4023" class="wp-caption-text">Pflanzenwachstum / Food &amp; Energy Campus Groß &#8211; Gerau GmbH</figcaption></figure>
<p>Der Geschäftsführer von Steven Step to Heaven Gertjan Meeuws erläutert, weshalb die Produkte in der traditionellen Landwirtschaft nicht ihr volles Potenzial entfalten können: <em>„Der größte Teil der frischen Produkte, die wir heute essen wird, viel zu früh geerntet ‒ die Pflanzen haben noch nicht ihr volles Potenzial erreicht. Sie sind nicht so lecker und nahrhaft, wie sie hätten werden können.”</em></p>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Urban- und Indoor Farming einen positiven Einfluss auf den Klimaschutz haben und die Qualität der Produkte steigert. Es ist wichtig, sich von der Massenproduktion zu entfernen und auf das Urban- und Indoor Farming umzusteigen.</p>
<p>V.i.S.d.P.:</p>
<p>Viktoria Akopjan<br />
Studentin &amp; Bloggerin</p>
<p><strong>Über den Autor:</strong></p>
<p>Viktoria Akopjan studiert Gesundheitsökonomie mit der Vertiefung Krankenhaus- und Pharmaziemanagement an der Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft. Ihre Interessen beziehen sich auf Ernährungswissenschaften, Public Health und die digitale Entwicklung in der Gesundheitswirtschaft. Als Werkstudentin im Bereich Personalentwicklung sammelt sie Erfahrungen für den Wandel in die digitale Transformation.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>MABEWO AG<br />
Chli Ebnet 3<br />
CH-6403 Küssnacht/Rigi<br />
Schweiz<br />
T +41 41 817 72 00<br />
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<p>Vertreten durch Herrn Jörg Trübl</p>
<p>Die MABEWO AG steht für Nachhaltigkeit. „Make a better world“ investiert in die Zukunft und schafft Lebensgrundlagen, in denen grundlegende Bedürfnisse abgedeckt werden: MABEWO nutzt Photovoltaikanlagen zur Wasser- und Stromproduktion. MABEWO ist ein verlässlicher lokaler Dienstleister, der die Lebenssituation der Menschen verbessert und Arbeitsplätze schafft. Herr Jörg Trübl ist ausgebildeter Umweltingenieur und verfügt über 20 Jahre praktische wirtschaftliche Erfahrung in der Unternehmensführung als Berater, Coach und CEO von KMUs in Europa. Weitere Informationen unter: <a href="https://www.mabewo.com/" target="_blank" rel="noopener">https://www.mabewo.com/</a></p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>MABEWO AG<br />
Catrin Soldo<br />
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Schweiz<br />
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			</item>
		<item>
		<title>Globalisierungsprozess für die Welternährung</title>
		<link>https://akopjan-health.de/globalisierungsprozess-fuer-die-welternaehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Oct 2021 08:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Agrar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Welt steht vor ihrer größten Herausforderung, der Bekämpfung des Welthungers bei steigender Weltbevölkerung. Doch welche Lösungsansätze gibt es hierfür und wie kann die Globalisierung bei dem Problem mithelfen? Im Gespräch mit Stefan Ruckelshaußen, Bio-Landwirt und Geschäftsführer der Food &#38; Energy Campus Groß-Gerau GmbH. Future of Food &#8211; Forschung und Wissenstransfer zum Thema menschliche Ernährung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Welt steht vor ihrer größten Herausforderung, der Bekämpfung des Welthungers bei steigender Weltbevölkerung. Doch welche Lösungsansätze gibt es hierfür und wie kann die Globalisierung bei dem Problem mithelfen? Im Gespräch mit Stefan Ruckelshaußen, Bio-Landwirt und Geschäftsführer der Food &amp; Energy Campus Groß-Gerau GmbH.</strong></p>
<p><span id="more-1172"></span>Future of Food &#8211; Forschung und Wissenstransfer zum Thema menschliche Ernährung wird global diskutiert. Förderprogramme wie World Food Programme Innovation Accelerator (WFP) der Vereinten Nationen unterstützt und skaliert Lösungen, um den Hunger weltweit zu beenden. Was können wir tun? Biolandwirt und Geschäftsführer der Food &amp; Energy Campus Groß-Gerau GmbH Stefan Ruckelshaußen hierzu: <em>“Die Erhaltung der Ökosysteme, sowie die weltweite Versorgung mit Nahrungsmitteln sind die Herausforderungen für die zukünftige Landwirtschaft.”</em></p>
<p>Das Unternehmen Food &amp; Energy Campus Groß-Gerau GmbH beschäftigt sich mit den Themen rund um Energie- und ressourceneffiziente landwirtschaftliche Produktionssysteme. Stefan Ruckelshaußen mit Leib und Seele in der Landwirtschaft zu Hause hierzu: <em>“Unser erklärtes Ziel ist am Standort der Biogasanlage in Groß-Gerau mit dem Green-Dome-System der MABEWO AG eine ressourcenschonende landwirtschaftliche Produktion aufzubauen. Wir wollen Microgreens, Gemüse und Kräuter CO2-neutral für den lokalen Markt produzieren, indem wir biologische Nährstoffkreisläufe nutzen, erneuerbare Energien angemessen einsetzen und innovative Technologien und Methoden anwenden. Die Sales- und Marketing-Strategie umfasst die lokale Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte und die internationale Vermarktung technologischer Innovationen und Know-how.”</em></p>
<h3>Globalisierung oder Lebensmittelmangel – negative Folgen der globalen Bevölkerungsentwicklung eingrenzen</h3>
<figure id="attachment_3870" aria-describedby="caption-attachment-3870" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3870" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/10/Food-_-Energy-Geschaeftsfuehrer-Stefan-Ruckelshaussen1-300x200.jpg" alt="Globalisierungsprozess für die Welternährung" width="300" height="200" /><figcaption id="caption-attachment-3870" class="wp-caption-text">Stefan Ruckelshaußen / Geschäftsführer Food &amp; Energy Campus Groß- Gerau GmbH</figcaption></figure>
<p>Auf der Erde leben zum Jahreswechsel 2020 / 2021 ca. 7,837 Milliarden Einwohner und die Bevölkerungswachstumsrate liegt bei etwa 1,1 Prozent pro Jahr. Seit vielen Jahren sagen Prognosen verschiedenster Forschungsinstitute, so auch die United Nations (World Population Prospects) eine Überpopulation der Erde voraus. Die Bevölkerung der Erde hat sich in den letzten 100 Jahren nahezu vervierfacht und bereits im Jahr 2050 soll die Bevölkerungszahl auf etwa. 9,6 Milliarden Menschen gewachsen sein. Die Prognosen der UN orientieren sich an dem Median als die wahrscheinlichste Prognose. Trotz der hohen aktuellen Bevölkerungswachstumsrate von 1,1 Prozent pro Jahr, was einem jährlichen Populationszuwachs von etwa 86 Millionen Menschen entspricht, geht auch die UN von einer Trendumkehr zur nächsten Jahrhundertwende aus. Ab diesem Zeitpunkt soll die Population der Erde laut den aktuellen Statistiken wieder abnehmen. Diese bevorstehende Überbevölkerung lässt sich unter anderem durch die durchschnittliche Kinderzahl pro Frau erklären. 1950 gebar jede Frau durchschnittlich 4,7 Kinder, dies ist seitdem auf etwa 2,4 Kinder zurückgegangen. Eine Stagnation der Wachstumskurve wird bei einer Rate von etwa 2,1 Kindern pro Frau erwartet. Bei einer geringeren Rate als 2,1 wird die Population der Erde voraussichtlich langsam abnehmen.</p>
<h3>Ursachen der bevorstehenden Überbevölkerung</h3>
<p>Nach Aussagen des UN-Bevölkerungsfonds UNFPA spielt die mangelnde Emanzipation von Frauen eine große Rolle bezüglich der Überbevölkerung. In einigen Teilen der Welt mangelt es für Mädchen an ausreichend Zugang zu Bildung, weshalb laut Schätzungen der UNFPA die Zahl der ungewollten Schwangerschaften bei etwa 90 Millionen pro Jahr liegt. Hierbei mangelt es besonders an Sexualaufklärung, welche in vielen Teilen der Welt, ähnlich wie Verhütung nach wie vor tabuisiert ist. Unzureichender Zugang zu modernen Verhütungsmethoden stellt für fast 200 Millionen Frauen ein offensichtliches Problem dar und trägt unmittelbar zu den der hohen Rate an Kindern pro Frau bei.</p>
<p><em>„[…] Tansanias Präsident […] forderte die Frauen auf, Verhütungsmittel wegzuwerfen. […] Viele Regierungen gerade in Afrika halten nicht viel von Bevölkerungspolitik und dem Recht auf reproduktive Selbstbestimmung […]“</em>, so Ulrich Post, Mitglied im Redaktionsbeirat der Welthungerhilfe. Der Altersdurchschnitt der Bevölkerung in Afrika lag 2019 bei etwa 19,4 Jahren was die Auswirkungen der geringen Investitionen der Regierung in Bildung und Gesundheit unterstreichen.</p>
<h3>Risiken der Überbevölkerung</h3>
<p>Dass der Fall einer Überpopulation eintritt, steht außer Frage, jedoch bringt diese Situation einige Nachteile mit sich. Sowohl die Umwelt als auch die globale Gesellschaft wird hierbei vor eine immense Herausforderung gestellt. Da jede Sekunde etwa 2-3 Kinder geboren werden, welche Nahrung und Trinkwasser benötigen und im Laufe ihres Lebens Energie verbrauchen, ist es wahrscheinlich, dass im Laufe der nächsten Jahrzehnte ein Ressourcenmangel entsteht. Stefan Ruckelshaußen hierzu: <em>“Ökologische Folgen des Bevölkerungswachstums können sich in Form von Luftverschmutzung, Abholzung der Wälder und globale Erwärmung abzeichnen. Gesellschaftliche Folgen wie der Mangel an Nahrungsmitteln und Trinkwasser stellt ein bisher ungelöstes Problem dar. Auch zunehmender Konsum in jeglicher Form wird die Schere zwischen Arm und Reich kontinuierlich vergrößern.”</em></p>
<p>Die Grundbedürfnisse müssen gewährleistet werden und dazu zählt die Lebensmittelversorgung. Dazu müssen weltweit neue moderne Anbautechniken angelehnt an die landwirtschaftliche Tradition als Schlüssel für die Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft zum Tragen kommen, ist Stefan Ruckelshaußen überzeugt. Die Herausforderungen Klima, Umwelt und Ernährung in den Einklang zu bringen ist weltweit das Thema. <em>“Nun ist es heute so, dass herkömmliche Anbaupraktiken und extreme Wetterlagen einen großen Teil Ackerland unbrauchbar gemacht haben. Erschwerend kommt hinzu, dass lange Transportwege von der landwirtschaftlichen Produktion in die urbanen Zentren gegeben sind. Die Lösung: Anbautechniken müssen neu gedacht werden. Das Modell des Food &amp; Energy Campus vereint künftig modernste Anbaumethoden mit landwirtschaftlicher Tradition: Green-Domes sind in sich geschlossene, digital kontrollierte Produktionsmodule. Die Erzeugung von erneuerbarer Energie wird mit der Produktion von Lebensmitteln verbunden”</em>, erklärt Stefan Ruckelshaußen.</p>
<figure id="attachment_3871" aria-describedby="caption-attachment-3871" style="width: 2560px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3871 size-full" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/10/Pflanzenwachstum-_-Food-_-Energy-Campus-Gross-Gerau-GmbH-scaled.jpg" alt="Globalisierungsprozess für die Welternährung" width="2560" height="1702" /><figcaption id="caption-attachment-3871" class="wp-caption-text">Pflanzenwachstum / Food &amp; Energy Campus Groß- Gerau GmbH</figcaption></figure>
<h3>Globalisierung als Lösungsmöglichkeit</h3>
<p>Die Globalisierung konnte viele Menschen aus der Armut befreien und sorgte somit durch den entstandenen Zuwachs an Wohlstand für höhere Nachfrage an Ressourcen. Das Ziel, die Armut und Hungersnot zu bekämpfen, lässt sich lediglich durch ausreichend Nahrungsmittel und Energie erreichen.</p>
<p>Da der Bedarf an Lebensmitteln stärker steigen wird als die verfügbare agrarische Nutzfläche, muss eine Offenheit für neue Technologien vorausgesetzt werden können. Konzepte wie Vertical Indoor Farming können dazu beitragen, in Zukunft auch in städtischen Lagerhallen in mehreren Etagen Gemüse anzubauen ohne jegliche äußere Einflüsse wie Unwetter oder zu wenig Sonnenlicht. Außerdem muss auf eine Abschottung der Märkte durch Meinungsverschiedenheiten bei beispielsweise Einfuhrzöllen oder Exportschranken verzichtet werden. Nahezu alle Länder müssen an der Globalisierung teilnehmen, um von der Nahrungskrise nur noch peripher tangiert zu werden. Als dritten und letzten Punkt darf der Klimaschutz nicht länger über die Nahrungs- und Energieknappheit gehoben werden. Natürlich darf der Klimaschutz nicht vernachlässigt werden, aber die Bekämpfung von Hunger oder und Klimawandel muss sich nicht ausschließen,, sind sich die weltweiten Experten einig.</p>
<p>Der Food &amp; Energy Campus ist eine landwirtschaftliche Lösung, die der Lebensrealität und dem Anspruch der Bevölkerung zeitnah und effektiv ebenso Rechnung tragen soll wie den aktuellen Anforderungen an den Klimaschutz. <em>“Als Bio-Landwirt habe ich zum einen ein umfangreiches Agrar-Wissen und viel praktische Kenntnis, denke von Grund auf und aus Überzeugung nachhaltig. So bin ich vor über 15 Jahren über erste Solar-Anlagen über die Biogas-Anlage zur Idee von Food &amp; Energy gekommen. Mit dem dem Green-Dome als Produktionsstätte gehen wir einen großen Schritt zur Kreislaufwirtschaft. Dabei agieren wir genau da, wo die Produkte gebraucht werden: bei den Menschen in der Region. Unabhängig von fossilen Energieträgern produzieren wir in unseren Green-Domes lokal und auf die Bedürfnisse der Menschen abgestimmt hochwertige Nahrungsmittel. Damit stärken wir die regionale Versorgungsunabhängigkeit und vereinen die nachhaltige Produktion von Nahrungsmitteln mit Ressourcenschutz.”</em>, ist Stefan Ruckelshaußen überzeugt.</p>
<p>V.i.S.d.P.:</p>
<figure id="attachment_3869" aria-describedby="caption-attachment-3869" style="width: 225px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3869 size-medium" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/10/Philipp-Bossert-Student-Blogger-5-1-225x300.jpg" alt="Globalisierungsprozess für die Welternährung" width="225" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-3869" class="wp-caption-text">Philipp Bossert / Student &amp; Blogger</figcaption></figure>
<p>Philipp Jonathan Bossert<br />
Student und Blogger</p>
<p><strong>Über den Autor:</strong></p>
<p>Digitalisierung &#8211; eins der wichtigsten und prominentesten Themen im 21. Jahrhundert, aber trotzdem für viele immer noch nicht fassbar. Philipp Jonathan Bossert, Student in Berlin und Blogger. Er studiert Wirtschaftsingenieurwesen und beschäftigt sich mit der Transformation durch Digitalisierung und der damit verbundenen Entwicklung aus ingenieurtechnischer Perspektive. Weiteres Interesse liegt neben dem Studium in der Musikproduktion. Seit Jahren als Musikproduzent tätig, beobachtet Philipp Jonathan Bossert das Fortschreiten der Transformation als kontinuierliche digitale und automatisierte Entwicklung.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>MABEWO AG<br />
Chli Ebnet 3<br />
CH-6403 Küssnacht/Rigi<br />
Schweiz<br />
T +41 41 817 72 00<br />
<a href="mailto:info@mabewo.com" target="_blank" rel="noopener">info@mabewo.com</a></p>
<p>Vertreten durch Herrn Jörg Trübl</p>
<p>Die MABEWO AG steht für Nachhaltigkeit. „Make a better world“ investiert in die Zukunft und schafft Lebensgrundlagen, in denen grundlegende Bedürfnisse abgedeckt werden: MABEWO nutzt Photovoltaikanlagen zur Wasser- und Stromproduktion. MABEWO ist ein verlässlicher lokaler Dienstleister, der die Lebenssituation der Menschen verbessert und Arbeitsplätze schafft. Herr Jörg Trübl ist ausgebildeter Umweltingenieur und verfügt über 20 Jahre praktische wirtschaftliche Erfahrung in der Unternehmensführung als Berater, Coach und CEO von KMUs in Europa. Weitere Informationen unter: <a href="https://www.mabewo.com/" target="_blank" rel="noopener">https://www.mabewo.com/</a></p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>MABEWO AG<br />
Catrin Soldo<br />
Chli Ebnet 3<br />
CH-6403 Küssnacht/Rigi<br />
Schweiz<br />
T +41 41 817 72 00<br />
<a href="mailto:c.soldo@mabewo.com" target="_blank" rel="noopener">c.soldo@mabewo.com</a></p>
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			</item>
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		<title>Konventionelle Landwirtschaft versus alternative Anbauverfahren</title>
		<link>https://akopjan-health.de/konventionelle-landwirtschaft-versus-alternative-anbauverfahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2021 10:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[European Green Deal]]></category>
		<category><![CDATA[Farm to Fork]]></category>
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		<category><![CDATA[Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Weltbevölkerung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Publikation von Dipl.-Ing. Jörg Trübl, CEO der MABEWO AG aus der Schweiz zum Thema: Moderne Landwirtschaft und die Herausforderungen im Blickwinkel der steigenden Weltbevölkerung; Klimawandel und die Gebote der Landwirtschaft 4.0. Alternative Anbauverfahren im Lichte der Landwirtschaft 4.0 spiegeln sich u.a. in der vertikalen Landwirtschaft (Vertical Farming) wieder. Das Ziel ist es, eine tragfähige [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Publikation von Dipl.-Ing. Jörg Trübl, CEO der MABEWO AG aus der Schweiz zum Thema: Moderne Landwirtschaft und die Herausforderungen im Blickwinkel der steigenden Weltbevölkerung; Klimawandel und die Gebote der Landwirtschaft 4.0.</strong></p>
<p><span id="more-1148"></span>Alternative Anbauverfahren im Lichte der Landwirtschaft 4.0 spiegeln sich u.a. in der vertikalen Landwirtschaft (Vertical Farming) wieder. Das Ziel ist es, eine tragfähige Landwirtschaft auf der Grundlage von pflanzlichen und tierischen Erzeugnissen im Ballungsgebiet der Städte in Gebäuden auf mehreren Ebenen zu ermöglichen. Eine Idee, die nicht neu ist, und sie ist somit eine Sonderform der urbanen Landwirtschaft, die sich in einer anderen Art und Weise in Form der Schrebergärten und privaten Nutzgärten bereits etabliert hat. Diese Art der „Landwirtschaft“ ist bisher in den Statistiken untergegangen und vernachlässigt worden. Die professionelle, vertikale Landwirtschaft ist innovativ und technologisch ausgerichtet, und soll auf der Basis der Kreislaufwirtschaft und der Hydrokulturen unter Gewächshausbedingungen in Gebäudekomplexen auf mehreren übereinander gelagerten Ebenen ganzjährig Früchte, Gemüse, essbare Speisepilze und Algen erzeugen. Eine zusätzliche Option die Ernährungs- Herausforderungen in der Zukunft zu mildern.</p>
<h3>Was braucht die Menschheit heute?</h3>
<p>Die Befürworter der vertikalen Indoor-Landwirtschaft argumentieren damit, dass die traditionelle landwirtschaftliche Produktion aus Gründen des Umweltschutzes in den natürlichen Ursprungszustand zurückgeführt werden soll. Eine Renaturierung der Flächen wäre möglich. Außerdem lassen sich Energiekosten für den Transport von den Erzeugern bis zu den Konsumenten erheblich reduzieren. Darüber hinaus wird durch die Kreislaufwirtschaft der Treibhauseffekt des atmosphärischen Kohlendioxids minimiert. Kritiker merken jedoch an, dass Mehrkosten für die künstliche Beleuchtung auch mittels der Photovoltaiktechnik und durch andere operative Aufgaben in der vertikalen Landwirtschaft anfallen, die den Wirkungsgrad (Produktivität) durch die räumliche Nähe von Produktion und Konsum wieder nivellieren.</p>
<p>Eine Diskussion und eine Abwägung der Argumente zu dem Problemen der vertikalen Landwirtschaft sind sinnvoll, und wir erinnern uns an Schweizer Pädagogen, Sozialreformer und pragmatischen Idealisten Johann Heinrich Pestalozzi (1746 – 1827) der uns lehrte: <em>„Es ist das Los der Menschen, dass die Wahrheit keiner hat. Sie haben sie alle, aber verteilt. Die Wahrheiten, die jeder für sich hat, versuche ich zusammenzuführen, wie Spielkarten neu zu mischen und in Form eines Buches auf den Tisch zu legen, wobei ich weiß, dass ich noch ein paar Trümpfe im Ärmel habe.“</em> Infolgedessen ist es sicherlich sinnvoll, mehrere Gleise zu nutzen – die konventionelle Landwirtschaft mit der vertikalen Landwirtschaft im Einklang zubringen und diese Verfahren langfristig zu ergänzen.</p>
<figure id="attachment_3835" aria-describedby="caption-attachment-3835" style="width: 3840px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3835" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/10/Mabewo-AG-Solar-Dome-2.png" alt="Konventionelle Landwirtschaft versus alternative Anbauverfahren" width="3840" height="2160" /><figcaption id="caption-attachment-3835" class="wp-caption-text">Solar Dome / Mabewo AG</figcaption></figure>
<p>Somit sollen Hightech-Lebensmittel mit Lebensmitteln aus dem biologischen Anbau miteinander versöhnt werden. Das ist die Landwirtschaft, die wir in der heutigen Zeit brauchen, so Dipl.-Ing. Jörg Trübl, Verwaltungsrat und CEO der MABEWO AG aus der Schweiz.</p>
<p>Hierzu bietet die MABEWO-Gruppe Lösungen. Die Unternehmensgruppe erstellt, betreibt und vermarktet in eigener Regie Photovoltaikanlagen, die den gegenwärtigen internationalen Ansprüchen an modernster Technologie entsprechen. Dazu zählen modulare Produktionseinheiten wie dem Green-Dome, die durch die Energie der Sonne autark versorgt werden. Die Weltgemeinschaft ist aufgefordert, die großen Herausforderungen der Zeit in der Ausprägung von Unterernährung, Verschwendung von Ressourcen und Kapazitätsauslastung zu lösen. Bedeutsam ist des Weiteren der verstärkte Verlust von Ackerland durch Auslaugung, Pestizide, Erosion und Überschwemmungen. Die Folge ist, dass weltweit die Schere zwischen nachhaltiger Versorgung und steigendem Bedarf immer weiter auseinanderklafft.</p>
<h3>Von der Anbaufläche direkt auf den Teller</h3>
<p>Die landwirtschaftliche Produktion muss auch aus Sicht der Europäischen Union, die das Projekt „Farm to Fork“ auf den Weg gebracht hat, ökologischer, regionaler und diverser werden. Die Frage nach Nachhaltigkeit wird während und nach der Corona-Krise in Verbindung mit deren Auswirkungen gestellt werden. Die Frage wird lauten: <em>„Welche Landwirtschaft wird in den kommenden Jahren die tonangebende sein?“</em></p>
<p>Wie können nachhaltige Lösungen, die Landwirtschaft zu optimieren, geschaffen werden, um gleichzeitig die bald zu erwartenden zehn Milliarden Menschen auf der Welt zu ernähren? Die Pandemie der Jahre 2020/21 hat der Bevölkerung weltweit vor Augen geführt, was es bedeutet, wenn eine Lebensmittelkrise weite Teile die Existenz der Menschen bedroht. Probleme aller Art waren die Folge, teils panikartige Käufe und offensichtlichen Schwierigkeiten, die internationalen Lieferketten zu gewährleisten.</p>
<p>Die Krise hat offenbart, dass im Blickwinkel der fortschreitenden Globalisierung die Lieferketten nicht gehalten werden konnten. Besonders die mitteleuropäischen Staaten sind von der Produktion in Fernost abhängig. Die augenblickliche, globale Krisensituation ist nur ein kleiner Wimpernschlag. Was wird geschehen, wenn eine „richtige Katastrophe“ unsere Strukturen bedrohen wird? Die globale Ökonomie ist so alt wie die Welt und wird sich fortentwickeln. Dennoch ist es für bestimmte, mitteleuropäische Staaten überlebenswichtig, wieder etwas autarker zu denken. Das kommende Szenario wird es zeigen!</p>
<p>Ungeachtet dessen konnte das atypische Verhalten der Konsumenten beobachtet werden. Wilde Gerüchte machten in den sozialen Medien die Runde und führten zu irrationalen Handlungen. Ein wahrlich neues wissenschaftliches Betätigungsfeld der Sozialwissenschaften und Psychologie, die Ursachen und Wirkungen aufzuarbeiten. Die jüngste Krise legt an den Tag, wie abhängig die nationale Versorgung sowohl von Nahrungsmitteln und Materialien aller Arten aus dem Ausland ist. Der unglückselige Unfall im Suezkanal, der kausal mit der Pandemie nichts zu tun hat, offenbart das Abhängigkeit von der Funktionsfähigkeit des Transportwesen. Die gute Nachricht: Das war bereits in der Antike in abgewandelter Weise gegeben!</p>
<p>Zugleich rückten im Blickfeld der Corona-Ausbrüche in großen Schlachtereien die unwürdigen Arbeitsbedingungen von Arbeitnehmern vorwiegend aus dem EU-Ausland in Verbindung mit ethischen Fragen in den Fokus, Dass das Schlachtvieh nicht artgerecht versorgt wird, ist uns allen seit langer Zeit bekannt. Abhilfe ist von Nöten. <em>„Die Corona-Krise führte vor Augen, dass die arbeitsteilige Weltwirtschaft im Bereich der Landwirtschaft große Nachteile hat</em>“, so Jörg Trübl. In einer weiteren Abhandlung erläutert Jörg Trübl während einer Lehrveranstaltung und Präsentation, dass <em>„das Konzept der MABEWO AG in eine andere Richtung geht. Wir setzen auf Nahversorgungskonzepte angelehnt an bäuerliche Strukturen. Wie der „Farm to Fork“ Strategie der Europäischen Union, und die technologischen Ideen anderer Marktteilnehmer forschen wir an dem Konzept der Produktion und der Nutzung und Vermarktung von Nahrungs- und Futtermitteln sowie pharmazeutischen Erzeugnissen vor Ort. Der Vorteil unseres Solar-Domes ist es, dass dieser modular aufgebaut und daher weltweit auf und abgebaut werden kann. Unsere Kreislaufwirtschaftssysteme nutzen die Energie dort, wo sie anfällt, und produzieren über den gewonnen Strom Nahrungsmittel, Pharmaprodukte sowie Futtermittel direkt in unseren Produktions Modulen vor Ort. Dadurch fällt aufwendiger Transport und Speicherung von Energie weg. Der Flächenverbrauch ist wesentlich geringer, als bei konventioneller Landwirtschaft. Chemische Pflanzenschutzmittel werden kaum bis gar nicht gebraucht. Gleiches gilt für den Anfall von Abfall, die Wasserversorgung und Abwasserentsorgung“</em>.</p>
<figure id="attachment_3836" aria-describedby="caption-attachment-3836" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3836" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/10/Indoor-Farming-_-Mabewo-AG-Schweiz-2-scaled.jpg" alt="Konventionelle Landwirtschaft versus alternative Anbauverfahren" width="1920" height="2560" /><figcaption id="caption-attachment-3836" class="wp-caption-text">Indoor-Farming / Mabewo AG</figcaption></figure>
<h3>Die alternative Landwirtschaft unter Glas: Effektiv, effizient und nachhaltig</h3>
<p>Indoor-Farming, die neue Fachbezeichnung für eine „alternative Landwirtschaft unter Glas“ ist die Strategie, um effektiv zu handeln, die Kosten zu senken und die Fragen der Zeit zu beantworten. Die Produktivität steigt teils um das Zehn- bis Hundertfach im Verhältnis zu den Ergebnissen in der konventionellen Landwirtschaft, die bereits im Laufe von hundert Jahren die Produktivität massiv verbessern konnte. Die LED-Technologie als Lichtspender revolutioniert die Landschaft, und die vielen Erfahrungen, die aufgrund des traditionellen Anbaus von Futter- und Nahrungsmitteln unter Glas vorliegen, können im neuen Prozess integriert werden. Im Einklang mit ihren Partnern und Lieferanten wird das schweizerische Unternehmen MABEWO AG diese Technologie anwenden. Die gegenwärtige Pandemie erwartet ein Umdenken!</p>
<p>In einem weiteren Arbeitsgespräch versucht Jörg Trübl ein zukünftiges Szenario wie folgt zu entwickeln: <em>“Durch unsere Technologie wird eine Produktion von Nahrungsmitteln dort möglich, wo diese auch gebraucht werden. Die Tendenzen in Deutschland zeigen es. So hatte die Massentierhaltung laut Studien extrem zugenommen. Masthühner als Beispiel: Waren es 1999 durchschnittlich 4.000 Masthühner pro Betrieb, waren es 2016 schon 30.000. Futter-Importe waren nötig. Hinzu kommt der starke Anfall von Gülle, der teils über Kilometer entfernt entsorgt werden muss. Die Sicherheitsargumente und das Problem der weiteren Nutzung von Böden und dem damit verbundenen Artensterben sowie schädlichen Klimafolgen in anderen Ländern kennt keine Grenzen. Die bisherigen Konzepte funktionieren nur zum Teil, deshalb fördert die Europäische Union Projekte wie die von der MABEWO-Gruppe. Die Idee ist ein nachhaltige, an der Kreislaufwirtschaft der Erde orientierte und ein Nahrungs- und Futtermittelversorgung zu gestalten, deren Folgen für die Umwelt wesentlich geringer sind als die der konventionellen Landwirtschaft. Es steht eine Revolution ins Haus.“</em></p>
<p>V.i.S.d.P.:</p>
<p>Catrin Soldo<br />
Pressesprecherin<br />
MABEWO AG</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>MABEWO AG<br />
Chli Ebnet 3<br />
CH-6403 Küssnacht/Rigi<br />
Schweiz<br />
T +41 41 817 72 00<br />
<a href="mailto:info@mabewo.com" target="_blank" rel="noopener">info@mabewo.com</a></p>
<p>Vertreten durch Herrn Jörg Trübl</p>
<p>Die MABEWO AG steht für Nachhaltigkeit. „Make a better world“ investiert in die Zukunft und schafft Lebensgrundlagen, in denen grundlegende Bedürfnisse abgedeckt werden: MABEWO nutzt Photovoltaikanlagen zur Wasser- und Stromproduktion. MABEWO ist ein verlässlicher lokaler Dienstleister, der die Lebenssituation der Menschen verbessert und Arbeitsplätze schafft. Herr Jörg Trübl ist ausgebildeter Umweltingenieur und verfügt über 20 Jahre praktische wirtschaftliche Erfahrung in der Unternehmensführung als Berater, Coach und CEO von KMUs in Europa. Weitere Informationen unter: <a href="https://www.mabewo.com/" target="_blank" rel="noopener">https://www.mabewo.com/</a></p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>MABEWO AG<br />
Catrin Soldo<br />
Chli Ebnet 3<br />
CH-6403 Küssnacht/Rigi<br />
Schweiz<br />
T +41 41 817 72 00<br />
<a href="mailto:c.soldo@mabewo.com" target="_blank" rel="noopener">c.soldo@mabewo.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://akopjan-health.de/konventionelle-landwirtschaft-versus-alternative-anbauverfahren/">Konventionelle Landwirtschaft versus alternative Anbauverfahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://akopjan-health.de">Akopjan Health</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Herausforderungen für die Ernährung der Weltbevölkerung</title>
		<link>https://akopjan-health.de/herausforderungen-fuer-die-ernaehrung-der-weltbevoelkerung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MaxiBausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2021 12:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Anbau]]></category>
		<category><![CDATA[Biolandwirt]]></category>
		<category><![CDATA[Energiegewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Food & Energy Campus Groß-Gerau GmbH]]></category>
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		<category><![CDATA[Revolution]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Verhältnis Menge an Getreide zum Wachstum der Weltbevölkerung geht immer weiter auseinander. Haben wir dieses Problem in unserem Fokus und welche Ansätze gibt es zu dieser Problembewältigung? Im Gespräch mit Stefan Ruckelshaußen, Bio Landwirt und Geschäftsführer Food &#38; Energy Campus Groß-Gerau GmbH Nach Angaben der Vereinten Nationen werden bis 2050 zusätzlich 2 Milliarden Menschen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Verhältnis Menge an Getreide zum Wachstum der Weltbevölkerung geht immer weiter auseinander. Haben wir dieses Problem in unserem Fokus und welche Ansätze gibt es zu dieser Problembewältigung? Im Gespräch mit Stefan Ruckelshaußen, Bio Landwirt und Geschäftsführer Food &amp; Energy Campus Groß-Gerau GmbH</strong></p>
<p><span id="more-1027"></span>Nach Angaben der Vereinten Nationen werden bis 2050 zusätzlich 2 Milliarden Menschen zu versorgen sein. Über 60 Prozent dieser Menschen werden in städtischen Gebieten leben. Studien belegen, dass wir die Art und Weise, wie wir die Weltbevölkerung ernähren, grundlegend von Änderungen betroffen sind. Angesichts der Veränderung des Klimas und der Wasserknappheit wird es jedoch immer schwieriger Ernteerträge vorherzusagen. Dazu fragen wir Stefan Ruckelshaußen, überzeugter Bio-Landwirt und Geschäftsführer der Food &amp; Energy Campus Groß-Gerau GmbH. Denn erweiß um den Umbau des Lebensmittelanbaus. <em>“Die Herausforderungen liegen im Agrarsektor in der Erarbeitung von effizienten landwirtschaftlichen Konzepten. Die Sorge um die Ernährung der Weltbevölkerung braucht eine zweite grüne Welle, um den Anbau von Pflanzen im urbanen Raum zu ermöglichen. Große Hoffnung versprechen Lösungen für Indoor Vertical Farming (VF)”</em>, gibt Stefan Ruckelshaußen zu bedenken. Unzählige Forschungseinrichtungen, Wissenschaftler und Agrarexperten haben sich zum Forschen zusammengeschlossen. Die zweite grüne Revolution zielt darauf ab, die Herausforderungen zu meistern, die die Ernährung der Weltbevölkerung mit sich bringt.</p>
<h3>Wie können wir die Weltbevölkerung ernähren, wenn mehr Menschen zu ernähren sind, aber weniger Lebensmittel angebaut werden können?</h3>
<figure id="attachment_3549" aria-describedby="caption-attachment-3549" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3549" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/09/Food-_-Energy-Geschaeftsfuehrer-Stefan-Ruckelshaussen1-300x200.jpg" alt="Herausforderungen für die Ernährung der Weltbevölkerung" width="300" height="200" /><figcaption id="caption-attachment-3549" class="wp-caption-text">Stefan Ruckelshaußen / Geschäftsführer Food &amp; Energy Campus Groß- Gerau GmbH</figcaption></figure>
<p>Stefan Ruckelshaußen hierzu: <em>“Wie gesagt, die zweite grüne Revolution läuft unter Bezugnahme der Industrie. Ressourcen dürfen nicht verloren gehen, sondern müssen in Kreisläufen effizient zum Einsatz kommen, das funktioniert mit Vertical-Farming wie dem System der MABEWO-Gruppe, dem Green-Dome.”</em> Am Food &amp; Energy Campus kommt das Indoor-Vertical-Farming Konzept der MSP Construction AG (eine Tochtergesellschaft der MABWO AG) zum Einsatz und vereint modernste Anbaumethoden mit landwirtschaftlicher Tradition. <em>“Im Vergleich zum Freilandanbau oder dem Anbau in klassischen Glas-Gewächshäusern ergeben sich mit einer Neuausrichtung von Indoor-Anlagen neben einer Ernte- vor allem eine Effektivitätssteigerung”</em>, erklärt Stefan Ruckelshaußen. Unter idealen Bedingungen wachsen die pflanzlichen Produkte kontrolliert, sicher und schnell. Dabei kommen innovative Technologien zum Einsatz, die im Unterschied zum bislang üblichen Freilandanbau und herkömmlichem Glasgewächshäusern eine Reihe an Vorteile bieten, die auch dem Klimaschutz dienen. Der Anbau von pflanzlichen Produkten erfolgt zeitgemäß, lokal und auf einer kleinen Fläche um Herausforderungen wie dem Klimawandel, der wachsenden Weltbevölkerung und einer Verknappung der Ressourcen mit innovativen und nachhaltigen Konzepten entgegenzuwirken. <em>“Der Anbau erfolgt in Green-Domes, sie sind geschlossene, digital kontrollierte Produktionsmodule und die Erzeugung von erneuerbarer Energie wird mit der Produktion von Lebensmitteln verbunden”</em>, ergänzt Stefan Ruckelshaußen.</p>
<h3>Was sind einige der Probleme, mit denen wir derzeit konfrontiert sind?</h3>
<p>Im Fokus stehen die Themen Wasser, Boden, Klima und Weltbevölkerungswachstum. Zum Thema Wasserverbrauch belegen Forschungsergebnisse, dass eine Süßwasserkrise bevorstehen könnte. Mit unserer wachsenden Weltbevölkerung, die das geringe Süßwasservorkommen, das wir haben, trinkt und verbraucht, wird dies in Zukunft zunehmend ein Problem darstellen. Stefan Ruckelshaußen gibt zu bedenken, dass mit zunehmenden Daten, Analysen und Technologien im landwirtschaftlichen Bereich auf eine effizientere Wassernutzung gehofft wird. Weltweit steht der Klimawandel in der Diskussion. <em>“Mit dem sich ändernden Klima und dem launischen Wetter haben wir zunehmend Probleme mit der tatsächlich wachsenden Vegetation. Viele Pflanzen überleben nicht bis zur Erntezeit oder die Ernte fällt zu gering aus, weil die Unberechenbarkeit des Klimas Spuren hinterlässt”</em>, so Stefan Ruckelshaußen. Das Wachstum der Weltbevölkerung steht zudem im Fokus und damit auch der Umbau der Landwirtschaft. Modernisierungsmaßnahmen werden nicht alleine ausreichend sein, um mit der globalen Nachfrage nach Nahrungsmitteln Schritt zu halten, aber der Umbau der Nahrungsmittelproduktion mit dem Nachhaltigkeitsanspruch durch geschlossene Kreisläufe und Ressourcenschonung können den ersehnten Wandel bringen, ist Stefan Ruckelshaußen überzeugt.</p>
<h3>Wie soll die zweite grüne Revolution dies bewerkstelligen?</h3>
<p>Mehr Nahrung aus weniger Ressourcen, ist eines der Hauptmerkmale der zweiten grünen Revolution. <em>“Der Ansatz besteht darin, dass die Erzeugung von genügend Nahrung aber mit weniger Platz, weniger Wasser und weniger Energie erfolgen muss. Nach dem gemeinsamen Ziel, dass die Ernährung der wachsenden Bevölkerung nicht den Zustand unseres Planeten weiter schädigt”</em>, so Stefan Ruckelshaußen.</p>
<figure id="attachment_3550" aria-describedby="caption-attachment-3550" style="width: 2560px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3550" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/09/Microgreens-_-Food-_-Energy-Campus-Gross-Gerau-GmbH-scaled.jpg" alt="Herausforderungen für die Ernährung der Weltbevölkerung" width="2560" height="1707" /><figcaption id="caption-attachment-3550" class="wp-caption-text">Microgreens / Food &amp; Energy Campus Groß- Gerau GmbH</figcaption></figure>
<h3>Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie die Industrie dies erreichen will:</h3>
<p><strong>Crop wild relatives (CWR):</strong> Pflanzen haben sich, wie jeder andere lebende Organismus auch, mutiert, weiterentwickelt und bis heute überlebt. Aber der Mensch hat die Evolution vieler Pflanzenarten unterbrochen, um deren Geschmack, Größe und Ästhetik zu optimieren. Infolgedessen würden viele Pflanzen, die wir anbauen, veränderte Klimabedingungen nicht überleben. Wissenschaftler sind auf die Suche nach wilden Pflanzen-Verwandten. CWR sind die wilden natürlichen Varianten der heutigen Nutzpflanzen. Sie werden gesammelt und untersucht. Diese Forschung macht Hoffnung und hilft, Nutzpflanzenarten und die Evolution in natürlich instabilen Umgebungen zu bewahren. Zudem kann die Verwendung von CWR dabei helfen, den Nährwert einiger Pflanzen zu erhöhen, erklärt uns Stefan Ruckelshaußen.</p>
<p><strong>Vertikale Landwirtschaft:</strong> Ein vielversprechendes Feld im Lebensmittelbereich ist das Indoor Farming, oder auch das Vertical Farming. Bei dieser Methode werden viele Pflanzen in einer stark kontrollierten Umgebung übereinander gepflanzt. Indem man die Setzlinge auf diese Weise pflanzt, kann man den Platzbedarf für die Pflanzenzucht optimieren. Darüber hinaus können die Daten durch diese hoch kontrollierten Bedingungen die Menge an Wasser und Ressourcen optimieren, die für das Wachstum der Pflanzen benötigt werden.</p>
<p><strong>Weltraumforschung:</strong> Interessanterweise hat der landwirtschaftliche Sektor der NASA im Weltraum Techniken entwickelt, die für den Einsatz auf der Erde angepasst wurden. Eine solche Entwicklung liegt in einem Prozess, der als &#8222;Speed Breeding&#8220; bekannt ist und es ermöglicht, Pflanzen ohne Sonnenlicht zu züchten. Dieser Prozess beschleunigt die Vermehrung von Nutzpflanzen und kann helfen, Pflanzen in einer kontrollierten Umgebung zu züchten.</p>
<p><strong>Optimierung mit KI:</strong> Durch den Einsatz innovativer Maschinen, wie z. B. eines Agrar Roboters, können die landwirtschaftlichen Prozesse der Ernte von Nutzpflanzen optimiert werden. Diese Maschinen können Daten über Boden, Wasser, Saatgut und Unkraut leichter sammeln durch Menschenhand Diese Daten tragen dazu bei, dass weniger natürliche Ressourcen verschwendet werden.</p>
<h3>Wird uns die zweite grüne Revolution gelingen?</h3>
<figure id="attachment_3547" aria-describedby="caption-attachment-3547" style="width: 225px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3547" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/09/Morgan-Woodward-Student-Blogger-8-225x300.jpg" alt="Herausforderungen für die Ernährung der Weltbevölkerung" width="225" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-3547" class="wp-caption-text">Morgan Woodward / Student &amp; Blogger</figcaption></figure>
<p>Als Menschen sind wir sehr widerstandsfähig, und je drängender die Herausforderungen werden, desto mehr Lösungen und Innovationen werden auftauchen. Die zweite grüne Revolution zielt darauf ab, die Industrie zu optimieren, um die globalen Ressourcen effizienter und nachhaltiger zu nutzen. Stefan Ruckelshaußen hierzu: <em>“Wir haben bereits enorme Entwicklungen im Agrarsektor gesehen. In der Zukunft wird es eine Herausforderung in Bezug auf die Ernährungssicherheit geben, aber gleichzeitig gestaltet sich dies interessant für die Industrie gepaart mit der Landwirtschaft. Der Food &amp; Energy Campus ist unsere landwirtschaftliche Lösung, die der Lebensrealität und dem Anspruch der Bevölkerung zeitnah und effektiv ebenso Rechnung trägt, wie den aktuellen Anforderungen an den Klimaschutz. Dabei agieren wir genau da, wo die Produkte gebraucht werden: bei den Menschen in der Region. Unabhängig von fossilen Energieträgern produzieren wir in unseren Green-Domes lokal und auf die Bedürfnisse der Menschen abgestimmt hochwertige Nahrungsmittel. Damit stärken wir die regionale Versorgungsunabhängigkeit und vereinen die nachhaltige Produktion von Nahrungsmitteln mit Ressourcenschutz.”</em>, erklärt Stefan Ruckelshaußen abschließend.</p>
<p>V.i.S.d.P.:</p>
<p>Morgan Woodward<br />
Student &amp; Blogger</p>
<p>Morgan Woodward ist eine englische Studentin, die ihren Bachelor-Abschluss in Internationaler Politik an der University of London Institute in Paris macht. Sie strebt in Zukunft an als Kommunikatorin zu arbeiten, sei es im Journalismus oder für eine politische Gruppe. Ihre Interessen liegen in den Bereichen Gesundheit und Fitness, Reisen, Biologie und Politik.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>MABEWO AG<br />
Chli Ebnet 3<br />
CH-6403 Küssnacht/Rigi<br />
Schweiz<br />
T +41 41 817 72 00<br />
<a href="mailto:info@mabewo.com" target="_blank" rel="noopener">info@mabewo.com</a></p>
<p>Vertreten durch Herrn Jörg Trübl</p>
<p>Die MABEWO AG steht für Nachhaltigkeit. „Make a better world“ investiert in die Zukunft und schafft Lebensgrundlagen, in denen grundlegende Bedürfnisse abgedeckt werden: MABEWO nutzt Photovoltaikanlagen zur Wasser- und Stromproduktion. MABEWO ist ein verlässlicher lokaler Dienstleister, der die Lebenssituation der Menschen verbessert und Arbeitsplätze schafft. Herr Jörg Trübl ist ausgebildeter Umweltingenieur und verfügt über 20 Jahre praktische wirtschaftliche Erfahrung in der Unternehmensführung als Berater, Coach und CEO von KMUs in Europa. Weitere Informationen unter: <a href="https://www.mabewo.com/" target="_blank" rel="noopener">https://www.mabewo.com/</a></p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>MABEWO AG<br />
Catrin Soldo<br />
Chli Ebnet 3<br />
CH-6403 Küssnacht/Rigi<br />
Schweiz<br />
T +41 41 817 72 00<br />
<a href="mailto:c.soldo@mabewo.com" target="_blank" rel="noopener">c.soldo@mabewo.com</a></p>
<p><strong>Englische Zusammenfassung:</strong></p>
<p>According to the United Nations, by 2050 there will be an extra 2 billion mouths to feed. Over 60 Prozent of these people will live in urban areas. We need to make a huge shift in how we look at feeding the world population. However, with climate change and water shortages, crop harvest is becoming increasingly difficult to predict.</p>
<p>With more people to feed but less crop growing, how can we feed the world population?</p>
<h3>The second green revolution:</h3>
<p>To answer this question, countless plant scientists and agriculture experts have come together to research and innovate. The second green revolution aims to meet the challenges the world has of feeding the population.</p>
<h3>What are some of the problems we are currently facing?</h3>
<p><strong>Water Usage:</strong> We are currently having a freshwater crisis. With our growing world population drinking and consuming the small deposit of freshwater we have; this will increasingly be a problem in the future. However, with increasing data and technologies in the agricultural sector, we can hope for more efficient water usage.</p>
<p><strong>Climate Change:</strong> With changing climate and temperamental weather, we face increasing problems with actually growing vegetation. Many crops are not surviving to harvest season because of temperamental weather and unpredictable conditions.</p>
<p><strong>Increasing Population:</strong> With an extra 2 billion mouths to feed and an already persisting problem of world hunger, the agricultural industry must modernize to keep up with global food demands.</p>
<h3>How is the second green revolution going to tackle this?</h3>
<p>More food from fewer resources. One of the main features of the second green revolution is the importance of creating enough food but using less space, less water, and less energy. We need to feed our growing population without further harming the state of our planet.</p>
<p>There are several ways in which the industry looks to achieve this:</p>
<p><strong>Crop wild relatives (CWR):</strong> Plants, like any other living organism, have mutated, evolved, and survived to this day. However, because humans interrupted the evolution of many species of plants to optimise their taste, size, and aesthetic. As a result, many plants we grow would not survive changing climates. Scientists have been looking to crop wild relatives. CWR is the wild natural variety of the crops we have today. They are collected and studied. This research helps to conserve crop types and evolution in naturally unstable environments. Using CWR can also help in increasing the nutritional value of some plants.</p>
<figure id="attachment_3552" aria-describedby="caption-attachment-3552" style="width: 2560px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3552" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/09/Pflanzenwachstum-_-Food-_-Energy-Campus-Gross-Gerau-GmbH-scaled.jpg" alt="Herausforderungen für die Ernährung der Weltbevölkerung" width="2560" height="1702" /><figcaption id="caption-attachment-3552" class="wp-caption-text">Pflanzenwachstum/ Food &amp; Energy Campus Groß- Gerau GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Space Science:</strong> Interestingly, NASA’s agricultural sector in space has developed techniques that have been adapted for use on Earth. One such development is in a process known as speed breeding which allows plants to be grown without sunlight. This process speeds up the propagation of crops and can help grow plants in a controlled environment.</p>
<p><strong>Optimisation with AI:</strong> Through the use of innovative machines, such as an agricultural robot, the agricultural processes of harvesting crops can be optimised. These machines can collect data about soil, water, seeds, and weed more easily than a person could. This data can help facilitate less wasted natural resources.</p>
<h3>Will we succeed in the second green revolution?</h3>
<p>As people, we are very resilient, and as challenges become more pressing, more solutions and innovations will surface. The second green revolution seeks to optimise the industry to use global resources more efficiently and sustainably. We have already seen huge developments in the agricultural sector. There will be a challenge in the future concerning food security, but it will be interesting to see how the industry responds.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Patentierte, innovative Anwendungen für eine sich verändernde Welt</title>
		<link>https://akopjan-health.de/patentierte-innovative-anwendungen-fuer-eine-sich-veraendernde-welt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MaxiBausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2021 12:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Green-Dome]]></category>
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		<category><![CDATA[Mabewo AG]]></category>
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		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Solar-Dome]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Solarenergie als Basis für nachhaltige Produktionsverfahren in der alternativen Landwirtschaft. Ein Gedankenspiel von Jörg Trübl, CEO und Verwaltungsrat der MABEWO AG aus der Schweiz, zum Thema „Vertical Farming“. Die Öffentlichkeit wird immerwährend von neuen, gut klingenden Begrifflichkeiten überschwemmt. Der Terminus „Vertical Farming“, der in diesem Beitrag mit einbezogen wird, ist ein Teil dieser Entwicklung. Die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Solarenergie als Basis für nachhaltige Produktionsverfahren in der alternativen Landwirtschaft. Ein Gedankenspiel von Jörg Trübl, CEO und Verwaltungsrat der MABEWO AG aus der Schweiz, zum Thema „Vertical Farming“.</strong></p>
<p><span id="more-965"></span>Die Öffentlichkeit wird immerwährend von neuen, gut klingenden Begrifflichkeiten überschwemmt. Der Terminus „Vertical Farming“, der in diesem Beitrag mit einbezogen wird, ist ein Teil dieser Entwicklung. Die MABEWO AG konzipiert mit Partnern als MABEWO-Gruppe und dem Ziel die Produktionsverfahren in einer sich verändernden Landwirtschaft nachhaltig umzugestalten, Indoor-Farming-Anlagen. Die steigende Weltbevölkerung macht infolgedessen die Einführung neuer Technologie (Vertical Farming) erforderlich. „Im Falle von MABEWO ist eine Anlage in der Form des Solar-Domes verwirklicht worden. Darüber hinaus produzieren die „Solar-Domes“ destilliertes Wasser und Strom für Batterien und Beleuchtung. Die Konstruktion der Photovoltaikanlage ist halbrund und wie ein Tunnel über die Produktionseinheiten gespannt. Aus dieser Struktur leitet sich der Name „Dome“ ab.</p>
<p><em>“Sowohl die Anordnung als auch die Gliederung der Solarpaneele haben einen hohen Wirkungsgrad. Die Paneele können stabil und platzsparend angeordnet und montiert werden, so dass die Produktion von Lebensmitteln, Futtermitteln oder Phytopharmaka direkt an der Quelle der Energiegewinnung erfolgen kann</em>”, erklärt Umweltingenieur Jörg Trübl.</p>
<h3>Der „Green-Dome“ ist eine integrierte Produktionsanlage für die Kultivierung von pflanzlichen Lebensmitteln, Kräuter und Microgreens sowie Heilpflanzen</h3>
<p>Ein kritischer Blick auf die Straßen und Wasserstraßen der Welt zeigt, dass das Transportwesen einen hohen Beitrag zu den schädlichen Emissionen bewirkt, die offensichtlich mitbestimmend für den Klimawandel sind. <em>“Eine alternative Möglichkeit ist darin zu erkennen, die Nutzung lokaler Ressourcen unter Vermeidung von langen Transportwegen zu implementieren. Die Nutzung der vertikalen, alternativen Landwirtschaft (Green-Domes) ist dann besonders im ökologischen und ökonomischen Sinne zweckmäßig, wenn eine massive Einschränkung natürlicher Ressourcen wie nutzbare Landflächen oder die Wasserzufuhr gegeben ist”</em>, erklärt Jörg Trübl und die darin erkannte Herausforderungen für die nachhaltige Entwicklung der MABEWO-Gruppe. Klar erkannt wurde, dass der Gemüseanbau unter kontrollierten Bedingungen besonders effizient ist. Wissenschaftliche Kenntnisse finden in diesem Produktionsverfahren eine Bestätigung; denn durch die Optimierung von Licht, Wasserversorgung, Nährstoffhaushalt und Platzbedarf wachsen Pflanzen doppelt so schnell und eine Vervielfachung der Ernten pro Jahr ist die Folge. <em>“Zusätzlicher Vorteil findet sich in der spezifischen Produktion, die pro Fläche in der Regel linear ansteigt, der Wasserverbrauch dramatisch sinkt und auf Pestizide verzichtet werden kann. Zudem führt die lokale Produktion von biologischen Lebensmitteln zu einer Stärkung der Region”</em>, gibt Jörg Trübl zu bedenken.</p>
<figure id="attachment_3454" aria-describedby="caption-attachment-3454" style="width: 2560px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3454 size-full" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/08/Technikum-Solar-Dome-_-Mabewo-AG-Schweiz-1-scaled.jpg" alt="Patentierte, innovative Anwendungen für eine sich verändernde Welt " width="2560" height="1440" /><figcaption id="caption-attachment-3454" class="wp-caption-text">Technikum Solar-Dome / MABEWO AG Schweiz</figcaption></figure>
<p>Einen wichtigen Beitrag liefert die Verwendung der Hydroponik- und Aquaponik Technologie. Mittels der Aquaponik wird durch die Kombination von Fischzucht und Gemüseanbau ein effizientes Nährstoffmanagement erreicht und eine biologische Qualität erzielt. Neben der Aufzucht verschiedener Pflanzen könnte eine geeignete Fischaufzucht in artgerechten Behältern erfolgen. Jörg Trübl ist davon überzeugt, dass der „Green-Dome“ dort Lösungen aufzeigt, wo gesunde und lokale Lebensmittel Mangelware sind und lange Transportwege aber auch die Knappheit von Anbauflächen unter der Berücksichtigung des Wasservorkommens eine gerechte Preisbildung verhindern.</p>
<h3>Heilpflanzen unter optimalen Bedingungen</h3>
<p>Die Voraussetzung für eine effiziente Produktion von medizinischen Vorprodukten ist der „Reinraum“ also ein kontrollierte und saubere Umgebung für die Erzeugung sensibler Vorprodukte. <em>“Im Segment Pharma setzt die MABEWO-Gruppe auf noch höhere Anforderungen an Qualität und Prozessen. Die erzeugten Produkte werden von der Pharmazie abgenommen, die aus pflanzlichen Grundstoffen Medikamente mit natürlichen Inhaltsstoffen erzeugen. Wir agieren unter der Marke MABEWO PHYTOPHARM unsere Anlagen bieten durch die modulare Anordnung und Ausgestaltung der einzelnen Produktionseinheiten (Module in 12 Meter langen Seecontainern) eine hochgradige Standardisierung. Im Mittelpunkt der PHYTOPHARM steht die Erzeugung von pharmazeutischen Vorprodukten unter hygienischen und zertifizierfähigen Bedingungen”</em>, erklärt Jörg Trübl.</p>
<h3>Der richtungsweisende „Solar-Dome“ als eine Futtertankstelle für landwirtschaftliche Produktionseinheiten der Zukunft</h3>
<p>Aus dem Terminus Tankstellennetz wird die Begrifflichkeit Futterstellennetz geprägt. Somit kann die Futterversorgung von landwirtschaftlichen Betrieben lokal, verlässlich und effizient auf der Grundlage des „Solar-Domes mit Produktionseinheit“ Wirklichkeit werden. Eine andere Beschreibung aus der Fachsprache ist in dieser Verknüpfung das „Vertical Farming“.</p>
<p>Die gegenwärtige Situation in der konventionellen Landwirtschaft zeigt, dass das Veröden großer landwirtschaftlicher Flächen wegen ausbleibender Niederschläge zur Folge hat, dass die Bewirtschaftung (z.B. mit Rindern) in intensiver Landwirtschaft mit hohen Beständen immer schwieriger und teurer wird. Tiere, die im Rahmen der Fleischproduktion nicht mehr frei grasen können, sind auf Futtermitteltransporte angewiesen. Die Auswirkungen von Transporten, die einen hohen Fußabdruck an schädlichen Klimagasen aufweisen, wurden bereits in mehreren Publikationen aus dem Hause der MABEWO AG thematisiert.</p>
<figure id="attachment_3456" aria-describedby="caption-attachment-3456" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3456 size-full" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/08/Indoor-Farming-_-Mabewo-AG-Schweiz-scaled.jpg" alt="Patentierte, innovative Anwendungen für eine sich verändernde Welt " width="1920" height="2560" /><figcaption id="caption-attachment-3456" class="wp-caption-text">Vertical Indoor-Farming / Mabewo AG Schweiz</figcaption></figure>
<p>Dipl.-Ing. Jörg Trübl, Verwaltungsrat und CEO der MABEWO AG aus der Schweiz, im Gespräch. Zitat: <em>„Durch unser Fachwissen in der Pflanzenaufzucht in Indoor-Farming-Systemen stellt die MABEWO-Gruppe einen wichtigen Baustein für die zukünftige Indoor-Farming Landwirtschaft bei der Produktion von Pflanzen. Auf geringer Fläche und mit Unterstützung durch Solarenergie werden in einem ressourcenschonenden Verfahren lokal Pflanzen produziert. Die Indoor-Lösungen benötigen durch den Wasserkreislauf des hydroponischen Systems nur geringste Frischwassermengen, die Produktionseinheiten sind auf die jeweiligen Standortbedingungen und Mengenanforderungen angepasst und die Prozesse werden mit Hilfe von Sensoren und Steuerungsmodellen überwacht &#8211; das ist Landwirtschaft 3.0.“</em></p>
<p>Es sind die abgeschiedenen Regionen der Welt, die über keine bzw. spärliche Infrastrukturen zur Sicherstellung der Strom- und Wasserversorgung verfügen. In diesen Winkeln der Welt mit dem Blickfeld der Veränderung der Umwelt liefern Indoor-Farming-Systeme der MABEWO-Gruppe Überlebensmöglichkeiten. <em>„Durch die autarke Stromerzeugung werden Beleuchtung, Klimatisierung, Kühlung von Lagerräumen sichergestellt. Der „Solar-Dome“ funktioniert weitgehend unabhängig.“</em>, so Dipl.-Ing. Jörg Trübl, CEO der MABEWO AG aus der Schweiz.</p>
<h3>Zusammenfassung dieser Publikation: Zukunftsweisende Investitionen im Blickfeld innovativer Produktionsverfahren können grundlegende Bedürfnisse der Menschheit abdecken</h3>
<p>Die MABEWO AG hat es sich Aufgabe gemacht, innovative Lösungen unter Einbeziehung der Nachhaltigkeit umzusetzen – gerade dort, wo es schwierig ist. Die langjährigen Erfahrungswerte sowohl aus dem internationalen Anlagenbau als auch aus dem Projektgeschäft helfen dabei, das Vermächtnis unter den Fortbestand der Menschheit mit nachhaltigen, technologischen Strategien zu gewährleisten. Der Schwerpunkt wird auf erneuerbare Energien und effiziente Verfahrenstechnik gesetzt. In den „Solar-Dome-Anlagen“ spiegeln sich die einzigartigen Verknüpfungen aus erneuerbaren Energien und Indoor-Farming-Systemen im Einklang mit dem technischen Verständnis aus dem Hause der MABEWO AG wider. Die Rohstoffe werden geschont und kommen im energetischen Sinne zum effektiven Einsatz.</p>
<p>V.i.S.d.P.:</p>
<p>Catrin Soldo<br />
Pressesprecherin<br />
MABEWO AG</p>
<p>Kontakt:<br />
MABEWO AG<br />
Chli Ebnet 3<br />
CH-6403 Küssnacht/Rigi<br />
Schweiz<br />
T +41 41 817 72 00<br />
<a href="mailto:info@mabewo.com" target="_blank" rel="noopener">info@mabewo.com</a></p>
<p>Vertreten durch Herrn Jörg Trübl</p>
<p>Die MABEWO AG steht für Nachhaltigkeit. „Make a better world“ investiert in die Zukunft und schafft Lebensgrundlagen, in denen grundlegende Bedürfnisse abgedeckt werden: MABEWO nutzt Photovoltaikanlagen zur Wasser- und Stromproduktion. MABEWO ist ein verlässlicher lokaler Dienstleister, der die Lebenssituation der Menschen verbessert und Arbeitsplätze schafft. Herr Jörg Trübl ist ausgebildeter Umweltingenieur und verfügt über 20 Jahre praktische wirtschaftliche Erfahrung in der Unternehmensführung als Berater, Coach und CEO von KMUs in Europa. Weitere Informationen unter: <a href="https://www.mabewo.com/" target="_blank" rel="noopener">https://www.mabewo.com/</a></p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>MABEWO AG<br />
Catrin Soldo<br />
Chli Ebnet 3<br />
CH-6403 Küssnacht/Rigi<br />
Schweiz<br />
T +41 41 817 72 00<br />
<a href="mailto:c.soldo@mabewo.com" target="_blank" rel="noopener">c.soldo@mabewo.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://akopjan-health.de/patentierte-innovative-anwendungen-fuer-eine-sich-veraendernde-welt/">Patentierte, innovative Anwendungen für eine sich verändernde Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://akopjan-health.de">Akopjan Health</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zukunft der Indoor-Landwirtschaft</title>
		<link>https://akopjan-health.de/zukunft-der-indoor-landwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MaxiBausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2021 11:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Green-Dome]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertical-Farming]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://akopjan-health.de/?p=781</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die traditionelle Bewirtschaftung von Frei-Feldern hat die Menschheit Jahrtausende lang gut versorgt. Mittlerweile stößt dieses Konzept an seine Grenzen. Immer mehr Menschen leben auf immer weniger Raum zusammen. Indoor-Landwirtschaft könnte die Lösung dafür sein. Im Gespräch mit Stefan Ruckelshaußen Landwirt und Geschäftsführer der Food &#38; Energy Campus Groß-Gerau GmbH. Die Zahl der Weltbevölkerung nimmt stetig [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://akopjan-health.de/zukunft-der-indoor-landwirtschaft/">Zukunft der Indoor-Landwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://akopjan-health.de">Akopjan Health</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die traditionelle Bewirtschaftung von Frei-Feldern hat die Menschheit Jahrtausende lang gut versorgt. Mittlerweile stößt dieses Konzept an seine Grenzen. Immer mehr Menschen leben auf immer weniger Raum zusammen. Indoor-Landwirtschaft könnte die Lösung dafür sein. Im Gespräch mit Stefan Ruckelshaußen Landwirt und Geschäftsführer der Food &amp; Energy Campus Groß-Gerau GmbH.</strong></p>
<p><span id="more-781"></span>Die Zahl der Weltbevölkerung nimmt stetig zu und es wird nach neuen Methoden gesucht ausreichend Lebensmittel zu erzeugen. Die Vereinten Nationen rechnen nach einer Studie mit einer Höchstzahl an Menschen in den Jahren 2050 bis 2060 von 10 Milliarden Menschen, die es zu versorgen gilt: Hierbei stellen sich einige Probleme, wie die variierende Bodenqualität und das nicht zuverlässige Wetter. Dies bestätigt uns Stefan Ruckelshaußen, Bio-Landwirt und Geschäftsführer der Food &amp; Energy Campus Groß-Gerau GmbH; sein Thema ist die Ressourcenschonung gepaart mit der Nachhaltigkeit im Anbau. <em>“Aber diese Herausforderungen sind nicht neu, bereits unsere Vorfahren haben Möglichkeiten gesucht, um die Ernte vor der Witterung und Schädlingen zu schützen und gleichzeitig das Wachstum positiv zu beeinflussen. Sogenannte Gewächshäuser wurden bereits in der römischen Antike erwähnt wurden. In Europa entstanden ab dem 16. Jahrhundert die ersten Orangerien, Schutzhäuser für die Orangen-, Pomeranzen und weitere Zitrusbäume. Über Weiterentwicklungen und der Industrialisierung entstanden Bauten aus Glas, Eisen und Holz. Diese verbreiteten sich in Europa und gipfelten 1851 im Crystal Palace von Joseph Paxton für die erste Weltausstellung im Londoner Hyde Park, als weltweiter Höhepunkt. Weitere Entwicklungen und Technologien führen letztendlich zur Entwicklung von eigenen autarken Anlagen, wie Vertical-Farming-Module, die auf die Produktion von Lebensmitteln spezialisiert sind”</em>, erklärt Stefan Ruckelshaußen.</p>
<h3>Indoor-Farming und Vertical-Farming &#8211; Besonderheiten im Anbau</h3>
<p>Die Indoor-Landwirtschaft als Indoor-Vertical-Farming oder einfach nur Indoor-Farming beschrieben mit unterschiedlichen Anbauverfahren. Diese Bezeichnung stammt von der Beschreibung der Anbaufläche. Bio-Landwirt Stefan Ruckelshaußen hierzu: <em>“Im Gegensatz zu der standardisierten Landwirtschaft werden Gemüse und Obst nicht auf weitläufigen Feldern erwirtschaftet, sondern auf mehreren Ebenen innerhalb eines Gebäudes. Das Gemüse wächst also in einer Art Hochhaus und im geschlossenen System. Der Vorteil dieses Modells ist das Vorhandensein immer perfekter Bedingungen für das Wachstum der Pflanzen.”</em> Diese Anlagen sind unabhängig vom Wetter egal ob Nässe, Stürme oder Hitze, für die Pflanzen in Indoor-Farming-Modulen herrschen ideale Bedingungen, Beleuchtung und Feuchtigkeit werden gesteuert. Zudem ist der Nährboden auf die Anforderungen der Pflanzen für ein schnelles und reichhaltiges Wachstum abgestimmt. Der Boden wandelt sich vom Ackerboden zu einer Nährlösung.<em> “Platz, Wasser und Nährstoffe sind knappe Güter, die für das Wachstum von Lebensmitteln aufeinander abgestimmt sein müssen. In unserer Tätigkeit wird deutlich, dass alle Elemente einer Wertschöpfungskette in einem Kreislauf aufeinander abgestimmt sein sollten. Unser Wandel begann mit der Biogasanlage, die sich ebenfalls auf dem Gelände des Food &amp; Energy Campus Groß-Gerau befindet. Als Betreiber und Geschäftsführer der Food &amp; Energy suchten wir nach einem langfristigen Konzept, in das man die Biogasanlage auch über die Förderung hinaus einbinden könnte. Mit der schweizerischen MABEWO AG geht dieser Wunsch in Erfüllung. Als Tochtergesellschaft der MABEWO AG agieren wir jetzt als Food &amp; Energy Campus Groß-Gerau GmbH, mit den Reststoffen aus unserer Biogasanlage führen wir den Pflanzen in der Vertical-Farming-Anlage die benötigten Nährstoffe zu. Damit schließen wir einen weiteren Kreis”</em>, erklärt Stefan Ruckelshaußen.</p>
<figure id="attachment_3183" aria-describedby="caption-attachment-3183" style="width: 2560px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3183" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/07/Pflanzenwachstum-_-Food-_-Energy-Campus-Gross-Gerau-GmbH-1-scaled.jpg" alt="Zukunft der Indoor-Landwirtschaft" width="2560" height="1702" /><figcaption id="caption-attachment-3183" class="wp-caption-text">Pflanzenwachstum / Food &amp; Energy Campus Groß-Gerau GmbH</figcaption></figure>
<p>In den Indoor-Vertical-Farmen wird das Wachstum nicht nur im Vorfeld genau geplant, sondern auch während des Prozesses mit Sensoren überwacht. Indoor-Farming bietet sich nicht nur in Großstädten wegen des Platzmangels an, sondern zudem in Gegenden, die von Naturkatastrophen oder Umweltverschmutzung betroffen sind. Indoor Farming ist eine praktikable Entwicklung zur konventionellen Landwirtschaft.</p>
<h3>Qualität und Ressourcenschonung</h3>
<p>Dies hat auch zur Folge, dass das Obst und Gemüse unter nahezu gleichen Bedingungen herangezogen wird. Zudem müssen sich Landwirte der neuen Generation keine Sorgen mehr machen, dass ein unerwarteter Schädlingsbefall die Ernte gefährden kann. Stefan Ruckelshaußen hierzu: <em>“Im geschlossenen und sicheren Umfeld ist kein Lebensraum für Schädlinge, das ermöglicht einen Verzicht von Pflanzenschutzmitteln. Durch diesen Umstand wird die Summe der chemischen Substanzen, die in der Freilandkultur oftmals zum Einsatz kommen müssen, stark verringert. Damit kommen wir einer gesünderen und ökologischen Landwirtschaft wieder näher.”</em></p>
<p>Aufgrund der Bauweise der Indoor-Landwirtschaft wird ein hoher Ertrag von Obst und Gemüse auf weniger Fläche produziert. Im Vertical-Farming erstrecken sich mehrere Stockwerke in die Höhe und nicht in die Breite. <em>“Damit ist eine Versorgung im urbanen Raum mit Lebensmitteln sichergestellt, die Regionen werden unterstützt, Transportwege verkürzt beziehungsweise entfallen. Der regionale Aspekt rückt in den Fokus, die Lebensmittel stammen direkt aus der Umgebung des Verbrauchers”</em>, erklärt Bio-Landwirt Stefan Ruckelshaußen.</p>
<h3>Energieverbrauch: Solar-Domes eine sparsame Antwort</h3>
<p>Neben allen Vorteilen des Indoor-Farmings sich diese Methode aus Gründen des Energieverbrauchs noch nicht am Markt flächendeckend durchgesetzt. Insbesondere der hohe Stromverbrauch schreckt ab, gilt als eine starke Einschränkung für die kommerzielle und breite Nutzung dieses Konzepts. Die Kosten werden bei der Lebensmittelprodukt an den Verbraucher weitergegeben, was zu einer enormen Preissteigerung führt. Berechnet wurde, dass für ein Kilo Blattsalat ein zusätzlicher Euro für eine Kostendeckungen anfällt. Stefan Ruckelshausen hierzu: <em>“Wir hatten mit dem Konzept “Food &amp; Energy” schon vor einigen Jahren die Idee, prinzipiell alle Ressourcen eines Kreislaufes zu nutzen. Grundsätzlich soll jedes Substrat, das zur Anlage gefahren wird, komplett in Strom, Wärme, Dünger, Lebensmittel und sauberes Wasser umgewandelt werden, um Kreisläufe zu ergänzen oder zu optimieren. Die Anlage der MABEWO-Gruppe setzt auf Solarstrom und Photovoltaik, damit kommt eine nachhaltige Antwort zum Thema Energieverbrauch. Ein weiterer Vorteil liegt in unserer Biogasanlage, die einen Motor für den Flexbetrieb vorhält. Falls keine Wärme benötigt wird, sollte dieser Motor abgestellt werden, das ist immer mit einem Risiko verbunden, nun legen wir den Schalter um und nutzen die Energie für den Dome, für mehr Licht für das Wachstum.”</em></p>
<figure id="attachment_3179" aria-describedby="caption-attachment-3179" style="width: 2560px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3179 size-full" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/07/Technikum-Solar-Dome-_-Mabewo-AG-Schweiz7-1-scaled.jpg" alt="Zukunft der Indoor-Landwirtschaft" width="2560" height="1440" /><figcaption id="caption-attachment-3179" class="wp-caption-text">Technikum Solar-Dome / Mabewo AG Schweiz</figcaption></figure>
<h3>Ausblick in die Zukunft: Ernährung und Lebensmittelanbau neu denken &#8211; Vertical-Farming bietet Zukunftssicherheit</h3>
<p>Das Konzept des Indoor-Farmings verspricht viele Vorteile: Ressourcenschutz, Nachhaltigkeit und Ertragssicherheit beim Anbau sind einige Vorteile. Eine neue Art der Lebensmittelgewinnung und gleichzeitiger Ressourcen- und Umweltschutz entsteht. Innovationen und neue Technologien helfen insbesondere bei der Energiegewinnung. Auch wenn noch nicht alle Bereiche der Indoor-Landwirtschaft voll entwickelt sind, gestalten Visionäre wie Stefan Ruckelshaußen die Weichen für einen Wandel von der konventionellen Landwirtschaft zu Indoor-Farming Modulen für die Grundversorgung mit Lebensmitteln.</p>
<p>Einen großen Pluspunkt hat die Indoor-Landwirtschaft bereits: Laut einer Studie der Universität Göttingen von 2019 würde jeder zweite Verbraucher in Deutschland so erzeugte Lebensmittel kaufen und verzehren.</p>
<figure id="attachment_3182" aria-describedby="caption-attachment-3182" style="width: 200px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3182" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/07/Eva-Steinmetz-Studentin-Blogger-1-200x300.jpg" alt="Zukunft der Indoor-Landwirtschaft" width="200" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-3182" class="wp-caption-text">Eva Steinmetz / Studentin &amp; Blogger</figcaption></figure>
<p>V.i.S.d.P.:</p>
<p>Eva Steinmetz<br />
Studentin &amp; Bloggerin</p>
<p><strong>Über die Autorin:</strong></p>
<p>Eva Steinmetz studiert zurzeit Angewandte Psychologie (B. Sc.) an der Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft. Ihre Interessen beziehen sich auf Sportpsychologie im Zusammenhang mit Kampfsport. Darüber hinaus verfügt Sie über ein gutes Verständnis von wirtschaftlichen Themen, da sie bereits Erfahrungen in FinTechs sammeln durfte. Diese waren in den Bereichen Versicherungen und Finanzdienstleistungen tätig, wodurch Eva Steinmetz einen realistischen Einblick in diese Branchen erhalten hat.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>MABEWO AG<br />
Chli Ebnet 3<br />
CH-6403 Küssnacht/Rigi<br />
Schweiz<br />
T +41 41 817 72 00<br />
<a href="mailto:info@mabewo.com" target="_blank" rel="noopener">info@mabewo.com</a>f&#8220;</p>
<p>Vertreten durch Herrn Jörg Trübl</p>
<p>Die MABEWO AG steht für Nachhaltigkeit. „Make a better world“ investiert in die Zukunft und schafft Lebensgrundlagen, in denen grundlegende Bedürfnisse abgedeckt werden: MABEWO nutzt Photovoltaikanlagen zur Wasser- und Stromproduktion. MABEWO ist ein verlässlicher lokaler Dienstleister, der die Lebenssituation der Menschen verbessert und Arbeitsplätze schafft. Herr Jörg Trübl ist ausgebildeter Umweltingenieur und verfügt über 20 Jahre praktische wirtschaftliche Erfahrung in der Unternehmensführung als Berater, Coach und CEO von KMUs in Europa. Weitere Informationen unter: <a href="https://www.mabewo.com/" target="_blank" rel="noopener">https://www.mabewo.com/</a></p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>MABEWO AG<br />
Catrin Soldo<br />
Chli Ebnet 3<br />
CH-6403 Küssnacht/Rigi<br />
Schweiz<br />
T +41 41 817 72 00<br />
<a href="mailto:c.soldo@mabewo.com" target="_blank" rel="noopener">c.soldo@mabewo.com</a></p>
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		<title>Energiekonzepte für urbane Landwirtschaft</title>
		<link>https://akopjan-health.de/energiekonzepte-fuer-urbane-landwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MaxiBausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jul 2021 09:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Idee Lebensmittel im städtischen Raum anzubauen birgt zugleich Risiken und Chancen. Der Trend zeigt, dass urbane Landwirtschaft mithilfe von Vertical Farming durchaus eine Lösung bieten kann &#8211; im Gespräch mit Jörg Trübl, Verwaltungsrat der MABEO AG, Schweiz Unter dem Begriff der urbanen Landwirtschaft versteht man die Lebensmittelproduktion in städtischen Ballungsgebieten. Urbane Landwirtschaft in ein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Idee Lebensmittel im städtischen Raum anzubauen birgt zugleich Risiken und Chancen. Der Trend zeigt, dass urbane Landwirtschaft mithilfe von Vertical Farming durchaus eine Lösung bieten kann &#8211; im Gespräch mit Jörg Trübl, Verwaltungsrat der MABEO AG, Schweiz</strong></p>
<p><span id="more-752"></span>Unter dem Begriff der urbanen Landwirtschaft versteht man die Lebensmittelproduktion in städtischen Ballungsgebieten. Urbane Landwirtschaft in ein aufstrebender Markt, der in den letzten Jahren bereits stark gewachsen ist. Junge GärtnerInnen mit politischem Bewusstsein brachten innerhalb der letzten Jahrzehnte eine Sensibilisierung für die Lebensmittelerzeugung direkt vor Ort, wie die Stadt zurück. Auf Hausdächern wurden zahlreiche Nutzgärten errichtet, die der Nahrungsmittelerzeugung dienten. Das schweizerische Unternehmen MABEWO setzt genau an den Punkten vor Ort, Vertical-Farming, modular und mit eigener Energiegewinnung durch Photovoltaik mit ihrem System der Solar-Domes und den Produktionseinheiten an. Jörg Trübl, Umweltingenieur und Verwaltungsrat der MABEWO AG hierzu: <em>“Indoor Farming und die Nutzung Erneuerbarer Energien haben vielfältige Anwendungsbereiche. Wir konzentrieren uns bei unseren Tätigkeiten auf drei Marktsegmente: Im Segment Farming treten wir selbst als Betreiber von Anlagen auf, die Gemüse, Pilze oder Kräuter produzieren und lokal verkaufen. Der Green-Dome beinhaltet hier die Indoor-Farming Module unter einem Solardach zur Energiegewinnung. Dafür steht unsere Marke Food &amp; Energy Campus, die in Deutschalnd erste Projekte umsetzen wird. Im Segment Pharma machen wir es ähnlich, jedoch mit wesentlich höheren Anforderungen an Qualität und Prozesse. Die erzeugten Produkte werden von der Pharmazie abgenommen werden, die aus pflanzlichen Grundstoffen Medikamente mit natürlichen Inhaltsstoffen erzeugen wird.”</em></p>
<h3>Landwirtschaft und Anbaumethoden neu gedacht</h3>
<p>Zur urbanen Landwirtschaft zählen viele verschiedene Teilbereiche, darunter befindet sich zum Beispiel das Urban Gardening. Dies beschreibt das kleinräumige Anbauen von Nutzpflanzen für den Eigenbedarf in der Stadt. Gemeinschaftsgärten stellen ebenfalls einen Teil der urbanen Landwirtschaft dar und werden im Kollektiv betrieben. Sogenannte Selbsterntegärten zeichnen sich durch vorbereitete Parzellen aus, die gegen einen Nutzungsbeitrag individuell bewirtschaftet werden können. Der letzte Teilbereich der urbanen Landwirtschaft ist die solidarische Landwirtschaft. Hier trägt eine Gruppe die Landwirtschaft und erzeugt Ernteanteile für Mitglieder. Die MABEWO-Gruppe nimmt Rücksicht auf die aktuellen und globalen Trends, Entwicklungen und Treiber, wie Herr Jörg Trübl erklärt: <em>“Um gegen den Klimawandel anzugehen. Müssen Ressourcen geschont werden. Dazu gehören Land und Boden ebenso wie Wasser und Nährstoffe. Die Indoor-Farming Lösungen der MABEWO AG können genau das. Und bei der Umsetzung der Energiewende weg von fossilen Treibstoffen setzen wir vor allem auf die Nutzung der einzig wirklich im Überfluss vorhandenen Energiequelle: Die Sonne. Unsere Vision ist es daher, mit der Kombination von Indoor-Farming Systemen und Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energien ein einzigartiges Produkt anzubieten, das einen festen Platz in der Grundversorgung von Regionen und urbanen Siedlungsräumen haben wird.”</em></p>
<figure id="attachment_3139" aria-describedby="caption-attachment-3139" style="width: 2560px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3139" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/07/Technikum-Solar-Dome-_-Mabewo-AG-Schweiz9-1-scaled.jpg" alt="Energiekonzepte für urbane Landwirtschaft" width="2560" height="1440" /><figcaption id="caption-attachment-3139" class="wp-caption-text">Technikum Solar-Dome / Mabewo AG Schweiz</figcaption></figure>
<h3>Vertical Farming – die Zukunft der Lebensmittelproduktion?</h3>
<p>Da die agrarische Nutzfläche in der Stadt nur sehr begrenzt ist, entsteht häufig eine vertikale Landwirtschaft. Diese zeichnet sich durch das Etagensystem aus, hier wird in verschiedenen Etagen bewirtschaftet und mit künstlichem Licht sowie computergesteuerten Systemen die optimalen Bedingungen zum Wachsen der Pflanzen gewährleistet. Im US-Bundesstaat New Jersey steht die bisher weltweit größte vertikale Farm. Mithilfe hoch effizienter Technik wird inmitten einer städtischen Umgebung auf etwa 6.500 Quadratmetern über 900 Tonnen Gemüse pro Jahr angebaut. <em>“Die Green-Domes der MABEWO AG sind in sich geschlossene, digital kontrollierte Produktionsmodule. Die Erzeugung von erneuerbarer Energie wird mit der Produktion von Lebensmittel verbunden und schrittweise werden wir den neuen Green-Dome am Food &amp; Energy Campus Groß-Gerau in Betrieb nehmen. Dank technologischer Fortschritte versorgen computergesteuerte Anlagen die einzelnen Etagen mit der optimalen Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit, außerdem wird die Wasser- und Nährstoffzufuhr zentral gesteuert. Durch 24-stündige LED-Beleuchtung wird sichergestellt werden, dass die Pflanzen genug Licht bekommen und optimal wachsen können. Der Befall von Parasiten und anderen Schädlingen ist durch die Umgebungsbedingungen, welche fast schon Laborbedingungen gleichen ausgeschlossen. Die Nutzpflanzen werden nicht wie herkömmlich in Erde gepflanzt, sondern auf Nährstoffen”</em>, erklärt Jörg Trübl. Andere Unternehmen wie AeroFarms ist es gelungen den Ertrag pro Quadratmeter Nutzfläche im Vergleich zum herkömmlichen Feldanbau um das 390-Fache zu steigern.</p>
<h3>Energien: Risiken und Lösungsansätze</h3>
<figure id="attachment_755" aria-describedby="caption-attachment-755" style="width: 282px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-755" src="https://akopjan-health.de/wp-content/uploads/2021/07/Joerg-Truebl-Verwaltungsrat-MABEWO-AG-III.jpg" alt="Energiekonzepte für urbane Landwirtschaft" width="282" height="425" srcset="https://akopjan-health.de/wp-content/uploads/2021/07/Joerg-Truebl-Verwaltungsrat-MABEWO-AG-III.jpg 540w, https://akopjan-health.de/wp-content/uploads/2021/07/Joerg-Truebl-Verwaltungsrat-MABEWO-AG-III-199x300.jpg 199w" sizes="(max-width: 282px) 100vw, 282px" /><figcaption id="caption-attachment-755" class="wp-caption-text">Jörg Trübl / Verwaltungsrat MABEWO AG</figcaption></figure>
<p>Doch auch dieses Konzept, welches zunächst für einen Lichtblick bezüglich der Bekämpfung von Nahrungsmittelknappheit in der Zukunft sorgte, bringt Nachteile mit sich. Das aktuell größte Hindernis ist der hohe Energieverbrauch, der sowohl beim Bau einer solchen Vertical Farm als auch beim Betrieb anfällt. <em>“Diesem Problem hat sich die MABEWO-Gruppe gestellt, wir nutzen erneuerbare Energiequellen. An den Standorten des Food &amp; Energy Campus, unsere 100 prozentige Tochtergesellschaft, verbinden wir die Erzeugung erneuerbarer Energien mit ökologischer Landwirtschaft. Die Zahlreichen Be- und Entlüftungsanlagen sowie Licht und Heizung sind nur einige wenige Faktoren, die zu Energieverbrauch führen. Unser Ziel ist es nicht nur dafür zu sorgen, dass wichtige Ressourcen wie Energie, Wasser und Nährstoffe nicht verloren gehen, sondern diese auch zu generieren. Die natürlichen Kreisläufe werden respektiert und synergetisch genutzt”</em>, so Jörg Trübl. Ein Teil der verbrauchten Energie kann durch Fotovoltaikanlagen auf den Dächern zurückgewonnen werden. Außerdem könnten vertikale Windkraftanlagen auf den Dächern installiert werden, diese können bis zu 59 Prozent der Bewegungsenergie des Windes in elektrische Energie mithilfe eines Generators umwandeln. <em>“Wir verfolgen in Groß-Gerau einen weiteren Lösungsansatz, um dem hohen Energieverbrauch entgegenzuwirken: Das Gewinnen und Einspeisen von Agrarenergie in Form von Biogas durch Biomasse. Die Biomasse stellt in diesem Fall pflanzliche Überreste dar, mithilfe dessen in einem aufwendigen Gärungsprozess Biogas erzeugt werden kann”</em>, so Jörg Trübl.</p>
<h3>Fazit: Innovation trifft auf landwirtschaftliche Tradition</h3>
<p>Energiekonzepte und Lösungskonzepte liegen also vor, nur erweist sich die Recherche des Energiebedarfs solcher Vertical Farms noch als schwer, da diese Wege in der Entstehung sind und Analysen und Auswertungen hoffentlich zeitnah erfolgen und veröffentlicht werden. Zu Hoffen ist, dass Fakten verdeutlichen, wie viel der verbrauchten Energie durch nachhaltige Energiekonzepte zurückgewonnen werden können. Mit Fakten und Zahlen wird Vertical-Farming als effizientes landwirtschaftliche Konzept die Zukunft gestalten und die Angst vor Nahrungsmittelknappheit verringern.</p>
<p>V.i.S.d.P.:</p>
<p>Catrin Soldo<br />
Pressesprecherin<br />
MABEWO AG</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>MABEWO AG<br />
Chli Ebnet 3<br />
CH-6403 Küssnacht/Rigi<br />
Schweiz<br />
T +41 41 817 72 00<br />
<a href="mailto:info@mabewo.com" target="_blank" rel="noopener">info@mabewo.com</a></p>
<p>Vertreten durch Herrn Jörg Trübl</p>
<p>Die MABEWO AG steht für Nachhaltigkeit. „Make a better world“ investiert in die Zukunft und schafft Lebensgrundlagen, in denen grundlegende Bedürfnisse abgedeckt werden: MABEWO nutzt Photovoltaikanlagen zur Wasser- und Stromproduktion. MABEWO ist ein verlässlicher lokaler Dienstleister, der die Lebenssituation der Menschen verbessert und Arbeitsplätze schafft. Herr Jörg Trübl ist ausgebildeter Umweltingenieur und verfügt über 20 Jahre praktische wirtschaftliche Erfahrung in der Unternehmensführung als Berater, Coach und CEO von KMUs in Europa. Weitere Informationen unter: <a href="https://www.mabewo.com/" target="_blank" rel="noopener">https://www.mabewo.com/</a></p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>MABEWO AG<br />
Catrin Soldo<br />
Chli Ebnet 3<br />
CH-6403 Küssnacht/Rigi<br />
Schweiz<br />
T +41 41 817 72 00<br />
<a href="mailto:c.soldo@mabewo.com" target="_blank" rel="noopener">c.soldo@mabewo.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://akopjan-health.de/energiekonzepte-fuer-urbane-landwirtschaft/">Energiekonzepte für urbane Landwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://akopjan-health.de">Akopjan Health</a>.</p>
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