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	<title>Kultur Archive - Akopjan Health</title>
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	<title>Kultur Archive - Akopjan Health</title>
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		<title>Wer hat an der Uhr gedreht? – Daniel Strom, digitale Beschleunigung und mechanische Gelassenheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MaxiBausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 12:33:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Zeitalter im Takt der Pixel – warum Zeit heute schneller vergeht als je zuvor Noch nie in der Geschichte haben sich Lebens- und Arbeitsrhythmen so rasant verändert wie in den vergangenen zwei Jahrzehnten. Digitale Transformation, globale Vernetzung und der unablässige Takt von Notifications haben den Alltag in eine Art Hochgeschwindigkeitserfahrung verwandelt. Jeder Tag bringt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://akopjan-health.de/wer-hat-an-der-uhr-gedreht-daniel-strom-digitale-beschleunigung-und-mechanische-gelassenheit/">Wer hat an der Uhr gedreht? – Daniel Strom, digitale Beschleunigung und mechanische Gelassenheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://akopjan-health.de">Akopjan Health</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><b>Ein Zeitalter im Takt der Pixel – warum Zeit heute schneller vergeht als je zuvor</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Noch nie in der Geschichte haben sich Lebens- und Arbeitsrhythmen so rasant verändert wie in den vergangenen zwei Jahrzehnten. Digitale Transformation, globale Vernetzung und der unablässige Takt von Notifications haben den Alltag in eine Art Hochgeschwindigkeitserfahrung verwandelt. Jeder Tag bringt neue Informationen, Trends und Technologien, die gestern noch unvorstellbar erschienen. Im Jahr 2024 nutzt bereits mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung Smartphones als primäre Informationsquelle, während laut McKinsey-Analysen die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne bei digitalen Inhalten auf nur noch 8 Sekunden gesunken ist.</span><span id="more-4442"></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese permanente Verdichtung erzeugt nicht nur das Gefühl, dass Zeit knapper wird, sondern raubt vielen Menschen den Anker im eigenen Lebensrhythmus. Hier, genau an diesem Punkt, beginnt die Geschichte von Daniel Strom und Strom Prestige Swiss Timepieces. Seine mechanischen Uhren sind das bewusste Gegenmodell zum digitalen Rauschen – ein Statement für Gelassenheit, Kontinuität und die Kunst, Zeit nicht nur zu zählen, sondern zu erleben.</span></p>
<h2><b>Daniel Strom – ein Uhrmacher, der die Zeit als Verantwortung versteht</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Daniel Strom hat nie daran gezweifelt, dass mechanische Uhren auch im digitalen Zeitalter eine Bedeutung behalten werden. Im Gegenteil: Für ihn wird ihre Relevanz mit jeder neuen App und jeder künstlichen Intelligenz größer. Als er 2001 seine Manufaktur gründete, war der Gedanke noch kühn, in einer Welt der industriellen Serienfertigung mit handgearbeiteten Kleinserien erfolgreich zu sein. Doch die Realität hat ihm recht gegeben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Heute fertigt Strom Prestige Swiss Timepieces jährlich mechanische Zeitmesser in limitierter Anzahl, die an ihre Detailverliebtheit und Präzision an vergangene Epochen erinnern, als Handwerk noch eine Frage des persönlichen Ethos war. Daniel Strom sagt: „Wir Schweizer haben immer geglaubt, dass die Zeit nicht beliebig ist. Sie ist ein Teil unserer Identität. Eine Uhr kann zeigen, wie ernst man es meint.“</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieser Gedanke spiegelt sich in jeder Kollektion wider. Kein Modell verlässt die Werkstatt ohne eine akribische Prüfung. Diese Ernsthaftigkeit ist in der Branche selten geworden und hebt Strom Prestige aus der Vielzahl an Luxusmarken hervor, die primär mit Marketinggeschichten arbeiten.</span></p>
<h2><b>Mechanische Uhren als Erdung in einer entgrenzten Welt</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Frage, warum mechanische Uhren gerade heute so gefragt sind, lässt sich nicht allein mit Sammlertrieb oder Wertsteigerung beantworten. Tatsächlich zeigen Studien der Deloitte Swiss Watch Industry, dass der Anteil der Käufer, die Luxusuhren als Investment erwerben, inzwischen über 40 Prozent liegt – Tendenz steigend. Doch der emotionale Wert wiegt oft schwerer als die Renditeerwartung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In einer Welt, die ständig schneller dreht, wird eine mechanische Uhr zum Sinnbild für Verlässlichkeit. Sie ist ein physisches Objekt, das keine Updates braucht, keinen Akku kennt und keinen Algorithmus. Sie tickt – und sie bleibt. Für viele Menschen wird sie so zu einem Anker, der dem rasenden Wandel etwas entgegensetzt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch die Zahlen geben dieser Entwicklung Rückenwind: 2023 erzielte die Schweizer Uhrenindustrie einen Rekordexportwert von 26,7 Milliarden Schweizer Franken, 2024 lag der Wert trotz globaler Krisen bei stabilen 25,9 Milliarden. Besonders gefragt sind limitierte Serien aus unabhängigen Manufakturen, deren Herkunft und Fertigung lückenlos dokumentiert sind.</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-4607" src="https://akopjan-health.de/wp-content/uploads/2025/07/Die-Lehre-von-einer-Uhr-Daniel-Strom-1024x1024.png" alt="Die Lehre von einer Uhr - Daniel Strom" width="800" height="800" /></p>
<h2><b>Zeit als Investition – was Stromwatches Anlegern bieten</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer heute in Stromwatches investiert, entscheidet sich für ein Anlageobjekt mit Bodenhaftung. Jede Uhr ist ein Unikat mit klarer Provenienz, gefertigt aus zertifizierten Materialien, darunter Gold aus verantwortungsvoll geführten Minen und Lederbänder ohne umweltschädliche Gerbverfahren. Gerade diese Transparenz wird im internationalen Luxusmarkt zunehmend zu einem echten Differenzierungsmerkmal.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hinzu kommt der Trend zum Sekundärmarkt: Laut Deloitte wächst der Markt für gebrauchte Luxusuhren schneller als der Primärmarkt. Experten prognostizieren, dass er in den nächsten zehn Jahren ein Volumen von über 30 Milliarden Schweizer Franken erreichen könnte. Mechanische Zeitmesser von unabhängigen Herstellern mit klarer Authentifizierung haben in diesem Segment die größten Chancen auf langfristige Wertentwicklung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Daniel Strom bringt es auf den Punkt: „Wir wollen nicht die Schnellsten sein, sondern die Verlässlichsten. Das ist unsere Antwort auf das digitale Tempo.“ Diese Haltung sorgt dafür, dass Strom Prestige Swiss Timepieces unter Sammlern und Family-Offices als eine Marke gilt, deren Modelle nicht nur eine Geschichte erzählen, sondern auch langfristig Werte bewahren.</span></p>
<h2><b>Langfristigkeit, Substanz und stille Präsenz – die Vision hinter Strom Prestige</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Es wäre naiv zu glauben, dass der Erfolg von Strom Prestige nur auf schönen Zifferblättern und limitierten Auflagen beruht. Entscheidend ist die Haltung, die hinter jeder Uhr steht. Für Daniel Strom ist Zeit ein Versprechen. Ein Versprechen, dass es noch Dinge gibt, die Bestand haben. Ein Versprechen, dass Präzision nicht verhandelbar ist. Und ein Versprechen, dass Kultur und Technik zusammenfinden können, ohne Kompromisse einzugehen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In einer Branche, die oft von kurzfristigen Kampagnen und lautstarken Inszenierungen geprägt ist, bleibt Strom Prestige der leise Akteur mit langem Atem. Sichtbarkeit entsteht hier nicht durch schrille Präsenz, sondern durch Glaubwürdigkeit und Beziehungen, die manchmal ein Leben lang halten. Genau darin liegt für viele Anleger der Reiz: Diese Marke verbindet emotionale Erdung mit der Perspektive einer nachhaltigen Investition.</span></p>
<h2><b>Fazit – Ein neues Kapitel für die Zeit</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn die Welt sich weiter beschleunigt, wenn künstliche Intelligenz den Takt vorgibt und digitale Services immer neue Rekorde brechen, gewinnen mechanische Uhren eine Bedeutung, die weit über Luxus hinausgeht. Sie sind stille Zeugen einer Haltung, die Zeit nicht als reine Ressource, sondern als persönlichen Wert versteht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Laut einer Untersuchung des Swiss Luxury Goods Market Report 2024 empfinden 68 Prozent der befragten Käufer hochwertiger mechanischer Uhren diese nicht primär als Statussymbol, sondern als Symbol der inneren Ordnung in einer entgrenzten Welt. Zeit wird heute mehr denn je als etwas Kostbares wahrgenommen, das es zu schützen gilt. Die Deloitte Swiss Watch Industry Study zeigt, dass 44 Prozent der jüngeren Käufer unter 40 Jahren ihre erste mechanische Uhr gezielt erwerben, um ein Gegengewicht zum digitalen Alltag zu schaffen. Viele nennen in Befragungen emotionale Gründe: Ein mechanischer Zeitmesser erinnert sie an ihre Großeltern, an das Handwerk vergangener Generationen und an ein Versprechen, dass Wert nicht vergeht, nur weil Technologien sich erneuern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Frage „Wer hat an der Uhr gedreht?“ bekommt vor diesem Hintergrund eine neue Bedeutung. Es ist nicht mehr nur der berühmte Satz aus Kindertagen, sondern eine ernste Überlegung: Wer bestimmt eigentlich noch den eigenen Takt? Wer legt fest, wann ein Tag endet, wann ein Moment zählt? Die meisten Menschen geben heute offen zu, dass sie sich vom Rhythmus der Algorithmen treiben lassen. Mechanische Uhren wie jene von Strom Prestige setzen hier bewusst einen Kontrapunkt. Ihr Ticken folgt keinem Updatezyklus. Ihre Gangreserve – bei manchen Modellen über 100 Stunden – ist ein Symbol für Autonomie.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese emotionale und kulturelle Dimension verbindet sich mit nüchternen Fakten: Der weltweite Markt für mechanische Uhren wuchs zwischen 2014 und 2024 um mehr als 35 Prozent, wie Daten der FH Suisse belegen. Gleichzeitig hat sich der durchschnittliche Wiederverkaufswert limitierter Modelle in diesem Zeitraum mehr als verdoppelt. Wer heute in Stromwatches investiert, entscheidet sich also für ein Objekt, das zwei selten gewordene Qualitäten vereint: Erdung und Wertentwicklung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Daniel Strom formuliert es mit der Gelassenheit eines Mannes, der weiß, dass Zeit keine Marketingidee ist: „Eine Uhr kann uns lehren, dass wir nicht alles beschleunigen müssen. Dass manches besser wird, je mehr Zeit wir ihm geben.“</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für anspruchsvolle Investoren, Sammler und Menschen, die ihr Leben nicht nur optimieren, sondern bewusst gestalten wollen, sind Stromwatches heute mehr denn je ein Ankerpunkt. Sie erzählen von einem Selbstverständnis, das in Biel seit Generationen gepflegt wird – einem Verständnis von Zeit, das nicht beliebig gemacht wird, sondern im besten Sinn des Wortes wertvoll bleibt. Und genau deshalb kann man sagen: In einer Epoche, in der scheinbar jeder an der Uhr dreht, schafft Daniel Strom einen Raum, in dem sie wieder zu sich selbst findet.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Autor:</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dr. Rainer Schreiber<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Dozent, Erwachsenenbildung &amp; Personalberater</span></p>
<p><b>Über den Autor:</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Personalberater und Honorardozent Dr. Rainer Schreiber, mit Studium der Wirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunkten Finanzierung, Controlling, Personal- und Ausbildungswesen.</span></p>
<p><b>Über Strom Prestige Swiss Timepieces AG:</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Strom Prestige Swiss Timepieces AG ist ein Unternehmen, das von Daniel Strom gegründet wurde, einem Designer, Uhrmacher und Philosophen. Stromwatch überdenkt die Armbanduhr und kreiert neue Symbiosen. Das Unternehmen stellt hochwertige Uhren im Luxussegment her, die Prestige und Erfolg symbolisieren. Zu den Kollektionen von Stromwatch gehören die Strom Agonium Collection, die Strom Cruizer Collection und die Viso Eyewear. Stromwatch bietet auch Accessoires an. Weitere Informationen unter:</span><a href="https://stromwatches.com/"><span style="font-weight: 400;"> https://stromwatches.com</span></a><span style="font-weight: 400;">. </span></p>
<p><b>Kontakt:</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Strom Prestige Swiss Timepieces AG</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Jakob-Stämpfli-Strasse 10</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"> 2502 Biel / Bienne</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"> Schweiz</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"> Telefon: +41 (0) 32 333 12 22</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"> E-Mail: </span><a href="mailto:info@stromwatch.ch"><span style="font-weight: 400;">info@stromwatch.ch</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></a><span style="font-weight: 400;"> Web:</span> <a href="https://stromwatch.com"><span style="font-weight: 400;">https://stromwatch</span><span style="font-weight: 400;">.com</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://akopjan-health.de/wer-hat-an-der-uhr-gedreht-daniel-strom-digitale-beschleunigung-und-mechanische-gelassenheit/">Wer hat an der Uhr gedreht? – Daniel Strom, digitale Beschleunigung und mechanische Gelassenheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://akopjan-health.de">Akopjan Health</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Strom Prestige Swiss Timepieces AG kündigt Börsengang an – Schweizer Uhrenkunst aus dem Jura erobert die Kapitalmärkte</title>
		<link>https://akopjan-health.de/strom-prestige-swiss-timepieces-ag-kuendigt-boersengang-an-schweizer-uhrenkunst-aus-dem-jura-erobert-die-kapitalmaerkte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MaxiBausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2025 16:15:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Strom Prestige Swiss Timepieces AG, ein unabhängiges Schweizer Uhrendherstellerunternehmen mit Sitz in Biel, kündigt ihren geplanten Börsengang an. Noch im Jahr 2025 soll das Unternehmen an zwei renommierten Handelsplätzen notiert werden – der Canadian Securities Exchange (CSE) sowie am Xetra-Handelssystem der Frankfurter Börse. Für Gründer Daniel Strom ist dies kein Bruch mit dem Ursprung, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://akopjan-health.de/strom-prestige-swiss-timepieces-ag-kuendigt-boersengang-an-schweizer-uhrenkunst-aus-dem-jura-erobert-die-kapitalmaerkte/">Strom Prestige Swiss Timepieces AG kündigt Börsengang an – Schweizer Uhrenkunst aus dem Jura erobert die Kapitalmärkte</a> erschien zuerst auf <a href="https://akopjan-health.de">Akopjan Health</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die Strom Prestige Swiss Timepieces AG, ein unabhängiges Schweizer Uhrendherstellerunternehmen mit Sitz in Biel, kündigt ihren geplanten Börsengang an. Noch im Jahr 2025 soll das Unternehmen an zwei renommierten Handelsplätzen notiert werden – der </span><b>Canadian Securities Exchange (CSE)</b><span style="font-weight: 400;"> sowie am </span><b>Xetra-Handelssystem der Frankfurter Börse</b><span style="font-weight: 400;">. Für Gründer Daniel Strom ist dies kein Bruch mit dem Ursprung, sondern ein konsequenter Schritt in die Zukunft – tief verwurzelt im kulturellen Boden des Schweizer Jura.</span><span id="more-4339"></span></p>
<h2><b>Herkunft verpflichtet – der Geist des Jura lebt in jeder Uhr</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">„Unsere Uhren entstehen nicht im luftleeren Raum, sondern im historischen Erbe einer ganzen Region“, erklärt Daniel Strom. Die Werkstätten seiner Manufaktur folgen dem Vorbild jener jurassischen Ateliers, in denen seit dem 18. Jahrhundert unter Lichtdächern und mit stoischer Präzision kleine Meisterwerke gefertigt wurden. „Der Jura hat nicht nur die Uhrmacherei geprägt – er hat ein Lebensgefühl geformt: diszipliniert, beständig, feinfühlig.“</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">La Chaux-de-Fonds, Le Locle, Biel – diese Orte sind nicht nur geografisch, sondern geistig mit Stromwatches verbunden. Der Börsengang versteht sich als Erweiterung dieser kulturellen Tradition – nicht als Abwendung. Ziel ist es, eine Manufaktur, die seit Jahrzehnten für handwerkliche Exzellenz und ästhetischen Mut steht, auf ein solides, internationales Fundament zu stellen.</span></p>
<h2><b>Börsengang mit Haltung – Kunst und Kapital in Einklang</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">„Wir betreten den Kapitalmarkt nicht, um schneller zu wachsen, sondern um tiefer zu wurzeln“, so Strom. Der Schritt an die Börse soll gezielte Investitionen ermöglichen – in Ausbildung, Technologie und internationale Partnerschaften – ohne das kreative und unternehmerische Herz zu verlieren. Die Marke bleibt unabhängig und inhabergeführt.</span></p>
<h2><b>Ein Markt im Wandel – und Strom mittendrin</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Laut Branchenanalysen von </span><i><span style="font-weight: 400;">WatchPro Global</span></i><span style="font-weight: 400;"> wird der Markt für unabhängige Uhrenmarken bis 2030 mit über 6,8 % jährlich wachsen. Besonders gefragt sind Werte wie Individualität, Herkunft, Symbolkraft. Stromwatches bieten genau das – getragen von einer Erzählung, die aus dem Jura stammt und in der Welt verstanden wird.</span></p>
<p><b>Über Strom Prestige Swiss Timepieces AG</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gegründet 2001 von Daniel Strom – Sohn des Uhrenskelettierers Armin Strom – vereint das Unternehmen handwerkliche Tiefe, mythisches Design und das Ethos einer Region, die Zeit nicht als Zahl, sondern als Haltung versteht. Die Kollektionen – insbesondere </span><i><span style="font-weight: 400;">Agonium</span></i><span style="font-weight: 400;"> – stehen für Gravurkunst, massives Silber, erzählerische Symbolik und Sammlerstücke mit Bedeutung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit dem geplanten Börsengang bekräftigt Strom Prestige seinen Anspruch, Werte zu schaffen, die Bestand haben – getragen vom Geist des Schweizer Jura.</span></p>
<p><b>Kontakt:</b><b><br />
</b><span style="font-weight: 400;">Strom Prestige Swiss Timepieces AG</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Daniel Strom, CEO</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Rue Jakob-Stämpfli 96</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">CH-2503 Biel/Bienne</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">E-Mail: info@stromwatches.com</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Web:</span><a href="http://www.stromwatches.com"> <span style="font-weight: 400;">www.stromwatches.com</span></a></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Alle Angaben zur Börsennotierung erfolgen vorbehaltlich regulatorischer Zulassungen und Marktbedingungen.</span></i></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Autor: Dr. Rainer Schreiber<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Dozent, Erwachsenenbildung &amp; Personalberater</span></p>
<p><b>Über den Autor:</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Personalberater und Honorardozent Dr. Rainer Schreiber, mit Studium der Wirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunkten Finanzierung, Controlling, Personal- und Ausbildungswesen.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://akopjan-health.de/strom-prestige-swiss-timepieces-ag-kuendigt-boersengang-an-schweizer-uhrenkunst-aus-dem-jura-erobert-die-kapitalmaerkte/">Strom Prestige Swiss Timepieces AG kündigt Börsengang an – Schweizer Uhrenkunst aus dem Jura erobert die Kapitalmärkte</a> erschien zuerst auf <a href="https://akopjan-health.de">Akopjan Health</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Generationswechsel am Uhrenmarkt: Warum die Gen Z auf Schweizer Luxusuhren setzt</title>
		<link>https://akopjan-health.de/generationswechsel-am-uhrenmarkt-warum-die-gen-z-auf-schweizer-luxusuhren-setzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MaxiBausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2025 11:54:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie eine neue Generation den Takt vorgibt und dabei Schweizer Werte mit globaler Begehrlichkeit verbindet. Uhren waren einmal Statussymbole für Vorstandsetagen, Ausdruck eines Lebensstils zwischen Erfolgsdruck und Tradition. Doch etwas hat sich verändert: Die Generation Z, jene zwischen etwa 1995 und 2010 Geborenen, entdeckt die Welt der Luxusuhren für sich – und das mit einer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://akopjan-health.de/generationswechsel-am-uhrenmarkt-warum-die-gen-z-auf-schweizer-luxusuhren-setzt/">Generationswechsel am Uhrenmarkt: Warum die Gen Z auf Schweizer Luxusuhren setzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://akopjan-health.de">Akopjan Health</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><i><span style="font-weight: 400;">Wie eine neue Generation den Takt vorgibt und dabei Schweizer Werte mit globaler Begehrlichkeit verbindet.</span></i></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Uhren waren einmal Statussymbole für Vorstandsetagen, Ausdruck eines Lebensstils zwischen Erfolgsdruck und Tradition. Doch etwas hat sich verändert: Die Generation Z, jene zwischen etwa 1995 und 2010 Geborenen, entdeckt die Welt der Luxusuhren für sich – und das mit einer Vehemenz, die selbst Branchenkenner überrascht.</span><span id="more-4318"></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Laut einer aktuellen Erhebung von McKinsey und Chrono24 liegt der Marktanteil der unter 30-Jährigen beim Kauf von Luxusuhren inzwischen bei über </span><b>41 Prozent</b><span style="font-weight: 400;">. Keine Altersgruppe zeigt ein ähnlich ausgeprägtes Investitionsverhalten im Luxussegment. Doch warum investieren gerade junge Menschen in hochwertige mechanische Uhren, die in einer Welt voller Smartwatches und Digitaldienste beinahe anachronistisch wirken?</span></p>
<h2><b>Zwischen Symbol und Substanz: Warum Luxus für die Generation Z anders aussieht</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Während ältere Generationen mit der Rolex am Handgelenk traditionell beruflichen Erfolg demonstrierten, sucht die Gen Z in der Uhr eine Kombination aus Ausdruck von Individualität, kultureller Tiefe und Wertstabilität. Eine Schweizer Luxusuhr ist kein reiner Zeitmesser mehr, sondern eine Aussage: gegen Wegwerfprodukte, für Handwerkskunst, für Wertschätzung und Nachhaltigkeit.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Daniel Strom, Gründer der </span><b>Strom Prestige Swiss Timepieces AG</b><span style="font-weight: 400;"> mit Sitz in Biel, erklärt: „Wir beobachten ein tiefes Bedürfnis nach Echtheit. Junge Kunden interessieren sich für die Geschichte hinter der Uhr, für den Kaliber, die Gravur, die Limitierung. Sie stellen Fragen, die früher nur Sammler gestellt haben.“</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Stroms Unternehmen steht aktuell selbst im Rampenlicht: In wenigen Wochen soll die Firma gleich an zwei Börsen gelistet werden – ein Novum für ein unabhängiges Schweizer Uhrenhaus dieser Größenordnung. </span><b>Geplant ist ein Doppellisting an der Canadian Securities Exchange (CSE) sowie an der Frankfurter Wertpapierbörse (Xetra).</b><span style="font-weight: 400;"> Dieser Schritt folgt einer klaren strategischen Ausrichtung: internationale Sichtbarkeit schaffen, Zugang zu globalen Investoren ermöglichen – und das ohne die Unabhängigkeit der Marke aufzugeben. Für Strom geht es dabei nicht um Expansion um jeden Preis, sondern um die Verstetigung einer Philosophie: handwerkliche Präzision, künstlerische Identität und wirtschaftliche Solidität – ganz im Sinne der schweizerischen Haltung, mit Substanz, Klarheit und Bedacht zu wachsen.</span></p>
<h2><b>Asien, USA, Japan: Luxusuhren als globale Währung</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders in </span><b>Asien</b><span style="font-weight: 400;"> wächst der Markt für Schweizer Luxusuhren rasant. In China gilt eine Patek Philippe oder Audemars Piguet als Zeichen kulturellen Aufstiegs. In </span><b>Japan</b><span style="font-weight: 400;"> wird die Schweizer Uhrmacherei mit Zen-gleicher Besinnung auf Qualität und Disziplin verbunden. Und in den </span><b>USA</b><span style="font-weight: 400;"> hat sich ein neuer Typ Sammler etabliert: jünger, digital vernetzt, investitionsorientiert. Plattformen wie Chrono24, WatchBox oder Subdial erreichen Millionen junger Investoren, die ihre Sammlungen über Indizes und Uhrenfonds diversifizieren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die „Generation Rolex“ ist längst keine Karikatur mehr, sondern ein reales Phänomen mit beeindruckenden Zahlen: Der </span><b>Chronopulse-Index</b><span style="font-weight: 400;">, 2023 gestartet, bildet die Wertentwicklung von 140 Modellen aus 14 Marken ab – darunter Rolex, Omega, Patek Philippe, Vacheron Constantin und Grand Seiko. Über 4,6 Millionen Transaktionen flossen in die Datensätze ein. Auch der Bloomberg Subdial Index liefert valide Messwerte zur Performance gebrauchter Uhren auf dem Sekundärmarkt.</span></p>
<h2><b>Uhren als Wertanlage: die neue Asset-Klasse der Generation Z?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Welche Uhren sich lohnen? Wer sich für Uhren als Kapitalanlage interessiert, achtet auf fünf Kernkriterien: </span><b>Manufaktur, Limitierung, Uhrwerk, Handwerkskunst und Materialqualität.</b><span style="font-weight: 400;"> Modelle wie die Rolex Daytona (Referenz 6239), einst getragen von Paul Newman, erzielten bei Auktionen bis zu </span><b>17,7 Millionen US-Dollar</b><span style="font-weight: 400;">. Das zeigt: Eine Uhr ist mehr als Schmuck – sie ist Geschichte, Substanz und im besten Fall: ein Sachwert mit Zukunft.</span></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-4247" src="https://akopjan-health.de/wp-content/uploads/2025/06/Generation-Z-und-Uhren-Daniel-Strom-1024x1024.png" alt="Generation Z und Uhren - Daniel Strom" width="800" height="800" /></p>
<h2><b>Schweizer Mentalität trifft auf globale Dynamik</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Stärke der Schweiz liegt in ihrer Konsequenz: Präzision, Diskretion, Integrität. Diese Werte spiegeln sich in jeder gelungenen Uhr wider. Während sich der weltweite Markt mit hoher Geschwindigkeit wandelt, bewahrt die Schweizer Uhrenindustrie ihre Ruhe – und gewinnt gerade dadurch das Vertrauen einer neuen Generation.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Daniel Strom bringt es auf den Punkt: „Wir bauen keine Konsumprodukte, sondern bleibende Werte. Eine gute Uhr überdauert Moden, Krisen und Generationen. Das verstehen heute viele besser denn je.“</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dabei ist Stroms Weg selbst ein Stück gelebter Uhrengeschichte: Als Sohn des renommierten Uhrmachers Armin Strom wuchs Daniel Strom mit der Tradition der Schweizer Haute Horlogerie auf. Nach Stationen in großen Häusern wie Omega und Ebel entschloss er sich zur Gründung seiner eigenen Marke – mit einer klaren Mission: Kunst, Mythologie und Mechanik in vollendeter Form zu verbinden. In </span><b>Biel</b><span style="font-weight: 400;">, einem Zentrum der Schweizer Uhrenindustrie, entsteht jede Uhr der Strom Prestige Swiss Timepieces AG in sorgfältiger Handarbeit. Die Verbindung zur Geschichte der Region ist spürbar: Biel ist nicht nur Heimat von Weltmarken, sondern auch Nährboden für unabhängige Uhrmacher, die die Werte von Präzision und Verantwortung hochhalten. Strom sieht sich bewusst in dieser Tradition – aber mit Blick nach vorn. Seine Kollektionen tragen Namen wie &#8222;Invenitum&#8220; oder &#8222;Draco&#8220; und erzählen Geschichten, die weit über Minuten und Stunden hinausgehen.</span></p>
<h2><b>Fazit: Wer heute eine Luxusuhr kauft, kauft kein Statussymbol – sondern eine Haltung</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Und vielleicht ist genau das der Grund, warum ausgerechnet die Gen Z den Markt der Schweizer Uhren neu belebt. Nicht aus Nostalgie, sondern aus einem tiefen Verständnis für Zeit, Wert und Zukunft.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In einer Welt, in der vieles beliebig, schnelllebig und digital geworden ist, setzt der Kauf einer hochwertigen Uhr ein bewusstes Zeichen: für Beständigkeit, für Werte, für die Kunst des Innehaltens. Eine Uhr von Strom Prestige Swiss Timepieces ist mehr als ein mechanisches Meisterwerk – sie ist eine Erinnerung daran, dass echte Qualität Zeit benötigt. Dass man nicht alles beschleunigen muss. Dass es Momente gibt, in denen die Zeit stillsteht – oder zumindest langsamer tickt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade in diesen unruhigen Zeiten, geprägt von Krisen, KI-Dynamiken und ständiger Erreichbarkeit, bietet die mechanische Uhr eine paradoxe Form der Entschleunigung. Sie ist kein Relikt der Vergangenheit, sondern ein Begleiter mit Perspektive. Daniel Stroms Philosophie, Schweizer Handwerkskunst mit symbolischer Tiefe zu verbinden, trifft den Nerv einer Generation, die Stabilität sucht – und Stil nicht als Trend, sondern als Ausdruck innerer Haltung begreift.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Erfolg der Schweizer Uhrenindustrie – und besonders jener unabhängigen Manufakturen wie Strom Prestige – zeigt: Wer mit Präzision, Sinn und Seele produziert, wird auch in Zukunft Taktgeber bleiben. Denn echte Werte überdauern jede Modenwelle – und genau das macht sie so begehrenswert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">V.i.S.d.P</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dr. Rainer Schreiber<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Dozent, Erwachsenenbildung &amp; Personalberater</span></p>
<p><b>Über den Autor:</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Personalberater und Honorardozent Dr. Rainer Schreiber, mit Studium der Wirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunkten Finanzierung, Controlling, Personal- und Ausbildungswesen.</span></p>
<p><b>Über Strom Prestige Swiss Timepieces AG:</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Strom Prestige Swiss Timepieces AG ist ein Unternehmen, das von Daniel Strom gegründet wurde, einem Designer, Uhrmacher und Philosophen. Stromwatch überdenkt die Armbanduhr und kreiert neue Symbiosen. Das Unternehmen stellt hochwertige Uhren im Luxussegment her, die Prestige und Erfolg symbolisieren. Zu den Kollektionen von Stromwatch gehören die Strom Agonium Collection, die Strom Cruizer Collection und die Viso Eyewear. Stromwatch bietet auch Accessoires an. Weitere Informationen unter:</span><a href="https://stromwatches.com/"><span style="font-weight: 400;"> https://stromwatches.com</span></a><span style="font-weight: 400;">. </span></p>
<p><b>Kontakt:</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Strom Prestige Swiss Timepieces AG</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Jakob-Stämpfli-Strasse 10</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"> 2502 Biel / Bienne</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"> Schweiz</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"> Telefon: +41 (0) 32 333 12 22</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"> E-Mail: </span><a href="mailto:info@stromwatch.ch"><span style="font-weight: 400;">info@stromwatch.ch</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></a><span style="font-weight: 400;"> Web:</span> <a href="https://stromwatch.ch"><span style="font-weight: 400;">https://stromwatch</span><span style="font-weight: 400;">.ch</span></a></p>
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		<title>Schiri unter Druck: Was Szymon Marciniak über Fairness zeigt</title>
		<link>https://akopjan-health.de/schiri-unter-druck-was-szymon-marciniak-ueber-fairness-zeigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MaxiBausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2025 12:03:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Sekunden über Gerechtigkeit entscheiden – was Fußball vom Uhrmacherhandwerk lernen kann &#8211; im Gespräch mit Daniel Strom, Strom Prestige Swiss Timepieces AG. Der unsichtbare Gegner: Zeitspiel als moralisches Problem Wenn der Pfiff ertönt, wenn das Spiel für einen Moment in der Luft hängt, und wenn Millionen Augenpaare auf einen einzigen Mann gerichtet sind, dann [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Wenn Sekunden über Gerechtigkeit entscheiden – was Fußball vom Uhrmacherhandwerk lernen kann &#8211; im Gespräch mit Daniel Strom, Strom Prestige Swiss Timepieces AG.</b><span id="more-4259"></span></p>
<h2><b>Der unsichtbare Gegner: Zeitspiel als moralisches Problem</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn der Pfiff ertönt, wenn das Spiel für einen Moment in der Luft hängt, und wenn Millionen Augenpaare auf einen einzigen Mann gerichtet sind, dann geht es um mehr als nur um ein Spiel. Es geht um Gerechtigkeit, um Vertrauen, um das unsichtbare Band zwischen Spielern, Fans und Regeln. Und vor allem: Es geht um Zeit. Im Fußball ist Zeit kein abstraktes Konzept. Sie ist die härteste Währung des Spiels. Wer wann wie lange spielt, entscheidet über Sieg oder Niederlage. Und einer trägt die Verantwortung für diese Sekunden: der Schiedsrichter.</span></p>
<h2><b>Szymon Marciniak: Die ruhige Hand im Auge des Sturms</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Einer, der wie kaum ein anderer mit dieser Verantwortung umzugehen weiß, ist Szymon Marciniak. Der polnische FIFA-Referee hat einige der wichtigsten Spiele der jüngeren Fußballgeschichte geleitet, darunter das WM-Finale 2022 in Katar. Seine Entscheidungen werden weltweit analysiert, diskutiert, kritisiert und gefeiert. Doch hinter dem disziplinierten Auftreten, der souveränen Haltung und den genauen Bewegungen steckt ein tieferer Anspruch: Fairness, getragen durch die Kunst, Zeit richtig zu lesen und zu bewerten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Denn genau das ist es, was einen Weltklasse-Schiedsrichter ausmacht: nicht nur Regelkenntnis und Autorität, sondern ein instinktives Verständnis für Rhythmus, für den Fluss des Spiels und für die Sekunden, die manchmal entscheiden, ob ein Spiel in Erinnerung bleibt oder in Vergessenheit gerät. Dabei ist die Stoppzeit das neue Symbol für Fairness geworden. Mit der Einführung verlängerter Nachspielzeiten soll dem Zeitspiel, der Verzögerung, dem strategischen Verzögern begegnet werden. Die FIFA will Transparenz schaffen – und gerechtere Ergebnisse. Doch das gelingt nur, wenn jemand da ist, der diese Sekunden ernst nimmt.</span></p>
<h2><b>Präzision ist Haltung: Was Daniel Strom über Gerechtigkeit sagt</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Szymon Marciniak tut genau das. Seine ruhige Hand beim Stoppen und Addieren der Zeit, seine Entschlossenheit, auch in hitzigsten Momenten einen klaren Kopf zu behalten, machen ihn zu einem Sinnbild für neue Gerechtigkeit auf dem Platz. Doch was viele übersehen: Diese Art von Genauigkeit ist nicht selbstverständlich. Sie ist ein kulturelles Gut, tief verwurzelt in unserer Vorstellung von Fairness, Disziplin und technischer Exzellenz.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">An dieser Stelle kommt die Perspektive von </span><b>Daniel Strom</b><span style="font-weight: 400;"> ins Spiel. Der unabhängige Schweizer Uhrenhersteller aus Biel und Gründer der </span><b>Strom Prestige Swiss Timepieces AG</b><span style="font-weight: 400;"> sieht eine faszinierende Parallele zwischen seiner Arbeit und der Leistung von Spitzenschiedsrichtern. &#8222;Zeit präzise zu messen ist nicht bloß ein technischer Akt. Es ist ein ethisches Versprechen. Wer eine Uhr baut, die exakt tickt, trägt Verantwortung – so wie ein Schiedsrichter, der über Sekunden entscheidet.&#8220;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für Strom ist die Stoppzeit im modernen Fußball eine Art rituelle Gerechtigkeit. &#8222;Sie gleicht nicht nur Unfairness aus, sondern erinnert uns daran, dass in der Präzision der wahre Respekt gegenüber dem Spiel liegt.&#8220; Diese Haltung spiegelt sich auch in seiner Unternehmensphilosophie wider: Seine Uhren sind keine Modeprodukte, sondern Ausdruck einer Haltung gegen das Beliebige. Wie ein Schiedsrichter mit Stoppuhr in der Hand, so sei auch der Uhrmacher ein Hüter der Wahrheit – der Zeit.</span></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-4015" src="https://akopjan-health.de/wp-content/uploads/2025/04/Die-Zeit-beim-Fusball-Daniel-Strom-von-Stromwatch-1024x1024.png" alt="Die Zeit beim Fußball - Daniel Strom von Stromwatch" width="800" height="800" /></p>
<h2><b>Fairness beginnt beim Ticken: Warum Zeit Respekt verdient</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Marciniaks Stil auf dem Platz wirkt dabei fast schweizerisch. Seine ruhige, sachliche Art, die Kontrolle über das Spiel zu behalten, seine millimetergenaue Beobachtungsgabe und das feine Gespür für Timing machen ihn zu einem Vorbild nicht nur für Kollegen, sondern für alle, die sich der Aufgabe stellen, Gerechtigkeit im Kleinen umzusetzen. Es ist diese stille Autorität, die Vertrauen schafft. Vertrauen in das Spiel. Vertrauen in den Moment.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In einer Zeit, in der Emotionen das Spiel zunehmend dominieren, in der technische Hilfsmittel wie der VAR die Zeitdeutung digitalisieren, wird der menschliche Faktor umso kostbarer. Marciniak erinnert uns daran, dass zwischen Maschine und Gerechtigkeit der Mensch steht. Ein Mensch, der nicht nur Sekunden zählt, sondern ihren Wert erkennt. Und ein Mensch, der bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, wenn der Moment entscheidend ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für Daniel Strom ist das nicht nur eine sportliche, sondern eine kulturelle Aufgabe. &#8222;Die Zeit ist das Gerechteste, was wir haben. Jeder hat 90 Minuten. Aber was wir aus ihnen machen, hängt von unserer Haltung ab.&#8220; Seine Uhren, handgefertigt in der Schweiz, stehen genau für diesen Gedanken. Nicht Zeit zu besitzen, sondern Zeit zu ehren. Nicht zu dominieren, sondern zu bewahren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In einer Welt, in der Geschwindigkeit und Kontrolle oft zum Selbstzweck werden, zeigt uns der Fußball – und mit ihm ein Mann wie Szymon Marciniak – eine andere Form von Meisterschaft: die Kunst, Zeit zu fühlen. Und vielleicht ist das die tiefste Wahrheit über Fairness: Dass sie sich nicht in Regeln erschöpft, sondern in der Genauigkeit, mit der wir dem Moment begegnen. Ob auf dem Spielfeld oder im Uhrwerk – Gerechtigkeit beginnt mit dem Respekt vor der Zeit.</span></p>
<p><b>Autor: Maximilian Bausch, B.Sc. Wirtschaftsingenieur</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Maximilian Bausch ist Wirtschaftsingenieur, Autor und Unternehmer der ABOWI UAB. Er spezialisiert sich auf Online-Reputationsmanagement und Unternehmensstrategie. Mit technischem und betriebswirtschaftlichem Know-how optimiert er digitale Präsenz und Unternehmensreputation.</span></p>
<p><b>Über Strom Prestige Swiss Timepieces AG:</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Strom Prestige Swiss Timepieces AG ist ein Unternehmen, das von Daniel Strom gegründet wurde, einem Designer, Uhrmacher und Philosophen. Stromwatch überdenkt die Armbanduhr und kreiert neue Symbiosen. Das Unternehmen stellt hochwertige Uhren im Luxussegment her, die Prestige und Erfolg symbolisieren. Zu den Kollektionen von Stromwatch gehören die Strom Agonium Collection, die Strom Cruizer Collection und die Viso Eyewear. Stromwatch bietet auch Accessoires an. Weitere Informationen unter:</span><a href="https://stromwatches.com/"><span style="font-weight: 400;"> https://stromwatches.com</span></a><span style="font-weight: 400;">. </span></p>
<p><b>Kontakt:</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Strom Prestige Swiss Timepieces AG</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Jakob-Stämpfli-Strasse 10</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"> 2502 Biel / Bienne</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"> Schweiz</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"> Telefon: +41 (0) 32 333 12 22</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"> E-Mail: <a href="mailto:info@stromwatch.ch">info@stromwatch.ch</a></span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"> Web:</span><a href="https://stromwatches.com"> <span style="font-weight: 400;">https://stromwatches.com</span></a></p>
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		<title>Hermann Lange Straße in Papenburg  &#8211; wer war Prof. Lange?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2022 08:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hermann Lange Straße in Papenburg, war der Namensgeber der Lübecker Priester oder der Prof. Lange, der Jesuit? In der Diskussion mit Thomas Friese, Immobilienexperte aus Oldenburg und Berlin. Die Hermann Lange Straße in Papenburg/Ems zeigt beispielhaft die Vorteile von genossenschaftlichem Bauen, weil dort seit Ende der fünfziger Jahre Genossenschaftswohnungen stehen. Die große Besonderheit ist, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Hermann Lange Straße in Papenburg, war der Namensgeber der Lübecker Priester oder der Prof. Lange, der Jesuit? In der Diskussion mit Thomas Friese, Immobilienexperte aus Oldenburg und Berlin.</strong></p>
<p><span id="more-1780"></span>Die Hermann Lange Straße in Papenburg/Ems zeigt beispielhaft die Vorteile von genossenschaftlichem Bauen, weil dort seit Ende der fünfziger Jahre Genossenschaftswohnungen stehen. Die große Besonderheit ist, dass es sich zwar um Privateigentum der Gemeinschaft handelt, jedoch nicht um Individualeigentum an den bewohnten Wohnungen der Mitglieder der Genossenschaft. Es handelt sich also um Kollektiveigentum. Die Beteiligung der Mitglieder der Genossenschaft steht nicht so sehr als finanzielles Anlageinstrument im Raum, sondern ist das Nutzungsrecht für den Wohnraum. Die Anordnung und Gestaltung der Straße kann als vorbildlich für eine genossenschaftliche Bebauung in Norddeutschland gelten.</p>
<h3>Namensgeber gesucht &#8211; wer war Hermann Lange?</h3>
<figure id="attachment_4814" aria-describedby="caption-attachment-4814" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4814" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2022/05/papenburg-6309792_1920-1.jpg" alt="Hermann Lange Straße in Papenburg - wer war Prof. Lange?" width="1920" height="1277" /><figcaption id="caption-attachment-4814" class="wp-caption-text">Papenburgs Hauptkanal / Pixabay</figcaption></figure>
<p>Hermann Lange gibt es viele, wie den Dipl. Ing. aus Papenburg, dessen Geburtshaus am Hauptkanal 88 in Papenburg steht (also in unmittelbarer Nähe) oder der Hermann Lange, welcher 1943 als katholischer Priester hingerichtet wurde wegen seines Widerstandes gegen den Nationalsozialismus. Dessen Schwester wiederum war Gesellschafterin der Johann Bunte Bauunternehmung, welche unmittelbar an der Hermann Lange Straße liegt. Oder war es noch ein anderer Hermann Lange?</p>
<h3>Hermann Lange, der Jesuit und Professor (1878-1936)</h3>
<p>Die Zeiten waren sehr bewegt, als dieser Hermann Lange in Papenburg geboren wurde. Die kleine stille Stadt Papenburg gehörte seit 1866 zu Preußen und erlebte das Ende der Segelschiffahrt. Durch den deutsch-französischen Krieg (1870/71) waren fast alle Papenburger Schiffe zur Stilllegung gezwungen. Im Geburtsjahr von Hermann Lange, 1878, gab es in Papenburg nur noch vier Holz Schiffswerften. Durch die aufkommende Industrialisierung begann eine neue Zeit in der Moornutzung, dabei verlor die Schifffahrt an Bedeutung. Papenburg stand in wirtschaftlicher Hinsicht an einer großen Wende.</p>
<h3>Hinter dem weiten Moore regt sich ein bisschen Leben &#8211; Modisch sind die Papenburger Frauen ganz weit hinten</h3>
<p>Das damals weit verbreitete Krünitz Lexikon wußte über die Bevölkerung zu berichten: <em>“Aufklärung des gemeinen Mannes darf man in Papenburg noch nicht erwarten”</em>. Und auch die Frauen kommen nicht gut weg: <em>“Besonders zeichnen sich die hiesigen Frauenspersonen durch grobe, geistlose Gesichtszüge und plumpe Körperformen aus, und ihr Betragen und Anstand scheinet ganz damit übereinzukommen. Ihre Kleidertracht ist häßlich; eiförmig zugespitzte Hauben von Kattun, Röcke von grobem braunrote Boi, grobe schwarze Strümpfe, plumpe Schuhe mit kleinen Schnallen, entstellende Ohrringe von irgend einem edlen oder unedlen Metalle, nebst Kreuzen von derselben Masse vor der Brust, eine Schnur von dicken Bernstein=Corallen um den Hals; dies sind ungefähr die Stücke, welche einen Körper bedecken, dem der immerwährende Rauch, der ihre Wohnhäuser anfüllt, und Mangel an Reinlichkeit eine schmutziggelbe Zigeunerfarbe verliehen haben. Das männliche Geschlecht ist hier weit vorzüglicher. Ihre Gesichtszüge sind angenehmer und weniger dumm. Wahrscheinlich rührt dies daher, daß ein großer Theil von ihnen beständig Reisen mit Schiffen macht, und dadurch Gelegenheit erhält, sich mehr auszubilden. Ihr Körperbau ist männlich und kraftvoll. Die Papenburger haben viele Liebe zu ihrem Geburtsorte, und in der That scheint keine Gegend im Stande zu seyn, eine solche Vorliebe einzuflößen, als eine Vehn=Colonie. Die von Jahr zu Jahr sich erweiternde Kultur des Bodens, die beständige Vermehrung der Häuser= und Einwohner=Zahl, die immer zunehmenden Gewerbe halten die Aufmerksamkeit des Colonisten auf seinen Wohnort in beständiger Thätigkeit, und fast nach jeder etwas lange dauernden Abwesenheit zeigt sich ihm bey seiner Rückkunft irgend etwas Neues. Jede Pflanze, jeder Strauch, jeder Baum von ihm oder seinem Vorfahr gepflanzt, ist ihm wichtig. Nie hört man einen Vehn=Bewohner anders, als mit Enthusiasmus von seinem Wohnorte reden.”</em></p>
<h3>Kulturkampf zwischen dem Deutschen Reich und der Katholischen Kirche präge das Leben</h3>
<figure id="attachment_4815" aria-describedby="caption-attachment-4815" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4815" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2022/05/papenburg-2462475_1920.jpg" alt="Hermann Lange Straße in Papenburg - wer war Prof. Lange?" width="1920" height="1080" /><figcaption id="caption-attachment-4815" class="wp-caption-text">Papenburgs Flanierkanal / Pixabay</figcaption></figure>
<p>Hannover oder Berlin als Hauptstädte waren für die katholisch “verstockte” Bevölkerung in Papenburg weit weg. Der Konflikt zwischen der neuen starken Staatlichkeit des geeinten Deutschen Reichs und die Zurückdrängung der Kirchen von der weltlichen Macht bestimmen das Leben des Hermann Lange. Die allgemeine politische Lage im neuen Deutschen Reich unter Bismarck wurde durch den sogenannten &#8222;Kulturkampf” erschüttert. 1870 hatte der Papst das Dogma von der Unfehlbarkeit des Papstes in Sachen des Glaubens und der Sittenlehre verkündet. Reichskanzler Bismarck reagierte darauf mit einer Kampfansage an die katholische Kirche. Zu den verschiedenen Zwangsmaßnahmen gegen die katholische Kirche gehörte damals das Verbot des Jesuitenordens in Deutschland.</p>
<h3>Hermann Lange als Jesuit im Kampf für den Glauben</h3>
<p>Hermann Lange wurde am 27. November 1878 als Sohn des Kapitäns Johann Lange und seiner Ehefrau Marie, geb. Eylert, in Papenburg geboren. Die Eltern setzten große Erwartungen in das Kind — wahrscheinlich hat es sie aber noch übertroffen. Zunächst besuchte Hermann Lange in Papenburg das Realprogymnasium und danach das Gymnasium in Meppen. Beide Schulen absolvierte er mit großem Erfolg. Er fühlte sich zum Ordenspriester berufen. Am 28. April 1897, im Alter von 19 Jahren, wurde er als Novize in das Kloster Blyenbeek in den Ni derlanden aufgenommen. Da der Jesuitenorden in Deutschland verboten worden war, hatten hier die deutschen Mitglieder der Gesellschaft Jesu in der Verbannung eine Aufnahme gefunden. Am 28. August 1910 erhält Hermann Lange die Priesterweihe. Seine Studienzeit verbrachte er am Ignatiuskolleg in Valkenburg (Holland) und an der Wiener Universität. An der deutschen Ordenshochschule der Jesuiten in Holland studiert er 14 Semester lang Philosophie und Theologie. Seine Studien in der Philosophie und in der Theologie waren gründlich und recht umfangreich. Die Ordensoberen hatten schon rechtzeitig seine großen Begabungen erkannt. Er wurde Professor für Dogmatik (wissenschaftliche Darstellung der christlichen Glaubenslehre). Zuerst dozierte er von 1912 bis 1914 in Valkenburg. Diese Tätigkeit wurde für die Jahre 1912-1914 durch ein Ergänzungsstudium an der Universität Wien unterbrochen. Danach, von 1916 bis 1936, bis zu seinem Tod, wirkte er ohne Unterbrechung wieder am Kolleg in Holland.</p>
<h3>Hermann Lange &#8211; vertrieben aus Papenburg und in den Niederlanden erfolgreich</h3>
<p>Sein Arbeitsgebiet umfasste die Erforschung der Gnadenlehre und das Lieblingsthema galt den Werken des heiligen Augustinus, an dessen Festtag er zum Priester geweiht worden war. Die Hauptarbeit seiner Forschungen und Vorlesungen “De gratia&#8220; (Über die Gnade) erschien 1929 in Freiburg im Breisgau. Er hatte in vielfältiger Weise zur Erforschung theologischer Fragen beigetragen.</p>
<h3>Heimatforscher geehrt und geachtet</h3>
<p>Einen großen Teil seiner Arbeitskraft widmete er der Er forschung der Papenburger Heimatgeschichte. Er gehörte zu den Forschern mit den besten Kenntnissen, die er sich in vielen Archivstudien und Quellen Forschungen angeeignet hatte. Seine heimatkundlichen Beiträge erschienen von 1926 bis 1937 in der Beilage “Mein Emsland” der Ems-Zeitung.</p>
<p>Zeit seines Lebens hatte er seine Heimat gerne und oft besucht. In den Semesterferien half er im Emsland oft als Seelsorger aus. Er hielt bei solchen Gelegenheiten auch mehrfach Exerzitienkurse, Einkehrtage, wissenschaftliche und heimatkundliche Vorträge. Durch ihn wurde sowohl der kirchliche Alltag belebt. als auch Heimatgeschichte intensiv verbreitet.</p>
<p>Am 9. Januar 1936 starb Hermann Lange im Marienkrankenhaus in Aachen-Burtscheid im Alter von 58 Jahren. Der Sohn des Papenburger Kapitäns, der den Mut fand, trotz Verbots in Deutschland dem Jesuitenorden beizutreten, war ein geachteter Professor geworden. Dieser Prof. Hermann Lange wurde dann Namenspatron der Straße in Papenburg, die vom Hauptkanal abgeht und im Fahnenweg endet. Links und rechts stehe die stolzen Häuser des Papenburger Genossenschafts- und Gemeinsinns, die schon vielen Papenburgern, die sich sicher kaum Gedanken um mögliche Namenspatrone gemacht haben, als Heimat gedient haben. Durch seine wissenschaftlichen und heimatkundlichen Tätigkeiten hat der Prof. Lange sich selbst ein bleibendes Denkmal gesetzt, auch wenn selbstverständlich die Benennung der Straße nach einem anderen Hermann Lange würdig und vertretbar gewesen wäre.</p>
<p>V.i.S.d.P.:</p>
<p>Thomas Friese<br />
Projektentwickler &amp; Immobilienexperte</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
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Unter den Eichen 108a<br />
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Tel.: +49 172 3801981<br />
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<p><strong>Über Thomas Friese:</strong></p>
<p>Der Immobilienexperte und Projektentwickler Thomas Friese, Berlin/ Oldenburg (Niedersachsen) ist einer Ausbildung im steuerlichen Bereich seit Mitte der siebziger Jahre im Bereich Immobilienentwicklung und Vermarktung tätig.</p>
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Telefon: +49 172 3801981</p>
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		<title>Die Sprachgrenzen gliedern die Welt und begründen Kulturkreise</title>
		<link>https://akopjan-health.de/die-sprachgrenzen-gliedern-die-welt-und-begruenden-kulturkreise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2022 11:00:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Zwischenruf von Dr. Rainer Schreiber, Dozent Erwachsenenbildung im Gespräch mit Dr. Thomas Schröck, Diplom Ökonom Volkswirtschaft und Europarecht, Unternehmer, Dozent und Autor aus Wien. Mit dem Medium Sprache wird nicht nur Weltgeschicke, sondern Weltgeschichte geprägt und geschrieben. „Nur groß ist, wer im gegebenen Augenblick ein Wort sprechen kann, das zum geflügelten wird.“ (Zitat nach [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Zwischenruf von Dr. Rainer Schreiber, Dozent Erwachsenenbildung im Gespräch mit Dr. Thomas Schröck, Diplom Ökonom Volkswirtschaft und Europarecht, Unternehmer, Dozent und Autor aus Wien.</strong></p>
<p><span id="more-1517"></span>Mit dem Medium Sprache wird nicht nur Weltgeschicke, sondern Weltgeschichte geprägt und geschrieben. <em>„Nur groß ist, wer im gegebenen Augenblick ein Wort sprechen kann, das zum geflügelten wird.“</em> (Zitat nach Albert Vigoleis Thelen, deutscher Erzähler, 1903). Die professionelle Beherrschung der Sprache ist neben dem versierten Einsatz der Rhetorik ein Schlüssel zum beruflichen gesellschaftlichen und privaten Erfolg auf allen Ebenen der zwischenmenschlichen Wechselbeziehungen. Dr. Thomas Schröck ist sowohl tätig in der Privatwirtschaft, als Edelsteinhändler und auf der anderen Seite als Berater, Forscher und Lehrer im politiknahen Bereich zu Hause. Schon früh weckte dies sein Interesse, warum Menschen agieren wie sie es tun. <em>“Die Sprache als Kulturgut verkörpert darüber hinaus sowohl im Bildungswesen als auch auf der Ebene der Öffentlichkeitsarbeit ein Interesse, eine partnerschaftliche, gesellschaftliche aber auch kundenorientierte Zusammenarbeit zu fördern, zu sensibilisieren und zu dokumentieren”</em>, fügt Thomas Schröck hinzu. 2003 startete der Österreicher mit einer Kommunikationsausbildung in Österreich. Nach erfolgreichem Abschluss erweiterte er diese Ausbildung in den USA und in Australien, dies führte 2009 zur Gründung der c10plus® Consulting Österreich GmbH, einem Ausbildungsinstitut im Bereich Kommunikation sowie für psychologische Beratung.</p>
<h3>Die sprachliche Gestaltung – die Facetten der Ausdrucksformen und Bedeutungen.</h3>
<figure id="attachment_4463" aria-describedby="caption-attachment-4463" style="width: 233px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4463" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2022/02/Dr.-Thomas-Schroeck-_-The-Natural-Gem-GmbH-233x300.jpg" alt="Die Sprachgrenzen gliedern die Welt und begründen Kulturkreise" width="233" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-4463" class="wp-caption-text">Dr. Thomas Schröck / The Natural Gem GmbH</figcaption></figure>
<p>Die Sprache als Kulturgut zeigt die kulturellen Eigenheiten der Region aber auch die kulturelle Entwicklung und Unterschiede, betont Schröck wie folgende Beispiele verdeutlichen. In der serbischen Sprache gibt es beispielsweise kein einheitliches Wort für Onkel, sondern drei verschiedene Wörter für den Vaterbruder, den Mutterbruder und für den Gatten der Vater- oder Mutterschwester. Was bedeutet dies im Umgang mit den Verwandten? Der Serbe empfindet infolgedessen den Onkel väterlicherseits und den Onkel mütterlicherseits als zwei verschiedene Arten von Verwandten. Er besitzt auch kein einheitliches Wort für Ehemann oder Ehefrau. Der Bruder des Ehemanns wird „dever“ genannt, der Bruder der Ehefrau „sura“. Auch im Mittelhochdeutschen sind ähnliche Unterschiede erkennbar, fügt Thomas Schröck hinzu.</p>
<p>Sowohl in chinesischen als auch in der thailändischen Sprache ist ein einheitliches Wort für „Bruder“ unbekannt. In beiden Sprachen, so auch in anderen asiatischen Sprachgemeinschaften, werden zwischen dem älteren und jüngeren Bruder differenziert. Dies gilt auch für die weiblichen Geschwister.</p>
<p>Die Sprachen der Südseeinsulaner haben keine unmittelbaren Zahlwörter. Sie haben für jede Zahl verschiedene Wörter, je nachdem, ob es sich um Menschen, oder um Kokosnüsse, oder um Häuser, oder Pflanzungen handelt. Die Sprachforscher haben die intellektuellen Instrumente, den Ursprung und die Entwicklung der Sprachen auf dieser Welt zu analysieren; denn die Sprache auf den Südseeinseln ist im Vergleich zu den europäischen Sprachen weltanschaulicher und natürlicher. Die europäischen Sprachen sind offensichtlich über die Jahrtausende wesentlich abstrakter geworden.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel soll weitere Unterschiede verdeutlichen. Die Sprachen der Polynesier formen nicht den abstrakten Begriff „zwei“, sondern stellen sich die Zahl nur in Verbindung mit bestimmten Dingen vor. Einige asiatische Sprachen in der Sprachgemeinschaft der Indianer haben meist 13 verschiedene Zeitwörter für das Waschen. Je nachdem, ob die Hände, das Gesicht, die Kleidung oder eine Schüssel gewaschen werden. In diesen Beispielen sind die Unterschiede zwischen der asiatischen und europäische Sprachentwicklung erkennbar.</p>
<h3>Sprache ist Kultur &#8211; kulturelle Identität</h3>
<figure id="attachment_4464" aria-describedby="caption-attachment-4464" style="width: 210px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4464" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2022/02/Dr.-Schreiber-Dozent-Erwachsenenbildung-Personalberater-210x300.jpg" alt="Die Sprachgrenzen gliedern die Welt und begründen Kulturkreise" width="210" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-4464" class="wp-caption-text">Dr. Schreiber / Dozent Erwachsenenbildung &amp; Personalberater</figcaption></figure>
<p>Die Sprache gliedert nicht nur die Welt, sondern ist das Fundament einer Kulturgemeinschaft, einer bestimmten Region. Welche Unterschiede sind im Ausdruck des Wortes und der gesprochenen Sprache in den verschiedenen Kulturen erkennbar? In einigen Kulturen und Kulturkreisen gibt es manche Begrifflichkeiten nicht, beziehungsweise diese werden nicht unterschieden. Was sagt die Sprache über die Lebensgewohnheiten der Menschen dieser Kulturen aus und welche Veränderungen sind zu beobachten? Diese Fragestellungen sind Kernaufgaben der Forschung, so in einer früheren Vorlesung von Dr. Alfred Bammesberger, emeritierter Professor an der Katholischen Universität Eichstätt.</p>
<p>Seit über 3.000 Jahren setzen sich Wissenschaft und Philosophie mit dem Verhältnis Sprache und Denken auseinander, damit auch mit Sprache und Identität. Festgestellt wurde, dass Sprache, Kultur und Identität unzertrennbar verknüpft sind. Die deutsche Sprache wird in vielen Ländern (Südtirol, Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg, Belgien und Österreich) gesprochen, trotzdem gibt es große kulturelle Unterschiede. Vielfach wird gedacht, dass außerhalb von Deutschland Deutsch als Dialekt gesprochen wird, aber das österreichische Deutsch ist eine Variante des Deutschen. Thomas Schröck fügt hinzu, dass im Alltag viele Österreicher einen Dialekt sprechen, beispielsweise Alemannisch oder Bairisch. <em>“Nicht bekannt ist, dass der Wiener Dialekt auch zum Bairischen zählt. Trotzdem unterscheidet sich das österreichische Deutsch nicht nur in der Aussprache, sondern im Besonderen vom Wortschatz und in der Grammatik gibt es Unterschiede. Die Verkleinerungsform ist oftmals Ausdruck der besonderen Sympathie”</em>, so Thomas Schröck.</p>
<p>Im umgekehrten Verhältnis werfen fremde Sprachen auch oft in einem Wort Zusammenhänge zusammen, die zum Beispiel in der deutschen Sprache differenziert werden. In dieser Betrachtung ist „Gott und Wildfleisch“ mehr als nur ein kurioses Beispiel. Von einem Missionar aus dem 19. Jahrhundert wird berichtet, dass er bei der Expedition versucht hat, die Sprache eines fremden Stammes zu erforschen. Wenn von einem oder dem höchsten Gut des Volkes die Rede war, dann übersetzte er diesen Terminus, den das Naturvolk benutzte, mit Gott. In Folge seiner Sprachstudien musste der Gottesmann feststellen, dass es oftmals nicht um Gott ging, sondern zum Beispiel um Wildfleisch. Gott und Wildfleisch und andere höhere und lebenswichtige Güter waren also für dieses Volk und deren Sprache identisch. Gott war in diesem Fall die Verinnerlichung und Verherrlichung der höchsten Werte beziehungsweise Güter des Naturvolkes. Eine andere Betrachtungsweise des Rationalismus. Baruch de Spinoza, ein Philosoph aus dem 17. Jahrhundert, lässt in gewisser Art und Weise grüßen.</p>
<h3>Sprache bestimmt das Denken – Worte mit mehr Bedeutungen.</h3>
<p>Die Sprache offenbart neben der Deutung bestimmter Gegenstände auch den Charakter des Volksgemeinschaft und deren Zu- und Abkömmlinge.</p>
<p>Die Herkunft des englischen Wortes „chair“ ist eine andere als die deutsche Übersetzung für „Stuhl“. „Chair“ leitet sich aus einer romanischen Sprache ab; die alt-englische Bezeichnung lautet „stool“. Sowohl „stool“ als auch „Stuhl“ deuten ursprünglich auf ein Gestell hin. Darüber hinaus finden sich mehrere Bedeutungen, die aus der Begrifflichkeit „chair“ hervorgehen. Beiden Sprachen ist gleich, dass verschiedene Begrifflichkeiten für Sitzgelegenheiten abgeleitet werden können.</p>
<p>Aktuelle Forschungen haben erwiesen, dass Worte nicht wie Etiketten bestimmten Gegenständen zugeordnet worden, sondern diese entwickeln sich über einen kurzen oder längeren Zeitraum aus anderen Begrifflichkeiten und durch Hinzufügung von Silben und Präfixen, diskutieren Schröck und Schreiber.</p>
<p>In der Welt der Sprachforschung wird mittels Experimenten analysiert und dokumentiert, dass die Sprache das Denken bestimmt. <em>„Beispielsweise konnte nachgewiesen werden, dass für den deutschen Zeitbegriff, der häufig mit „lang“ oder „kurz“ definiert wird, Testpersonen annehmen, wenn sie einen kurzen Strich sehen, dass dieser in schnellerer Zeit entstanden ist als ein langer Strich, von dem sie annehmen, dass dessen Herstellung einen größeren Zeitraum in Anspruch genommen hat“</em>, erläuterte der Sprachforscher Prof. Dr. Olav Hackstein während eines Symposiums an der Ludwig Maximilians-Universität zu München im Jahre 2015.</p>
<p>V.i.S.d.P</p>
<p>Dr. Rainer Schreiber<br />
Dozent Erwachsenenbildung &amp; Personalberater</p>
<p><strong>Über den Autor:</strong></p>
<p>Personalberater und Honorardozent Dr. Rainer Schreiber mit Studium der Wirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunkten Finanzierung, Controlling, Personal- und Ausbildungswesen. Seit 2022 ist er Autor bei ABOWI-Reputation.com. Sein Interesse liegt in der beruflichen Erwachsenenbildung und er publiziert zum Thema Personalberatung, demographischer Wandel und Wirtschaftspolitik. Du erreichst uns unter contact@abowi.com.</p>
<p><iframe title="Investment in Edelsteine" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/i7nNuIpt67c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<p><strong>Über The Natural Gem GmbH:</strong></p>
<p>Dr. Thomas Schröck, promovierter Ökonom und ausgebildeter Gemmologe, ist seit über 30 Jahren Edelsteinexperte und geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens The Natural Gem GmbH mit Sitz in Wien, Österreich. Der erfahrene Gemmologe und Experte für Edelstein-Investments verfasste das Werk “Investieren in Edelsteine: Geldverdienen mit den schönsten Dingen der Welt”, Verlag Edition a, 2021, Autor: Dr. Thomas Schröck.</p>
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		<title>Indien: tausendjährige Schmuckkultur &#8211; wertvolle Geschmeide</title>
		<link>https://akopjan-health.de/indien-tausendjaehrige-schmuckkultur-wertvolle-geschmeide/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Dec 2021 13:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[1001 Nacht]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Thomas Schröck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Indien, eine Welt für Entdeckungen: Gewürze, Fortschritt und Exotik &#8211; Schmuck, Edelsteine und schöne Gewänder &#8211; Glamour mit exotischem Touch finden in Indien großen Anklang. Indien ist ein bemerkenswerter Ort ganz für sich. Die Kontraste sind dramatisch: von Glamour bis zur bittersten Armut. Indien-Kenner berichten von Schmutz, Gestank, Bettelei, Durchfall, Hitze, Smog, Verkehrschaos, Lärm und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Indien, eine Welt für Entdeckungen: Gewürze, Fortschritt und Exotik &#8211; Schmuck, Edelsteine und schöne Gewänder &#8211; Glamour mit exotischem Touch finden in Indien großen Anklang.</strong></p>
<p><span id="more-1396"></span>Indien ist ein bemerkenswerter Ort ganz für sich. Die Kontraste sind dramatisch: von Glamour bis zur bittersten Armut. Indien-Kenner berichten von Schmutz, Gestank, Bettelei, Durchfall, Hitze, Smog, Verkehrschaos, Lärm und Gewalt, aber überwältigend ist die fantastische Seite des Landes: der Glamour wie aus 1001 Nacht, die edlen Stoffe, die tausendjährige Schmuck-Kultur mit außergewöhnlichen Edelsteinen, die exotischen Gewürze, der technologische Fortschritt und die farbenfrohe Kultur. Indien lädt zum Entdecken ein, ein riesiges Land mit großen Unterschieden in Bezug auf Bräuche und Traditionen. Schmuck- und Edelstein-Liebhaber kommen nicht an dem Land der wunderschönen Edelsteine vorbei.</p>
<h3>Indien verbindet Mythen und Schönheit</h3>
<p><em>“Sogar Gewürze gelten in medizinischer Hinsicht als Juwelen, denn die indische Küche hat den Ruf, zu den größten Apotheken der Welt zu zählen. Die Maharadschas, die das Land über mehr als tausend Jahre geprägt haben, wussten Juwelen und Edelsteine sehr zu schätzen”</em>, so der Wiener Gemmologe und Edelsteinexperte Dr. Thomas Schröck. <em>“Von der Liebe zu den Edelsteinen ist überliefert, dass die Edelsteine deswegen so selten werden, weil sie von den Menschen heute zu schnell abgebaut werden, sodass sie nicht genug Zeit bekommen, in der Erde nachzuwachsen. Dieser Mythos wird gerne bis heute in Indien weitergegeben”</em>, fügt Dr. Thomas Schröck, der seit über 30 Jahren im Edelsteinhandel beheimatet ist, hinzu. Auf zahlreichen Reisen ist seine Liebe zu Indien und Sri Lanka gewachsen, und auf Basaren von Surat, der indischen Welthauptstadt des Edelsteinhandels, lernt er von den Experten. In Indien häuften die Maharajas der jeweiligen Gebiete riesige Sammlungen von Rubinen an. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden dann französische Juweliere aufgefordert, nach Indien zu kommen und Teile der Sammlungen zu verarbeiten. Er fügt hinzu, dass dieses Land immer wieder mit verschiedenen Attraktionen neu fasziniert: Angefangen von den kleinen Marktständen in Jodhpur, die bunte Armreifen anbieten, bis hin zur “rosa Stadt” Jaipur und wunderschönen Bräuchen wie Navaratna &#8211; die “neun Juwelen”, die laut der indischen Astrologie die Planeten darstellen. Die Geschichte Indiens und ihre Mythen sind unglaublich, vor allem, wenn es um die Faszination der Edelsteine geht.</p>
<p>Ursprünglich gehörten zu den begehrtesten Steinen in Indien Perlen, Diamanten und vor allem Rubine. <em>“Um die Rubine ranken sich alte Glaubenssätze in Indien. Wer zum Beispiel dem Gott Krishna einen guten Rubin opferte, wird als Herrscher wiedergeboren. Es wird angenommen, dass es vor Jahrhunderten in Indien einen Dämon namens Vala gab. Vala wurde schließlich von den Göttern wegen schlechten Verhaltens hingerichtet, was dazu führte, dass sein Blut, seine Zähne und seine Knochen sich zu Rubinen, Perlen und Diamanten wandelten.“</em> Dr. Schröck gibt zu bedenken, dass der Besitz eines so weitreichenden Ursprungs den Wert des Steins als noch wertvoller in jenen Zeiten erscheinen ließ. Im Laufe der Zeit haben moderne Trends in Indien die Welt der Edelsteine massiv beeinflusst und einen Anstieg der Verkäufe der neueren, modischen Edelsteine auf dem Markt verursacht.</p>
<figure id="attachment_4311" aria-describedby="caption-attachment-4311" style="width: 2560px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4311" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/12/Stufe-mit-Rauchquarz-und-gruenem-Turmalin-Herkunft_-Pakistan-_-The-Natural-Gem-GmbH-scaled.jpg" alt="Indien: tausendjährige Schmuckkultur - wertvolle Geschmeide" width="2560" height="1708" /><figcaption id="caption-attachment-4311" class="wp-caption-text">Stufe mit Rauchquarz und grünem Turmalin / The Natural Gem GmbH</figcaption></figure>
<h3>Facetten des traditionellen indischen Schmuckstils</h3>
<p>In den Arten der Herstellung finden sich weitere immense Facetten für traditionelle indische Stile, die viele der fesselnden Steine einbeziehen, das ist der Schmuck, der im ganzen Land getragen wird. Eine indische Schmucktechnik im Besonderen ist als “Kundan” bekannt, wertvoll und luxuriös aufgrund ihrer stufenartigen Struktur. <em>“Die Stadt Jaipur bildet das Zentrum für Kundan-Schmuck in Indien. Die Besonderheit liegt in der Verarbeitung. Traditionell geht der Kundan-Schmuck bis ins 3. Jahrhundert vor Christus zurück. Bei diesem Verfahren wurden Löcher in das Edelmetall geschnitzt und mit den Edelsteinen bestückt. Damit liegen die Edelsteine in einer Art Goldfolienfalte und schmücken den Träger beispielsweise mit opulenten Diamanten, Smaragden, Rubinen und Jade. Das Kundan-Design wurde meist unter den Königen in Orten wie Rajasthan getragen und erlebt heute eine Renaissance”</em>, erklärt Dr. Thomas Schröck.</p>
<p>Wissenswert ist, dass Indien auf Platz zwei steht für den zweitgrößten Goldverbrauch der Welt und auf Platz eins als Exporteur von Edelsteinen. Zur Tradition Indiens zählt der Goldschmuck als wichtiger Bestandteil der Mitgift. Dies wurde 1961 offiziell verboten, denn leider landete die Mitgift oftmals nicht in der Verfügungsgewalt der Frauen, sondern beim Ehemann und den Schwiegereltern; aber trotz des Verbotes zählt die Mitgift oftmals noch zur Tradition in Indien.</p>
<p>V.i.S.d.P.:</p>
<p>Amelie Hauger<br />
Studentin &amp; Bloggerin</p>
<p><strong>Über die Autorin:</strong></p>
<p>Amelie Hauger ist eine Maschinenbauingenieurin aus Süddeutschland, die seit ihrer Kindheit von einer ständig wachsenden Begeisterung für Technik begleitet wird. Die Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis im dualen Studium bereitete sie auf den Start in ihre berufliche Karriere vor. Ihr besonderes Interesse liegt in Zukunftstechnologien, alternativer Mobilität und im globalen Wandel.</p>
<p><iframe title="Investment in Edelsteine" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/i7nNuIpt67c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<p>Dr. Thomas Schröck, promovierter Ökonom und ausgebildeter Gemmologe, ist seit über 30 Jahren Edelsteinexperte und geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens The Natural Gem GmbH mit Sitz in Wien, Österreich. Der erfahrene Gemmologe und Experte für Edelstein-Investments verfasste das Werk “Investieren in Edelsteine: Geldverdienen mit den schönsten Dingen der Welt”, Verlag Edition a, 2021, Autor: Dr. Thomas Schröck.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Berlin, Berlin &#8211; Sind Deine Koffer schon gepackt?</title>
		<link>https://akopjan-health.de/berlin-berlin-sind-deine-koffer-schon-gepackt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MaxiBausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2021 09:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bauindustrie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immobilienmarkt in Berlin – Preise, Nachfrage und Potentiale im Wandel &#8211; von Thomas Friese, Immobilienentwickler, Berlin/ Oldenburg Die Situation des Berliner Immobilienmarkts ist vor allem dafür bekannt, eng zu sein &#8211; aber Berlin, Berlin, Dein Herz kennt keine Mauern! (John F. &#38; Die Gropiuslärchen) ist eines von 6.000 Liedern das die Hauptstadt auf die Überholspur, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immobilienmarkt in Berlin – Preise, Nachfrage und Potentiale im Wandel &#8211; von Thomas Friese, Immobilienentwickler, Berlin/ Oldenburg</strong></p>
<p><span id="more-939"></span>Die Situation des Berliner Immobilienmarkts ist vor allem dafür bekannt, eng zu sein &#8211; aber Berlin, Berlin, Dein Herz kennt keine Mauern! (John F. &amp; Die Gropiuslärchen) ist eines von 6.000 Liedern das die Hauptstadt auf die Überholspur, nicht nur was den Immobilienmarkt angeht, bringt. Die deutsche Metropole Berlin galt als ärmlich, das hat sich geändert, Berlin landet unter die Top 10 der “Concrete Jungle” Liste der meist besungenen Städte der Welt. Mit etwa 6.000 Liedern kommt Berlin auf Rang sieben im internationalen Vergleich &#8211; vielleicht liegt in diesem Aufmerksamskeitsgewinn der Metropole an der Spree der Wandel des Immobilienmarktes? Wie entwickeln sich jedoch Wohnraum und Preise, wer stellt die Nachfrage, und bieten sich Potenziale für Investitionen?</p>
<h3>Kritik: Steigende Immobilienpreise</h3>
<p>Begehrter Wirtschafts- und Industriestandort, Angelpunkt für Politik, Kultur und Szenen, Universitätsstadt und als globale Metropole der Toleranz wird die Hauptstadt Berlin gefeiert. Die laut Eurostat bevölkerungsreichste Stadt des Landes und der Europäischen Union zeigt etliche Vorzüge, die Immobilienpreise und Mieten seit Jahren in die Höhe treiben. Kritisch zur Diskussion steht, dass die Hauptstadt den Ruf als einer der teuersten Städte des Landes hat. Hier gibt es keine Schrottimmobilien mehr. In der Kritik steht, dass die Preise für Bestandsimmobilien und Neubauten laut eigenen Erfahrungen stetig steigen und sich auch von der Corona Krise im vergangenen Jahr nicht bremsen ließen. Unsere Untersuchungen zeigen von 2019 aufs Folgejahr einen Anstieg von 8 Prozent des Quadratmeterpreises für Bestandsimmobilien auf, der 2020 schließlich circa 4.500 Euro lag. Auch der IBB Wohnungsmarktbericht 2020, vorgestellt von der Investitionsbank Berlin und dem Berliner Senat, verzeichnet einen Anstieg der Angebots Kaufpreise für Eigentumswohnungen. Diese lagen 2019 dem Bericht nach bei zusätzlichen 7,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Des Weiteren prognostiziert der Bericht einen wachsenden Trend für das Jahr 2021. Auch der Mietspiegelwert der Hauptstadt hat sich seit der Wende am 03. Oktober 1990 kontinuierlich nach oben entwickelt.</p>
<figure id="attachment_3401" aria-describedby="caption-attachment-3401" style="width: 1095px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3401 size-full" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/08/Thomas-Friese-Immobilienpreise-Grafik-1.png" alt="Berlin, Berlin - Sind Deine Koffer schon gepackt?" width="1095" height="805" /><figcaption id="caption-attachment-3401" class="wp-caption-text">Immobilienpreise / Thomas Friese</figcaption></figure>
<h3>Wachsende Bevölkerung, wachsende Nachfrage</h3>
<p>Die enge Marktsituation ist nicht zuletzt auf die wachsende Bevölkerungszahl zurückzuführen. Diese stieg durch Zuzug von außen und einen natürlichen Geburtenüberschuss seit 2014 um 5,8 Prozent an und liegt aktuell bei rund 3,7 Millionen Menschen. Auch für die nächsten Jahre wird eine steigende Nachfrage erwartet. Die Bevölkerungsprognose der Senatsverwaltung Stadtentwicklung und Wohnen geht von einem weiteren Einwohnerzuwachs von 176 900 Personen bis zum Jahr 2030 aus. Im Stadtteil Pankow profitiert am ehesten mit einem erwarteten Wachstum von 11 Prozent. Bei der Analyse der Wanderungsbewegungen nach Altersklassen wird deutlich, dass besonders 18- bis 30-Jährige nach Berlin zuziehen und so einen großen Teil der aktuellen Nachfrage ausmachen. Der Großteil, rund 80 Prozent der Berliner Haushalte, machen Ein- und Zweipersonenhaushalte aus. Das mittlere monatliche Nettoeinkommen der Haushalte, welches großen Einfluss auf die Nachfrageentwicklung hat, lag 2019 bei 2.175 Euro. Diese Zahl variiert stark zwischen den Bezirken, mit einem Maximum in Pankow. Arbeitslosenquote und die Zahl der Arbeitnehmer in Kurzarbeit sind 2020 im Vergleich zum Vorjahr im Zuge der Pandemie gestiegen.</p>
<h3>Potentiale im Immobilienmarkt</h3>
<p>Trotz der bereits engen Wohnraumlage bieten sich Potenziale für Kapitalanleger, Mieter und Personen, die den Immobilienkauf oder -Bau in Betracht ziehen. 2019 wurden laut IBB Wohnungsmarktbericht rund 19 Tausend Wohnungen fertiggestellt, mit Trend nach oben für 2021. Die Berliner Baubranche erzielte 2020 ein Auftragsvolumen von 1,7 Milliarden Euro, das höchste seit 20 Jahren. Auch Engel &amp; Völkers beschreibt, dass Immobilien in der aktuellen wirtschaftlichen Lage als Wertanlage gefragter ist denn je. Durch die Pandemie und gesetzliche Reglementierungen jedoch, wie der erst eingeführte und nun gestürzte Mietendeckel, ist der Immobilienmarkt weniger berechenbar.</p>
<h3>Reglementierungen im Wohnungsmarkt</h3>
<p>Eine weitere Reglementierung, die am Berliner Wohnungsmarkt vorgenommen wurde, ist das Zweckbefremdungsverbot von Wohnraum. Die 2014 in Kraft getretene Verordnung soll in allen Berliner Bezirken zu einer entspannten Wohnraumlage führen, indem langfristiger Leerstand, Abriss, und Umwandlung von Wohnraum in Gewerberaum und Ferienwohnungen verboten wurde. In den Fokus der kritischen Entwicklung ist eine mögliche, noch nicht vorgenommene Reglementierung im Bereich der Vergesellschaftung von Wohnungen großer privater Unternehmen geraten, die eingeführt werden könnte. Dazu wird aktuell, genauso wie zum Mietendeckel, in der Öffentlichkeit eine kontroverse Debatte geführt. Wie nachhaltig sich die Corona Krise oder der Mietendeckel auf Angebot und Nachfrage auswirken wird, bleibt noch offen. Fest steht, dass Berlin seit der Wende immer mehr Anziehungskraft entfaltet hat, für junge Menschen aus Deutschland, aber auch in ganz Europa und darüber hinaus. Berlin leidet unter fehlenden Mitarbeitern in den Ämtern, unter Kompetenzmangel, unter einer Zersplitterung. Heute erweist sich als Nachteil, dass Brandenburg und Berlin nicht zusammen gekommen sind nach der Abstimmung am 5. Mai 1996. Berlins Verwaltungsstruktur hat im Grunde den Zusammenschluss der Dörfer noch nicht hinter sich gelassen. Bekanntlich verschmolzen zu Groß-Berlin am 1. Oktober 1920 rund 3,6 Millionen Menschen aus acht Städten, 59 Landgemeinden und 27 Gutsbezirken unter manchem Gejammer, der stille Protest hat sich in manchen Amtsstuben erhalten.</p>
<figure id="attachment_3410" aria-describedby="caption-attachment-3410" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3410 size-full" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/08/berlin-4001319_1920.jpg" alt="Berlin, Berlin - Sind Deine Koffer schon gepackt?" width="1920" height="1279" /><figcaption id="caption-attachment-3410" class="wp-caption-text">Berlin / Pixabay</figcaption></figure>
<p>Aber das deutsche Musikprojekt des Produzenten Jens Tröndle und dem Musiker- und Autorenteam Rainer Konstantin, U. W. A. Heyder und Conny Göckel unter dem Namen John F. &amp; Die Gropiuslärchen, dass zur Berliner 750 Jahr Feier 1987 erschien, heißt es: <em>“Berlin Berlin, hey &#8211; Dein Herz kennt keine Mauer! Berlin Berlin, hey &#8211; Es gibt nichts zu bedauern!”</em> &#8211; dies war wegweisender musikalischer Hoffnungsträger und gibt auch Mut für zukünftige Entwicklungen.</p>
<p>V.i.S.d.P.:</p>
<p>Thomas Friese<br />
Projektentwickler &amp; Immobilienexperte</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Thomas Friese<br />
Unter den Eichen 108a<br />
12203 Berlin<br />
Tel.: +49 172 3801981<br />
Email: <a href="mailto:frieseberlin@aol.com" target="_blank" rel="noopener">frieseberlin@aol.com</a></p>
<p><strong>Über Thomas Friese:</strong></p>
<p>Der Immobilienexperte und Projektentwickler Thomas Friese, Berlin/ Oldenburg (Niedersachsen) ist einer Ausbildung im steuerlichen Bereich seit Mitte der siebziger Jahre im Bereich Immobilienentwicklung und Vermarktung tätig.</p>
<p><strong>PRESSEKONTAKT</strong></p>
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E-Mail : <a href="mailto:frieseberlin@aol.com" target="_blank" rel="noopener">frieseberlin@aol.com</a><br />
Telefon: +49 172 3801981</p>
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