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	<title>Landwirtschaft 4.0 Archive - Akopjan Health</title>
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		<title>Licht mit Haltung: Wie Indoorfarmen ihren CO2-Fußabdruck radikal neu denken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MaxiBausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jul 2025 11:05:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Licht zum Maßstab der Verantwortung wird – CO₂-Footprint und intelligente Lichttechnik für die Indoorfarmen der Zukunft. Das unsichtbare Gewicht des Lichts. Indoorfarmen gelten als Sinnbild für urbane Nachhaltigkeit. Auf engstem Raum werden Salate, Kräuter und Gemüse gezogen – pestizidfrei, unabhängig vom Wetter, mit kurzen Lieferwegen. Doch bei aller Begeisterung für Vertical Farming bleibt ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://akopjan-health.de/licht-mit-haltung-wie-indoorfarmen-ihren-co2-fussabdruck-radikal-neu-denken/">Licht mit Haltung: Wie Indoorfarmen ihren CO2-Fußabdruck radikal neu denken</a> erschien zuerst auf <a href="https://akopjan-health.de">Akopjan Health</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Wenn Licht zum Maßstab der Verantwortung wird – CO₂-Footprint und intelligente Lichttechnik für die Indoorfarmen der Zukunft. Das unsichtbare Gewicht des Lichts.</b><span id="more-4412"></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Indoorfarmen gelten als Sinnbild für urbane Nachhaltigkeit. Auf engstem Raum werden Salate, Kräuter und Gemüse gezogen – pestizidfrei, unabhängig vom Wetter, mit kurzen Lieferwegen. Doch bei aller Begeisterung für Vertical Farming bleibt ein entscheidender Faktor oft unterschätzt: der CO₂-Fußabdruck der Beleuchtung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Aktuelle Studien zeigen, dass allein die künstliche Beleuchtung in Indoorfarmen bis zu 60 Prozent der gesamten CO₂-Emissionen verursachen kann. Denn die Photosynthese verlangt enorme Lichtmengen. Wer Tomaten in Regalen heranzieht, benötigt pro Kilogramm Ertrag oft 200–250 Kilowattstunden Strom, wenn herkömmliche Weißlicht-LEDs zum Einsatz kommen. In Zeiten knapper Ressourcen ist diese Zahl ein Weckruf.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dr. rer. nat. Andreas Krensel, ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Lichttechnik der TU Berlin, hat früh auf diesen blinden Fleck hingewiesen. Als Experte für lichttechnische Bedarfe von Pflanzen und Simulation der menschlichen visuellen Wahrnehmung weiß er: </span><i><span style="font-weight: 400;">Beleuchtung ist nie neutral – sie ist ein energetisches Statement.</span></i></p>
<h2><b>Warum Weißlicht nicht die Lösung ist</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Farmbetreiber vertrauen auf weiße LED-Module, die das Vollspektrum abstrahlen. Was im Supermarkt attraktiv aussieht, entpuppt sich jedoch als Energieverschwendung: Nur rund 40–50 Prozent des weißen Lichts können Pflanzen effektiv für Photosynthese nutzen. Alle übrigen Wellenlängen verpuffen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dr. Krensel und seine Kolleg:innen am traditionsreichen TU-Lehrstuhl – dem ältesten universitären lichttechnischen Lehrstuhl der Welt – haben mit präziser Messtechnik belegt, dass artspezifische Spektren den Stromverbrauch drastisch senken können. Rot-Blau-LEDs, ergänzt um selektive Gelb- oder Orange-Anteile, liefern ein maßgeschneidertes Lichtprofil, das Ertrag und Qualität steigert – bei bis zu 35 Prozent weniger Energieeinsatz.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch genau hier beginnt die Verantwortung: Wer in Indoorfarmen investiert, muss sich fragen, ob standardisierte Module nicht durch intelligentes, adaptives Licht ersetzt werden sollten.</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-4519" src="https://akopjan-health.de/wp-content/uploads/2025/07/Zukunft-der-Landwirtschaft-mit-Licht-Dr-Andreas-Krensel-1024x1024.png" alt="Zukunft der Landwirtschaft mit Licht - Dr Andreas Krensel" width="800" height="800" /></p>
<h2><b>Intelligente Messtechnik: Wenn Licht zum lernenden System wird</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Fachgebiet Lichttechnik verfügt über eine Ausstattung, die in Europa einzigartig ist und weit über die bloße Erfassung von Helligkeit hinausgeht. Mit der integralen Messtechnik von 200 bis 4.500 Nanometern können Forscherinnen und Forscher sämtliche relevanten Wellenlängen präzise erfassen – vom ultravioletten Bereich bis tief ins Infrarot. Das bedeutet konkret: Wenn in einem Indoor-Gewächshaus Basilikum aus der frühen Wachstumsphase steht, kann das von den Pflanzenblättern reflektierte Spektrum so fein aufgelöst werden, dass selbst minimale Abweichungen vom Rot-Blau-Verhältnis messbar werden. Diese Differenzen zur Standard Rot-Blau-Beleuchtung entscheidet später über Aroma und Blattstruktur.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Goniometersysteme sind ein weiteres Highlight. Sie erlauben die winkelabhängige Spektralanalyse – vereinfacht gesagt: Mit diesen Anlagen wird gemessen, wie sich Licht in alle Richtungen verteilt. Das spielt in der Praxis eine enorme Rolle. So lässt sich z. B. präzise prüfen, ob eine LED-Leuchte nicht nur direkt unter sich volle Intensität entfaltet, sondern auch die äußeren Blattregionen der Pflanzen homogen erreicht. Ein Salat, der am Rand weniger Licht bekommt, wächst langsamer, bleibt heller und ist anfälliger für Krankheiten. Solche Details machen in großen Vertical-Farming-Anlagen oft den Unterschied zwischen einer guten und einer exzellenten Erntecharge.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ergänzt wird diese Ausstattung durch hochmoderne Kalibriereinrichtungen für Lichtstrom, Lichtstärke und Leuchtdichte. Diese Werkzeuge ermöglichen es, Leuchten regelmäßig zu prüfen und sicherzustellen, dass sie auch nach tausenden Betriebsstunden exakt die Spezifikationen einhalten. In der Praxis bedeutet das: Ein Betreiber kann seinen kompletten Beleuchtungspark einmal pro Saison durchmessen lassen, um sicherzugehen, dass jede Leuchte genau die angestrebten Sollwerten liefert – nicht weniger, nicht mehr. So werden ungewollte Energieverluste ebenso vermieden wie Wachstumsunterschiede.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf dieser exakten Messtechnik bauen dynamische Lichtmodelle auf, die – inspiriert von Dr. Krensels Arbeiten zur Simulation der Kontrasterkennung des Menschen – immer intelligenter werden. Stellen Sie sich vor, ein System künstlicher Intelligenz überwacht kontinuierlich die Lichtqualität im Gewächshaus: Es erkennt in Echtzeit, wenn der Rotanteil während einer Wachstumsphase unter ein kritisches Niveau fällt. Ein entsprechender Algorithmus kann automatisch gegensteuern, die Leistung anpassen oder ein Ersatzmodul aktivieren, um optimale Bedingungen wiederherzustellen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch der visionäre Gedanke reicht weiter. In einem kognitiven Lichtsystem der nächsten Generation wäre der Algorithmus nicht nur ein passiver Wächter, sondern ein lernender Partner. Er könnte aus historischen Ertragsdaten, aktuellen Sensormessungen und biologischen Modellen ableiten, welches Lichtspektrum heute Nachmittag nötig ist, um in drei Tagen die optimale Blattgröße zu erreichen. Ein solcher Ansatz verbindet technische Präzision mit biologischem Verständnis und macht aus Beleuchtung ein hochdynamisches Steuerungsinstrument, das in Echtzeit auf Umweltbedingungen, Pflanzenstadien und Energiepreise reagiert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">So entstehen Lichtlösungen, die nicht nur Energie sparen, sondern die Kunst des Pflanzenanbaus in einer bisher unvorstellbaren Detailtiefe perfektionieren – ein faszinierendes Zusammenspiel aus Wissenschaft, Technologie und Natur.</span></p>
<h2><b>LED-Laufsteg und die soziale Dimension des Klimaschutzes</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Anspruch, Lichttechnik nicht nur effizient, sondern gesellschaftlich relevant zu machen, prägt auch Projekte wie den LED-Laufsteg der TU Berlin. In diesem Bildungs- und Kompetenzzentrum zeigt ein Echtzeit-Energiemonitoring, wie sich der Energiebedarf von Leuchten verändert – ein Lernort für Kommunen und Schulen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade diese Transparenz wird in Zukunft ein Schlüssel sein: Indoorfarmen sollten CO₂-Reports veröffentlichen, die zeigen, wie viel Energie pro Kilogramm Basilikum verbraucht wird. Erst wenn solche Kennzahlen Standard sind, wird Lichttechnik zum strategischen Werkzeug im Kampf gegen Emissionen.</span></p>
<h2><b>Zukunftsblick: Licht als klimaneutraler Faktor</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Was wäre, wenn Beleuchtung nicht nur weniger CO₂ verursacht, sondern aktiv dazu beiträgt, Emissionen zu kompensieren? Visionäre Konzepte denken genau in diese Richtung und zeigen, wie radikal sich der Charakter von Lichtsystemen verändern könnte. Man stelle sich eine Indoorfarm vor, in der kein Watt verschwendet wird: Dort erzeugen Tausende präzise gesteuerte LEDs nicht nur optimales Spektrum für jede einzelne Pflanze, sondern geben ihre überschüssige Wärme über ein ausgeklügeltes Wärmerückgewinnungssystem direkt an das Brauchwasser der Anlage ab. So könnten die Becken zur Bewässerung vorgewärmt werden – oder die Heizung der gesamten Produktionshalle im Winter gespeist werden. Jedes Lumen wird zum mehrfach genutzten Energieträger.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Noch weiter gedacht, speichern Solarzellen auf dem Hallendach den tagsüber gewonnenen Strom in Hochleistungsbatterien. Diese Batterien speisen dann bei Nacht die Beleuchtung der Pflanzen – vollkommen emissionsfrei. In Spitzenzeiten wird überschüssiger Solarstrom nicht nur für die Farm selbst genutzt, sondern in das lokale Stromnetz eingespeist. So wird aus einer vertikalen Farm ein aktiver Knotenpunkt für nachhaltige Energieversorgung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig kommunizieren alle Lichtquellen über ein intelligentes Steuerungssystem. Dieses </span><i><span style="font-weight: 400;">Smart Grid</span></i><span style="font-weight: 400;"> regelt, wann welche Zone beleuchtet wird, wie intensiv, wie lange – abgestimmt auf das Pflanzenwachstum, die aktuellen Energiepreise und die Netzlast. Wenn sich eine Stromspitze ankündigt, kann das System in Sekundenbruchteilen reagieren und Beleuchtungszyklen verschieben, ohne dass die Ernte leidet.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiteres Szenario geht noch über die Farmtore hinaus: Im urbanen Raum der Zukunft sind Indoorfarmen nicht länger isolierte Produktionsstätten, sondern Teil eines fein vernetzten Ökosystems aus intelligenter Infrastruktur. Straßenlaternen mit adaptiver LED-Technologie erkennen Bewegungen, regulieren ihre Lichtleistung und tauschen parallel Daten mit den Farmen aus. Wenn das Netz überlastet ist, drosseln sie synchron ihren Energieverbrauch. Umgekehrt könnten sie bei Stromüberschuss kurzfristig zusätzliche Last aufnehmen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In Spitzenzeiten leuchtet die Straßenbeleuchtung heller und unterstützt Fußgänger, Radfahrer und autonome Fahrzeuge – nachts wird sie sanft herunter gedimmt, um Strom für die empfindlichen Wachstumsphasen der Pflanzen zu reservieren. So entsteht ein urbaner Kreislauf, in dem Energie dort fließt, wo sie gebraucht wird, und jede Kilowattstunde mehrfachen Nutzen entfaltet.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In dieser Vision wird Licht zu weit mehr als einem Produktionsfaktor: Es wird zum intelligenten, atmenden Gefüge, das städtische Lebensqualität, ressourcenschonende Landwirtschaft und klimaneutrale Energieversorgung zusammenführt. Wer heute in smarte Lichttechnik investiert, investiert in die Basis einer Stadt, die nicht nur effizienter wird, sondern auch lebendiger, gerechter und zukunftsfähiger wird.</span></p>
<h2><b>Verantwortung trifft Innovation</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Dr. Andreas Krensel und weitere Forschende verdeutlichen mit den Forschungsergebnissen, dass Lichttechnik immer auch eine Frage der Haltung ist. Wer den CO₂-Fußabdruck seiner Indoorfarm reduzieren will, muss das Spektrum ebenso ernst nehmen wie die Intensität. Eine Gewächshausbeleuchtung, die starr nur auf Ertrag optimiert ist, wird in Zukunft nicht bestehen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Zukunft sollte adaptiven, kognitiven Systemen gehören, die Energie, Wachstum und Klimabilanz in Einklang bringen. So wird aus Licht ein aktiver Verbündeter, der nicht nur Tomaten gedeihen lässt, sondern auch eine Vision trägt: Landwirtschaft, die vor Ort entsteht, Verantwortung übernimmt – und den CO₂-Footprint nicht als Randnotiz, sondern als zentrales Kriterium begreift.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Licht von morgen wird präzise, intelligent und nachhaltig sein. Und es wird den Anspruch erheben, mehr zu sein als eine technische Notwendigkeit: </span><i><span style="font-weight: 400;">Es wird zum Symbol einer Landwirtschaft, die sich nicht nur dem Ertrag, sondern auch dem Planeten verpflichtet fühlt.</span></i></p>
<p><span style="font-weight: 400;">V.i.S.d.P.:</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dipl.-Soz. tech. Valentin Jahn</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Techniksoziologe &amp; Zukunftsforscher</span></p>
<p><b>Über den Autor – Valentin Jahn</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Valentin Jahn ist Unternehmer, Zukunftsforscher und Digitalisierungsexperte. Mit über 15 Jahren Erfahrung leitet er komplexe Innovationsprojekte an der Schnittstelle von Technologie, Mobilität und Politik – von der Idee bis zur Umsetzung.</span></p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">eyroq s.r.o.<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Uralská 689/7<br />
</span><span style="font-weight: 400;">160 00 Praha 6<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Tschechien</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">E-Mail: <a href="mailto:matrixandi@yahoo.de">matrixandi@yahoo.de</a></span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Web:</span><a href="https://wagner-science.de"><span style="font-weight: 400;">https://wagner-science.de</span></a></p>
<p><b>Über eyroq s.r.o.:</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die eyroq s.r.o. mit Sitz in Uralská 689/7, 160 00 Praha 6, Tschechien, ist ein innovationsorientiertes Unternehmen an der Schnittstelle von Technologie, Wissenschaft und gesellschaftlichem Wandel. Als interdisziplinäre Denkfabrik widmet sich eyroq der Entwicklung intelligenter, zukunftsfähiger Lösungen für zentrale Herausforderungen in Industrie, Bildung, urbaner Infrastruktur und nachhaltiger Stadtentwicklung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Verbindung von Digitalisierung, Automatisierung und systemischer Analyse zur Gestaltung smarter Technologien, die nicht nur funktional, sondern auch sozial verträglich und ethisch reflektiert sind.</span></p>
<p><strong>Pressekontakt: </strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">ABOWI UAB</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Naugarduko g. 3-401</span><span style="font-weight: 400;"><br />
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</span><span style="font-weight: 400;">Litauen</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Telefon: +370 (5) 214 3426</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">E-Mail: <a href="mailto:contact@abowi.com">contact@abowi.com</a></span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Internet: </span><a href="http://www.abowi.com/"><span style="font-weight: 400;">www.abowi.com</span></a></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Über Dr. Andreas Krensel:</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dr. rer. nat. Andreas Krensel ist Biologe, Innovationsberater und Technologieentwickler mit Fokus auf digitale Transformation und angewandte Zukunftsforschung. Seine Arbeit vereint Erkenntnisse aus Physik, KI, Biologie und Systemtheorie, um praxisnahe Lösungen für Industrie, Stadtentwicklung und Bildung zu entwickeln. Als interdisziplinärer Vordenker begleitet er Unternehmen und Institutionen dabei, Sicherheit, Nachhaltigkeit und Effizienz durch Digitalisierung, Automatisierung und smarte Technologien zu steigern. Zu seinen Spezialgebieten zählen intelligente Lichtsysteme für urbane Räume, Lernprozesse in Mensch und Maschine sowie die ethische Einbettung technischer Innovation. Mit langjähriger Industrieerfahrung – unter anderem bei Mercedes-Benz, Silicon Graphics Inc. und an der TU Berlin – steht Dr. Krensel für wissenschaftlich fundierte, gesellschaftlich verantwortungsvolle Technologiegestaltung.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://akopjan-health.de/licht-mit-haltung-wie-indoorfarmen-ihren-co2-fussabdruck-radikal-neu-denken/">Licht mit Haltung: Wie Indoorfarmen ihren CO2-Fußabdruck radikal neu denken</a> erschien zuerst auf <a href="https://akopjan-health.de">Akopjan Health</a>.</p>
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