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	<title>Klimaziele Archive - Akopjan Health</title>
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		<title>Europa 2035: Die Vision einer Photovoltaik-dominierten Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MaxiBausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 10:12:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Energiewende Europas und Deutschlands mit voller Kraft voraus &#8211; was muss getan werden? Im Jahr 2035 könnte Europa an der Spitze einer globalen Energiewende stehen, die auf Photovoltaik (PV) als eine der Hauptquellen der Energieerzeugung setzt. Die Vision ist ehrgeizig, aber notwendig, um die Klimaziele zu erreichen und eine nachhaltige Energiezukunft zu sichern. Deutschland spielt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://akopjan-health.de/europa-2035-die-vision-einer-photovoltaik-dominierten-zukunft/">Europa 2035: Die Vision einer Photovoltaik-dominierten Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://akopjan-health.de">Akopjan Health</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><b>Energiewende Europas und Deutschlands mit voller Kraft voraus &#8211; was muss getan werden?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Jahr 2035 könnte Europa an der Spitze einer globalen Energiewende stehen, die auf Photovoltaik (PV) als eine der Hauptquellen der Energieerzeugung setzt. Die Vision ist ehrgeizig, aber notwendig, um die Klimaziele zu erreichen und eine nachhaltige Energiezukunft zu sichern. Deutschland spielt hierbei eine zentrale Rolle. Die deutschen Energiewende-Ziele sehen vor, dass bis 2030 der Anteil erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch auf 80 Prozent steigen soll. Dies erfordert eine Produktion von etwa 600 Terawattstunden (TWh) grünem Strom. Zum Vergleich: Im Jahr 2022 wurden in Deutschland etwa 254 TWh grüner Strom erzeugt.</span><span id="more-3721"></span></p>
<h2><b>Photovoltaik als tragende Säule der Stromversorgung</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit einem geplanten Anteil von über 30 Prozent am Strommix ist PV-Strom essentiell für die zukünftige Energieversorgung Deutschlands. Mit einem jährlichen Zubau von 22 Gigawatt (GW) Vorreiter ist Deutschland in Europa und setzt auf innovative Konzepte wie Biodiversitäts-Solarparks und Agri-PV in der Landwirtschaft, um Flächenkonkurrenzen zu vermeiden und zusätzliche Lebensräume für Tiere und Pflanzen zu schaffen.</span></p>
<h2><b>Aktueller Stand und Ziele</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Bis Ende 2022 waren in Deutschland rund 67 GW an PV-Kapazität installiert. Um die gesteckten Ziele zu erreichen, soll der jährliche Zubau ab 2026 auf 22 GW gesteigert werden. Dabei wird dieser gleichmäßig auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt, um verbrauchernahe Stromerzeugung zu fördern.</span></p>
<h2><b>Speicher als Querschnittsaufgabe: Schlüssel zur Systemflexibilität</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein zentrales Element zur Integration von PV-Strom in das Energiesystem ist die Speicherung. Speicherlösungen bieten die notwendige Flexibilität, um die Schwankungen der erneuerbaren Energiequellen auszugleichen und eine stabile Stromversorgung sicherzustellen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) betont, dass ein ausgewogenes Verhältnis von Wind- und Solarstrom den Speicherbedarf minimiert. Europaweite Stromnetzausbauten sowie die Nutzung von Wasserkraftspeichern in den Alpen und Skandinavien tragen zusätzlich zur Reduktion des Speicherbedarfs bei.</span></p>
<p><iframe title="Zukunft der Energie mit Energiekonzepte Deutschland GmbH | Christopher Döring mit Produktneuheiten" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/N2mWtkvZGTw?start=937&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2><b>Dezentrale Speichersysteme und Heimspeicher</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Bereits heute wird die Mehrheit der PV-Anlagen im Heimbereich zusammen mit Batteriespeichern installiert. Diese Systeme maximieren den vor Ort genutzten PV-Strom und ermöglichen eine zeitversetzte Nutzung, beispielsweise für das Aufladen von Elektrofahrzeugen. Die Prognosen laut Internationale Energieagentur (IEA) für 2025 sehen vor, dass die Marke von einer Million Heimspeichersysteme überschritten wird. Diese dezentralen Speicher bieten zudem wichtige Netz- und Systemdienstleistungen, indem sie Überschussstrom speichern und bei Bedarf wieder ins Netz einspeisen.</span></p>
<h2><b>Timo Sillober über die Herausforderungen und Chancen der Photovoltaik</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Timo Sillober, CEO der Energiekonzepte Deutschland GmbH, äußert sich kritisch zur aktuellen Umsetzung der Visionen des BMWK. „Die Ziele sind ambitioniert, aber die Umsetzung leidet unter bürokratischen Hürden und mangelnden Anreizen für die breite Bevölkerung“, sagt Sillober. Er betont, dass die gesellschaftliche Akzeptanz und Beteiligung nur durch klare Anreize und einfache Verfahren erreicht werden können.</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6929" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2024/10/Europas-Energiewirtschaft-2035-Timo-Sillober-von-Energiekonzepte-Deutschland-GmbH.png" alt="Europas Energiewirtschaft 2035 - Timo Sillober von Energiekonzepte Deutschland GmbH" width="1080" height="1080" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Bürokratische Hürden abbauen</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine PV-Dachanlage ans Netz zu bringen, sollte laut Sillober ein Kinderspiel sein. „Standardisierte und digitalisierte Netzanschlussverfahren sind notwendig, um den Prozess zu beschleunigen“, fordert er.</span></p>
<h2><b>Gesellschaftlicher Wandel durch Anreize</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Sillober sieht den gesellschaftlichen Wandel als entscheidenden Faktor für den Erfolg der Energiewende. „Nur durch klare finanzielle Anreize und die Einbindung der Bevölkerung kann die breite Akzeptanz und Teilnahme an der Energiewende erreicht werden.“ Dies umfasst auch die Integration von PV-Anlagen in Neubauten und sanierten Gebäuden.</span></p>
<h2><b>Voraussetzungen schaffen für eine nachhaltige und stabile Energiezukunft</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Europa könnte im Jahr 2035 eine Vorreiterrolle in der globalen Energiewende einnehmen, mit Photovoltaik als tragendem Pfeiler. Deutschland spielt dabei eine zentrale Rolle, muss jedoch die bürokratischen Hürden abbauen und klare Anreize schaffen, um die gesellschaftliche Akzeptanz zu fördern. Speicherlösungen sind dabei essentiell, um die Flexibilität des Energiesystems zu gewährleisten und die Schwankungen der erneuerbaren Energien auszugleichen. Mit einer koordinierten und innovativen Herangehensweise kann die Vision einer nachhaltigen und stabilen Energiezukunft zur Realität werden.</span></p>
<p><b>Über Energiekonzepte Deutschland GmbH (EKD)</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit über 35.000 installierten Anlagen und einem umfassenden Netzwerk aus Fachkräften sorgt Energiekonzepte Deutschland jedes Jahr für circa 70 Millionen Euro Stromersparnis bei ihren Kunden. Damit setzen sie neue Maßstäbe am Energiemarkt. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dank der einzigartigen Vernetzung aller Komponenten, wie Solaranlage, Stromspeicher, Wallbox und einem intelligenten Energiemanagementsystem bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen, die ihren Kunden sowohl die Energieerzeugung als auch die Optimierung des Stromverbrauchs so effizient und einfach wie nie gestaltet. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit dem innovativen Ganzjahresenergiekonzept EKD 365+ erhalten die Kunden ein konkurrenzloses Mehr an Energie, Autarkie und Sicherheit. Ohne Kompromisse, ohne Einschränkungen. Alles über EKD findest du hier:</span><a href="https://www.ekd-solar.de/"> <span style="font-weight: 400;">https://www.ekd-solar.de/</span></a><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Energiekonzepte Deutschland GmbH<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Torgauer Straße 336<br />
</span><span style="font-weight: 400;">04347 Leipzig</span></p>
<p><strong>Kontakt</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Julia Neuer<br />
</span><span style="font-weight: 400;">E-Mail: <a href="mailto:presse@ekd-solar.de">presse@ekd-solar.de</a></span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zukunft Energiesicherheit: Dynamische Stromtarife und Energiemanagementsysteme</title>
		<link>https://akopjan-health.de/zukunft-energiesicherheit-dynamische-stromtarife-und-energiemanagementsysteme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MaxiBausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jun 2024 13:15:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energiewende in Deutschland: Zwischen Innovation und Ungleichheit – Kritische Betrachtung der Herausforderungen und Kosten der Stromnetzumstellung Veränderungen in der Energiewirtschaft sind unausweichlich, und Deutschland steht an vorderster Front dieses Wandels. Inmitten der Mobilitäts- und Energiewende suchen wir nach innovativen Lösungen, um die Energieeffizienz zu steigern, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren und unseren Planeten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Energiewende in Deutschland: Zwischen Innovation und Ungleichheit – Kritische Betrachtung der Herausforderungen und Kosten der Stromnetzumstellung</b><span id="more-3399"></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Veränderungen in der Energiewirtschaft sind unausweichlich, und Deutschland steht an vorderster Front dieses Wandels. Inmitten der Mobilitäts- und Energiewende suchen wir nach innovativen Lösungen, um die Energieeffizienz zu steigern, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren und unseren Planeten für kommende Generationen zu erhalten. In dieser spannenden Reise spielen dynamische Stromtarife und Energiemanagementsysteme eine entscheidende Rolle. Kritisch hinterfragt werden muss, wie ein gerechter Zugang zu diesen neuen Technologien gewährleistet werden kann, um nicht nur die Energieeffizienz, sondern auch die soziale Gerechtigkeit zu steigern, auch wenn die Potenziale dieser Technologien zur Erreichung von Klimazielen und zur Förderung der Energieautonomie unbestritten sind.</span></p>
<h2><b>Der Umbau der Energiewirtschaft in Deutschland</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Nachhaltige Energiezukunft erfordert einen grundlegenden Umbau unserer Energiewirtschaft. Traditionelle Stromtarife, die auf einem festen Preis pro verbrauchter Kilowattstunde basieren, gehören der Vergangenheit an. An ihre Stelle treten dynamische Stromtarife, deren Preise sich kontinuierlich auf Grundlage des aktuellen Börsenstrompreises ändern, beispielsweise, um den Stromverbrauch flexibler und effizienter zu gestalten. Die Einführung von dynamischen Netzentgelten, Smart Metern und Energiemanagementsystemen soll ein Schlüssel sein, um die Belastung lokaler Stromnetze zu reduzieren und den Verbrauch von Energie aus erneuerbaren Quellen zu optimieren. Allerdings gibt es auch Herausforderungen und Bedenken im Zusammenhang mit dieser Transformation. Die Einführung dynamischer Netzentgelte ist in Deutschland ab 2025 Pflicht, während andere EU-Länder bereits Fortschritte gemacht haben. Die Pflicht zur Installation von Smart Metern könnte zwar größere Haushalte und solche mit Sektorenkopplung betreffen, jedoch bleiben die Auswirkungen auf kleinere Haushalte und sozioökonomisch benachteiligte Gruppen unklar. Zudem könnten die Kosten für die Implementierung solcher Systeme eine Belastung für Verbraucher darstellen, insbesondere wenn die Einsparungen nicht unmittelbar spürbar sind. Kritisch betrachtet wird, ob diese Maßnahmen tatsächlich die erhofften Einsparungen und Effizienzgewinne bringen und ob sie für alle Bevölkerungsgruppen gleichermaßen zugänglich und erschwinglich sind.</span></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6544" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2024/06/Timo-Sillober-Zukunft-der-EKD.png" alt="Timo Sillober - Zukunft der EKD" width="1080" height="1080" /></p>
<h2><b>Digitale Energiewende in Deutschland: Chancen und Herausforderungen im Schatten der Ungleichheit</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Timo Sillober, CEO der Energiekonzepte Deutschland GmbH (EKD), betont, dass eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende eine umfassende Digital-Wende erfordert. Durch die Integration fortschrittlicher digitaler Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI) und Echtzeit-Datenanalyse kann Deutschland nicht nur die Energieeffizienz steigern, sondern auch die Kosten für Endverbraucher senken. „Doch während dieser Wandel Potenzial für eine Senkung der Kosten und eine Steigerung der Energieeffizienz bietet, wirft er auch Schatten der Ungleichheit auf“, mahnt Timo Sillober. Kritisch betrachtet wird die Frage der Zugänglichkeit und Fairness solcher Technologien. Diskutiert wird, dass während große Unternehmen und technologisch versierte Haushalte von den Vorteilen profitieren können, könnten sozioökonomisch benachteiligte Gemeinschaften und Haushalte zurückgelassen werden. Energiekonzepte Deutschland setzt mit über 32.000 installierten Anlagen und einem Netzwerk aus Fachkräften neue Standards in der Solarenergiebranche. Durch die Kombination von Solaranlagen, Stromspeichern und intelligenten Energiemanagement-Systemen bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen zur Maximierung der Energieautonomie und -effizienz seiner Kunden. Timo Sillober weist darauf hin, dass dennoch Fragen zur Zugänglichkeit und Fairness solcher Lösungen in Bezug auf sozioökonomische Ungleichheiten gelöst werden müssen. Dieser Paradigmenwechsel ermöglicht es Verbrauchern, Strom zu günstigen Zeiten zu beziehen und so ihre Energiekosten zu senken.</span></p>
<h2><b>Vorteile dynamischer Stromtarife &#8211; Beispiel für den Umbau der Energiewirtschaft</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">„Der Umbau der Energiewirtschaft erfordert eine ganzheitliche Strategie, die auf Innovation und Zusammenarbeit basiert“, erklärt Timo Sillober. Ein Beispiel dafür ist die Nutzung von Solarenergie im Sommer, wenn die Sonneneinstrahlung hoch ist und die Strompreise entsprechend niedrig sind. Durch dynamische Stromtarife können Verbraucher diesen günstigen Strom nutzen und gleichzeitig die Netzbelastung reduzieren. Mit der Nutzung von dynamischen Stromtarifen können Verbraucher Strom beziehen, wenn die Preise niedrig sind, was insbesondere durch die zunehmende Verfügbarkeit erneuerbarer Energien begünstigt wird. Durch die Integration von Speichertechnologien wie dem AMPERE.StoragePro können Verbraucher sogar günstigen Strom nutzen, wenn ihre Solaranlage gerade nicht aktiv ist, sei es nachts oder in der Winterzeit.</span></p>
<h2><b>Energiekonzepte Deutschland setzt auf das AMPERE.IQ Smartbox</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein wesentliches Element, um das volle Potenzial dynamischer Stromtarife auszuschöpfen, ist das AMPERE.IQ Smartbox. Diese innovative Lösung, entwickelt von der Energiekonzepte Deutschland GmbH, integriert sich nahtlos in bestehende Energiesysteme. Die Microchiptechnologie ermöglicht ein intelligentes Zusammenspiel verschiedener Komponenten wie Solaranlagen, Stromspeichern und Wärmepumpen. Durch die Preissignalfähigkeit des AMPERE.StoragePro kann die Smartbox auf die EPEX SPOT Day Ahead-Preiskurve reagieren und den Stromverbrauch entsprechend optimieren. Die &#8222;EPEX SPOT Day Ahead&#8220; ist eine Preiskurve, die täglich von der European Power Exchange in Paris veröffentlicht wird. Sie zeigt die erwarteten Durchschnittspreise an der Strombörse für jede Stunde des nächsten Tages.</span></p>
<h2><b>Die Rolle der Bundesnetzagentur und Smart Meter</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der <a href="https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Publikationen/Energie/achter-monitoring-bericht-energie-der-zukunft.html">8. Monitoring-Bericht der Bundesregierung</a> hebt die zentrale Rolle der Bundesnetzagentur bei der Umsetzung der Energiewende hervor. Diese Transformation der deutschen Energieversorgung wird nach den Prinzipien der Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Umweltverträglichkeit durchgeführt und ist in die breitere europäische Energiepolitik eingebettet. Die Bundesnetzagentur spielt eine entscheidende Rolle bei der Einführung dynamischer Stromtarife und zeitvariabler Netzentgelte. Die Verpflichtung zur Installation von Smart Metern ab 2025 wird den Verbrauchern ermöglichen, dynamische Stromtarife voll auszunutzen und ihre Energiekosten weiter zu senken.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Deutschland verfolgt dabei das Ziel, die Energieversorgung nachhaltig zu gestalten und neue Wertschöpfungspotenziale zu schaffen. Die Energiewende basiert auf Marktprozessen, um die Ziele technologieoffen und kosteneffizient zu erreichen. Die EU ist auf dem Weg, die Energie- und Klimaziele für 2020 zu erfüllen, gestützt durch Initiativen wie das Paket „Saubere Energie für alle Europäer“ und den „Green Deal“, der Europa bis 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent machen soll.</span></p>
<h2><b>Zukunft im Blick:  ernüchternde Ergebnisse und Verbraucherrechte rücken in den Vordergrund</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Das 12. Monitoring der Energiewende in Deutschland zeigt ernüchternde Ergebnisse für das Jahr 2022. Strukturelle Verbesserungen im Energiebereich blieben aus; festgestellte Fortschritte, wie bei den THG-Emissionen, sind hauptsächlich durch die schlechte Wirtschaftslage bedingt. Die hohen Energiepreise setzen besonders die energieintensive Industrie unter Druck, die dringend wettbewerbsfähige Strompreise benötigt. Zusätzlich sind finanzielle Unterstützungen und steuerliche Entlastungen notwendig. Der Ausbau der Windenergie und anderer erneuerbarer Energien verläuft zu langsam, und die erforderlichen Infrastrukturanpassungen, wie der Netzausbau und die Umstellung auf klimaneutrale Gase, hinken hinterher.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes, welche die EU-Richtlinie 2019/944 umsetzt, soll die Verbraucherrechte im deutschen Energiemarkt erheblich stärken. Sie sorgt für mehr Transparenz und verbesserten Verbraucherschutz, insbesondere bei Stromrechnungen, Verbrauchsermittlung sowie bei Verträgen und Tarifen. Bis 2032 werden alle Haushalte mit modernen Messeinrichtungen ausgestattet, und ab 2024 gelten gesenkte Preisobergrenzen für intelligente Messsysteme. Zudem müssen ab 2025 alle Stromlieferanten dynamische Tarife anbieten, die an Spotmarktpreise gekoppelt sind. Weitere Maßnahmen beinhalten strengere Regelungen bei Sperrungen außerhalb der Grundversorgung bis April 2024 und die Abschaffung der Preisunterschiede zwischen Bestands- und Neukunden in der Grundversorgung. Außerdem ist ein Kündigungsbutton für online abgeschlossene Verträge verpflichtend, was die Kündigung vereinfacht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein hoher Handlungsbedarf besteht, um die Energiewende trotz zahlreicher Herausforderungen erfolgreich voranzutreiben. Unternehmen wie die Energiekonzepte Deutschland haben technologische Lösungen für die Zukunft der Energiesicherheit in Energiemanagementsystemen erarbeitet. Durch innovative Technologien wie die AMPERE.IQ Smartbox und eine intelligente Netzinfrastruktur können Verbraucher aktiv zur Energiewende beitragen und gleichzeitig ihre Energiekosten senken. Der Umbau der Energiewirtschaft erfordert eine gemeinsame Anstrengung von Regierung, Industrie und Verbrauchern, um die Ziele der Mobilitäts- und Energiewende zu erreichen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Pressesprecherin: Katharina Frauendorf</span></p>
<p><b>Unternehmensinfo:</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Energiekonzepte Deutschland GmbH (EKD) ist ein innovatives Unternehmen im Bereich der nachhaltigen Energieversorgung, spezialisiert auf die Entwicklung und Implementierung von hochmodernen Solar- und Batterietechnologien für Eigenheime. Mit dem innovativen EKD365+ Ganzjahresenergiesystem bietet EKD eine umfassende Lösung, die Kunden maximale Autarkie durch Solarstrom ermöglicht und gleichzeitig den Energieverbrauch optimiert. EKD steht für dauerhaften, verlässlichen Stromertrag vom eigenen Dach, signifikante Kostenersparnisse und langfristige Begleitung, um die Energiewende im Eigenheim voranzutreiben. Alles über EKD findest du hier:</span><a href="https://www.ekd-solar.de/"> <span style="font-weight: 400;">https://www.ekd-solar.de/</span></a><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Energiekonzepte Deutschland GmbH<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Torgauer Straße 336<br />
</span><span style="font-weight: 400;">04347 Leipzig</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Kontakt</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Telefon: +49 342 98 98 990<br />
</span><span style="font-weight: 400;">E-Mail: <a href="mailto:info@ekd-solar.de">info@ekd-solar.de</a></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://akopjan-health.de/zukunft-energiesicherheit-dynamische-stromtarife-und-energiemanagementsysteme/">Zukunft Energiesicherheit: Dynamische Stromtarife und Energiemanagementsysteme</a> erschien zuerst auf <a href="https://akopjan-health.de">Akopjan Health</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Europas ehrgeizige Ziele zur Erreichung der Klimaziele</title>
		<link>https://akopjan-health.de/europas-ehrgeizige-ziele-zur-erreichung-der-klimaziele/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Dec 2021 15:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bio Landwirt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hochgesteckte Ziele zur Erreichung der Klimaneutralität &#8211; Energieeffizienz mit erneuerbarer Energie, Flächennutzung, Mobilitätswandel und Ressourcenschutz. Kritisch betrachtet von Stefan Ruckelshaußen, Bio Landwirt und Geschäftsführer der Food &#38; Energy Campus Groß-Gerau GmbH. Die Idee sieht vor, das bestehende Emissionshandelssystem innerhalb der Europäischen Union zu verschärfen. Somit werden die Kohlenstoffemissionen von Unternehmen auf 60 Dollar pro Tonne [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://akopjan-health.de/europas-ehrgeizige-ziele-zur-erreichung-der-klimaziele/">Europas ehrgeizige Ziele zur Erreichung der Klimaziele</a> erschien zuerst auf <a href="https://akopjan-health.de">Akopjan Health</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hochgesteckte Ziele zur Erreichung der Klimaneutralität &#8211; Energieeffizienz mit erneuerbarer Energie, Flächennutzung, Mobilitätswandel und Ressourcenschutz. Kritisch betrachtet von Stefan Ruckelshaußen, Bio Landwirt und Geschäftsführer der Food &amp; Energy Campus Groß-Gerau GmbH.</strong></p>
<p><span id="more-1383"></span>Die Idee sieht vor, das bestehende Emissionshandelssystem innerhalb der Europäischen Union zu verschärfen. Somit werden die Kohlenstoffemissionen von Unternehmen auf 60 Dollar pro Tonne begrenzt und verrechnet, wobei der Bau- und Transportsektor, einschließlich Luft- und Schifffahrt, zukünftig mit einbezogen werden soll.</p>
<p>Die EU-Mitgliedstaaten werden zu neuen Energieeffizienzzielen verpflichtet. Ein Anteil der erneuerbaren Energien in Höhe von 40 Prozent soll den Energiemix der Union bis 2030 ergänzen. Die natürliche Bindung des Kohlenstoffes soll innerhalb der Union durch neue Vorschriften für die Land- und Forstwirtschaft und deren Flächennutzung gefördert werden. Die Pflanzung von 3 Milliarden neuen Bäumen könnte den Kohlenstoff um mindestens 15 Prozent vermindern. Darüber schlägt der Ausschuss vor, das Netz von Elektro- und Wasserstofftankstellen innerhalb der Union zu zügig zu erweitern, so dass alle ab 2035 neu zugelassenen Kraftfahrzeuge emissionsfrei betrieben werden. Ein Thema der Food &amp; Energy Campus Groß-Gerau GmbH ist die Nachhaltigkeit im Lebensmittelanbau. Wir sind der Ansicht, dass alle Elemente einer Wertschöpfungskette in einem Kreislauf aufeinander abgestimmt sein sollten. Das bedeutet für uns, dass jedes Abfallprodukt im nächsten Schritt des Prozesses wieder als Rohstoff eingesetzt werden schon bei der Lebensmittelerzeugung mit erneuerbaren Energien und ökologischer Landwirtschaft. Auf dem Gelände der Food &amp; Energy GmbH entstehen neben der Biogasanlage eine Indoor-Farm, der Green-Dome in Zusammenarbeit mit der schweizerischen MABEWO AG für den Anbau von Microgreens und der Nutzung erneuerbarer Energiequellen. Auch hier wenden wir ressourcenschonende Verfahren an, die eine effiziente Produktion von Lebensmitteln ermöglichen. Durch den „Indoor-Anbau“ wachsen die Pflanzen geschützt vor direkten Umwelteinflüssen, wie Witterung, Schmutz oder Schädlingen. Auf diese Weise kann auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln verzichtet werden. Die optimale Lichtzufuhr erfolgt mittels LED-Lampen, die ihre Energie aus den Photovoltaik-Modulen auf dem Dach des Green-Domes ziehen. Unser Ziel ist es nicht nur dafür zu sorgen, dass wichtige Ressourcen wie Energie, Wasser und Nährstoffe nicht verloren gehen, sondern diese auch zu generieren. Die natürlichen Kreisläufe werden dadurch respektiert und synergetisch genutzt.</p>
<figure id="attachment_4278" aria-describedby="caption-attachment-4278" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4278" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/12/Gewaechshaeuser-_-Food-_-Energy-Campus-Gross-Gerau-GmbH-3-1.png" alt="Europas ehrgeizige Ziele zur Erreichung der Klimaziele" width="1920" height="1080" /><figcaption id="caption-attachment-4278" class="wp-caption-text">Gewächshäuser / Food &amp; Energy Campus Groß- Gerau GmbH</figcaption></figure>
<h3>Chancen und Risiken: Herausforderungen betreffen jeden Einzelnen</h3>
<p>Die Gegner der Klimaziele sind nicht unbedingt im Ausland zu suchen, sondern auch innerhalb der Europäischen Union meldet sich kreative Kritik. Diese Kritik nehmen wir als Unternehmen Food &amp; Energy Campus Groß-Gerau GmbH wahr und um eine ernsthafte Bedrohung von politischen Gegenreaktion in den Mitgliedstaaten entgegenzuwirken bedarf es weitere Aufklärung und gezielte Kommunikation, sind sich Experten einig.</p>
<p>Fakt ist, dass die hohen Emissionsvorschriften natürlich die Gefahr bergen, die kohlenstoffhaltige Produktion in andere Länder zu verlagern. Diese Entwicklung könnte im Blickwinkel des relativen Freihandels einsetzen und zu einem unlauteren Wettbewerb führen. Ziel ist es, die Verlagerung von Emissionen ins EU-Ausland zu verhindern und gleiche Wettbewerbsbedingungen im globalen Handel zu gewährleisten. Infolgedessen schlägt die Kommission einen neuen Mechanismus zur Anpassung der Kohlenstoffgrenzwerte (Carbon Border Adjustment Mechanism, CBAM) vor, der die Kosten für kohlenstoffhaltige Importe aus Ländern mit laxeren Regulierungsstandards, wie Zement, Stahl, Aluminium und Düngemittel, erhöhen würde. Innerhalb der Union ist solch eine Maßnahme über einen längeren Zeitraum diskutiert worden. Aus Angst vor einer Verschärfung der Handelsspannungen wurde aber davon Abstand genommen.</p>
<p>Befürchtungen werden laut, dass aus diesen Diskussionen parallel erkennbar wird, dass eine neue Mammutbehörde in Brüssel entstehen wird, um die Anpassung und Verrechnung der Kohlenstoffgrenzwerte zu sichern, gibt Diplom Ingenieur Jörg Trübl, Verwaltungsrat von der MABEWO AG aus der Schweiz, zu bedenken.</p>
<h3>Welthandel unterliegt facettenreichen Regelungen und Bestimmungen</h3>
<figure id="attachment_4246" aria-describedby="caption-attachment-4246" style="width: 199px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4246" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/12/Joerg-Truebl-Verwaltungsrat-MABEWO-AG-III-199x300.jpg" alt="Europas ehrgeizige Ziele zur Erreichung der Klimaziele" width="199" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-4246" class="wp-caption-text">Jörg Trübl / Verwaltungsrat MABEWO AG</figcaption></figure>
<p>Obwohl die Instanz CBAM ein wichtiger Schritt zur Ökologisierung des globalen Handelssystems ist, steht sie vor mehreren praktischen und rechtlichen Herausforderungen. Die Union muss die Kohlenstoffintensität der importierten Güter im Rahmen des neuen Plans bewerten und überprüfen. Darüber hinaus müssen die Sanktionen stetig angepasst und definiert werden, um die Modifizierungen der Gesetzeslandschaft in den Exportländern zu berücksichtigen.</p>
<p>Der Welthandel wird nicht alleinig von der Europäischen Union geprägt, sondern auch von den vielen Industriestaaten außerhalb der Union. Infolgedessen ist die Union aufgefordert, die Neuregelungen mit den Standards der Welthandelsorganisation (WTO) in Anklang zu bringen, fügt Umweltingenieur Jörg Trübl hinzu. Brasilien, China, Indien und Südafrika, die ihre Interessen vehement auf der Weltbühne als „Entwicklungsländer“ vertreten, haben bereits ernsthafte Bedenken geäußert. Sie vertreten die Ansicht, dass die Regelungen, die sich aus dem CBAM-System ergeben, diskriminierende Elemente enthalten, insbesondere gegenüber Entwicklungsländern, die weniger Schuld an der Klimakatastrophe tragen. Offensichtlich ist es in der Zukunft erforderlich, den Terminus „Entwicklungsland und deren Auswirkungen auf den Klimawandel“ im politischen Sinne neu zu bedenken.</p>
<p>Die EU müsste die zuständigen Stellen der Welthandelsorganisation (WTO), die mit den internationalen Streitfällen beschäftigt sind, davon überzeugen, dass das System CBAM allgemeine Aufgaben aus dem Sektor des Gesundheits- und Umweltschutzes zu betreuen hat, die in dieser Kategorie zulässig sind, und keine „verschleierte Beschränkung des internationalen Handels“ darstellen.</p>
<p>In den kommenden Jahren müssen die Klimaziele der Kommission sowohl mit den einzelnen Mitgliedstaaten als auch mit dem Europäischen Parlament ausgehandelt werden, und das Risiko einer politischen Revolte unter den Mitgliedsstaaten ist immens. Nicht nur die Feinheiten des Abkommens, sondern die immensen Kosten können und werden zu Turbulenzen führen, und viele Regierungen haben Angst, dass andere politische Kräfte bestimmte Gefühle in der Bevölkerung wecken; denn das finanzielle Wohlergehen ist aus der Sichtweise des Einzelnen offensichtlich wichtiger als die Zukunft der Welt.</p>
<p>In diesem Zusammenhang erläutert Jörg Trübl von der MABEWO AG aus der Schweiz die Idee, die Edition der Zertifikate für den Kohlenstoffausstoß auf den Markt für Heizenergie und Kraftstoffe auszuweiten. Eine sehr unpopuläre Angelegenheit, die auch in den relevanten, politischen Kreisen besonders umstritten ist. Wie die Staats- und Regierungschefs der EU wissen, löste der Versuch des französischen Präsidenten Emanuel Macron einen massiven Protest der „Gelb Westen“ aus, als dieser versucht hat, im Rahmen der nationalen Klimaagenda 2017 die Kraftstoffsteuern zu erhöhen. Die Menschen auf der Straße interessieren sich in erster Linie dafür, die hohen Lebenshaltungskosten pro Monat zu schultern. Das „Ende der Welt“ ist den meisten arbeitenden Menschen nicht so wichtig wie das „Ende des Monats“. Infolgedessen könnte der „Europäische Green Deal“ dann das gleiche Schicksal erleiden, wenn die Öffentlichkeit in der EU diesen Handel als eine lästige Spielwiese der Eliten wahrnehmen wird.</p>
<h3>Verantwortungsübernahme geht jeden an!</h3>
<figure id="attachment_4277" aria-describedby="caption-attachment-4277" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4277" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/12/Food-_-Energy-Geschaeftsfuehrer-Stefan-Ruckelshaussen1-1-300x200.jpg" alt="Europas ehrgeizige Ziele zur Erreichung der Klimaziele" width="300" height="200" /><figcaption id="caption-attachment-4277" class="wp-caption-text">Stefan Ruckelshaußen / Geschäftsführer Food &amp; Energy Campus Groß- Gerau GmbH</figcaption></figure>
<p>Bei der Gründung von Food &amp; Energy hatten wir die Idee Kreisläufe zu schließen und Ressourcen – auch kaskadenförmig – zu nutzen. Die Natur ist hierfür das beste Beispiel, denn da gibt es keinen Abfall. Genau das ist der Ansatz, den wir rund um die Biogasanlage verwirklichen wollen. Damit zeigen wir auf, dass das nicht nur aus idealistischen Gründen sinnvoll ist alles zu verwerten, sondern auch aus wirtschaftlichen. Selbstverständlich brauchen wir alle Rahmenbedingungen und Regulierungen sowohl im Kleinen wie auch Global, die Entwicklungen rund um den European Green Deal sollen eine Stütze für Handlungsanweisungen darstellen.</p>
<p>V.i.S.d.P.:</p>
<p>Stefan Ruckelshaußen<br />
Bio Landwirt und Geschäftsführer<br />
Food &amp; Energy Campus Groß-Gerau GmbH</p>
<p>Die MABEWO Unternehmensgruppe entwickelt und plant in der Kerntechnologie rund um Indoor-Farming Lösungen. Unter der Marke Food &amp; Energy Campus werden Anlagen für die Produktion von Gemüse, Pilzen oder Kräuter betrieben und die Erzeugnisse in der Region verkauft. In den sogenannte Green-Domes bilden Solarenergie und Indoor-Farming eine Synergie. Weitere Informationen unter: <a href="https://food-and-energy.info" target="_blank" rel="noopener">https://food-and-energy.info</a></p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>MABEWO AG<br />
Chli Ebnet 3<br />
CH-6403 Küssnacht/Rigi<br />
Schweiz<br />
T +41 41 817 72 00<br />
<a href="mailto:info@mabewo.com" target="_blank" rel="noopener">info@mabewo.com</a></p>
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