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	<title>Infrastruktur Archive - Akopjan Health</title>
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	<title>Infrastruktur Archive - Akopjan Health</title>
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		<title>Spanien: Ein Paradies für Workation und Immobilienentwicklungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MaxiBausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 May 2024 21:00:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Workation, die Kombination aus Arbeit und Urlaub, wird immer beliebter. Im Besonderen profitiert Spanien dank des milden Klimas im Winter.  Mitarbeiter können von attraktiven Orten wie Marbella aus im Homeoffice arbeiten. Die Stadt in Südspanien bietet ausgezeichnete Infrastruktur, schnelles Internet und eine hohe Lebensqualität, was sie zu einem bevorzugten Ziel für digitale Nomaden macht. Das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://akopjan-health.de/spanien-ein-paradies-fuer-workation-und-immobilienentwicklungen/">Spanien: Ein Paradies für Workation und Immobilienentwicklungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://akopjan-health.de">Akopjan Health</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Workation, die Kombination aus Arbeit und Urlaub, wird immer beliebter. Im Besonderen profitiert Spanien dank des milden Klimas im Winter.  Mitarbeiter können von attraktiven Orten wie Marbella aus im Homeoffice arbeiten. Die Stadt in Südspanien bietet ausgezeichnete Infrastruktur, schnelles Internet und eine hohe Lebensqualität, was sie zu einem bevorzugten Ziel für digitale Nomaden macht.</span><span id="more-3306"></span></p>
<h2><b>Das Aufkommen der digitalen Nomaden</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Der Trend zur Telearbeit hat durch die Covid-19-Pandemie zugenommen. Menschen, die von überall arbeiten können, suchen nach flexiblen Arbeitsmöglichkeiten&#8220;, weiß Sven Bading,, Managing Partner der ETERRA-Iberia. In den vergangenen fünf Jahren stieg die Zahl der Suchanfragen nach &#8222;Nomadenvisa&#8220; um 2.400 Prozent, was die steigende Beliebtheit dieses Lebensstils zeigt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Spanien hat auf diesen Trend reagiert und ein spezielles Visum für digitale Nomaden eingeführt. Es erlaubt Nicht-EU/EWR-Fernarbeitern und Freiberuflern, bis zu 12 Monate in Spanien zu leben und zu arbeiten, mit der Option einer Verlängerung auf bis zu fünf Jahre. Marbella ist dank seiner günstigen Visabedingungen und attraktiven Lage eine bevorzugte Wahl.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Nachfrage nach Luxusimmobilien in Marbella beispielsweise ist gestiegen, da immer mehr Fernarbeiter und digitale Nomaden diese Stadt als Homeoffice-Standort wählen. Mit ihrer fortschrittlichen Infrastruktur und ihrem angenehmen Klima bleibt Marbella ein Anziehungspunkt für Menschen, die Arbeit und Freizeit verbinden möchten. Die steigende Beliebtheit von Workation und digitalen Nomaden deutet darauf hin, dass dieser Trend die Arbeitswelt nachhaltig verändert.</span></p>
<h2><b>Workation auf den Balearen: Arbeiten unter der Sonne</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Früher galten digitale Nomaden als exotisch, doch seit der Pandemie ist das Arbeiten aus der Ferne für viele kaufmännische Angestellte zur Option geworden. Dieses Phänomen, bekannt als „Workation“, kombiniert Arbeit und Urlaub. Die Tourismusbranche hat schnell darauf reagiert und vermarktet Ferienorte als ideale Arbeitsplätze.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn wir uns vorstellen, dass nachdem der Winter im Norden Europas sich endlos hinzieht, sich dann eine Gelegenheit bietet, nach Mallorca zu reisen, wird niemand dies ablehnen. Ein Anbieter, der Ferienhäuser vermietet, lud eine Gruppe von Journalisten zu einer Workation ein. Die Aussicht, fünf Tage in einer ländlichen Finca zu verbringen und gleichzeitig an der Arbeit zu bleiben, war zu verlockend. Eine Finca in der Nähe einer ruhigen Bucht im Naturschutzgebiet Mandrago. Der Sandstrand S’Armador war entweder zu Fuß oder mit dem Auto auf schmalen Straßen erreichbar. Der frühe Morgen war ideal für Schwimmer und Wanderer.</span></p>
<figure id="attachment_6432" aria-describedby="caption-attachment-6432" style="width: 1080px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-6432" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2024/05/Sven-Bading-Spanien-als-Workation.png" alt="Sven Bading - Spanien als Workation" width="1080" height="1080" /><figcaption id="caption-attachment-6432" class="wp-caption-text">Sven Bading &#8211; Spanien als Workation</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Gepäck mit Laptop und Sonnenhut, bereit für das Abenteuer. Die Infrastruktur für mobiles Arbeiten war perfekt: Internet, Mietauto und Arbeitsgeräte standen zur Verfügung. Vorbereitung ist unerlässlich für den Workation-Erfolg: Technik und Timing, Pflichtbewusstsein und Selbstmanagement, Absicherung und Finanzierung. Ohne stabiles und starkes WLAN funktioniert Workation nicht. Bei längerem Aufenthalt unbedingt Versicherungsmodalitäten abklären, was bedeutet der Zeitunterschied für die Produktivität und Zusammenarbeit mit dem Mutterhaus? Denn Workation ist mehr als nur Arbeit in der Sonne. Es ist die Chance, eine neue Umgebung zu genießen und den Arbeitsalltag flexibler zu gestalten. Im Idealfall ein bisschen Urlaub mit produktiver Arbeit – die perfekte Mischung aus Produktivität und Erholung.</span></p>
<h2><b>Work and Travel: Gestern und Heute</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Work and Travel war früher hauptsächlich ein Konzept für junge Menschen, die in den Sommermonaten Erfahrungen sammeln, Geld verdienen und reisen wollten. Zu den beliebten Sommerferienjobs gehörten Rettungsschwimmer, Gastronomie, Animateure, Influencer und Lieferdienste. Rettungsschwimmer sind heute so gefragt wie nie zuvor, insbesondere nach der Pandemie, da immer mehr Menschen an die Strände strömen. Die Gastronomie bietet weiterhin Möglichkeiten für junge Menschen, während sich die Rolle des Animateurs und Influencers mit dem Aufkommen der sozialen Medien verändert hat. Die Lieferung von Fast Food hat sich ebenfalls gewandelt, mit der Entwicklung von Liefer-Apps, die den Bedarf an Auslieferungsfahrern erhöhen.</span></p>
<h2><b>Arbeiten am Meer: die Balearen als Workation-Ziel</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die spanischen Baleareninseln sind weit mehr als nur ein begehrtes Urlaubsziel. In den vergangenen Jahren haben sie sich zu einem Zentrum für Digitalnomaden und Menschen entwickelt, die Workation – also die Kombination von Arbeit und Urlaub (Work+Vacation = Workation) – schätzen. Dieser Wandel hat auch Auswirkungen auf die Immobilienentwicklung in der Region. Der Trend zur Remote-Arbeit hat den Baleareninseln einen neuen Schub gegeben und die Immobilienbranche boomt. Gleichzeitig verändert sich das klassische Konzept von Work and Travel, was den Immobilienmarkt auf den Balearen beeinflusst. Das sonnige Klima Spaniens und die atemberaubenden Landschaften der Balearen ziehen immer mehr Menschen an, die ihr Büro ins Freie verlegen möchten. Von malerischen Stränden bis zu beeindruckenden Bergregionen bieten die Balearen eine Vielzahl von Umgebungen, in denen gearbeitet werden kann.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Sven Bading, Managing Partner der ETERRA-Iberia, eine Tochter der ETERRA Gruppe, setzen auf Mallorca neue Maßstäbe für nachhaltige Immobilienentwicklung. Das Unternehmen verfolgt eine klare Vision: Projekte zu entwickeln, die sowohl innovativ als auch umweltfreundlich sind. Ein Beispiel ist das Projekt &#8222;La Residencia&#8220;, eine luxuriöse Wohnanlage für Paare und Singles über 60. Sie bietet eine grüne Umgebung, Panoramablick und eine Reihe von Annehmlichkeiten, darunter einen Spa, eine Bibliothek und ein Open-Air-Kino. Die nachhaltige Bauweise des Projekts ist CO₂-neutral und entspricht den neuesten Marktstandards. ETERRA Iberia SL arbeitet eng mit Jordi Herrero Architects zusammen, um innovative Lösungen zu entwickeln. Daniel Slenters betont, dass dieser Fokus der Nachhaltigkeit Mallorcas Wandel widerspiegelt, der auf umweltfreundliche Immobilienentwicklung und moderne Arbeitsmodelle wie Workation setzt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mallorca wird zunehmend zu einem attraktiven Ort für Workation, da die Insel neben ihrer natürlichen Schönheit auch eine wachsende Anzahl von Projekten bietet, die auf nachhaltige Entwicklung ausgerichtet sind. ETERRA Iberia SL versteht sich als ein Teil dieser Bewegung, die die Zukunft der Immobilienentwicklung nachhaltig auf Mallorca mitprägt.</span></p>
<h2><b>Immobilienentwicklung auf den Balearen</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die steigende Nachfrage nach Immobilien hat die Preise in die Höhe getrieben. Der Durchschnittspreis für Immobilien in Spanien stieg 2023 um 1 Prozent auf 1.963 €/m². Die Balearen gehören zu den teuersten Regionen, mit einem Durchschnittspreis von 3.160 €/m². „Diese steigenden Preise sind ein Zeichen für die hohe Nachfrage nach Immobilien auf den Balearen, insbesondere von Digitalnomaden und Workation-Arbeitern“, so Slenters.</span></p>
<h2><b>Die Zukunft der Immobilienpreise in Spanien</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Obwohl die Immobilienpreise in Spanien in den vergangenen Jahren stark gestiegen sind, gibt es Anzeichen für eine Verlangsamung des Wachstums. Die neuesten Hauspreiszahlen zeigen ein Nachlassen des Aufwärtstrends bei den Neubauhauspreisen. „Dies könnte darauf hindeuten, dass die Ära der außergewöhnlich starken Preissteigerungen bei Neubauten hinter uns liegt“, sagt Slenters. Dennoch bleibt die Nachfrage nach Immobilien hoch, vorwiegend in touristischen Regionen wie den Balearen.</span></p>
<h2><b>Fazit: Die Balearen – Ein Magnet für Workation und Immobilieninvestitionen</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Balearen sind ein idealer Ort für Workation und ziehen immer mehr Menschen an, die Arbeit und Urlaub kombinieren möchten. Dieser Trend hat die Immobilienentwicklung in der Region angekurbelt und zu steigenden Preisen geführt. Dennoch könnte sich das Wachstum in den kommenden Jahren verlangsamen, was den Markt für Immobilien Investitionen weiterhin attraktiv macht. Egal, ob Sie nach einem Homeoffice mit Meerblick oder einer Finca auf dem Land suchen, die Balearen bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten für Menschen, die Arbeit und Freizeit in einem entspannten Umfeld genießen möchten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Verfasser: Valentin Jahn, Autor und Zukunftsforscher</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Über die Eterra Gruppe: </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Eterra Gruppe ist ein innovatives und zukunftsorientiertes Immobilienunternehmen aus Magdeburg, das sich für nachhaltiges Wohnen einsetzt. Das Unternehmen bietet ein breites Leistungsspektrum an und arbeitet eng mit seinen Kunden und Investoren zusammen, um individuelle Bedürfnisse zu erfüllen. Weitere Informationen unter </span><a href="https://www.eterragruppe.com"><span style="font-weight: 400;">https://www.eterragruppe.com</span></a><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><b>Hauptsitz Unternehmen: </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">ETERRA Gruppe GmbH</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Halberstädter Straße 13</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">39112 Magdeburg</span></p>
<p><b>ETERRA Iberia SL</b><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><b>The Circle</b></p>
<p><b>Carrer Illes Canàries,<br />
</b><b>07183 Santa Ponça</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">ETERRA Gruppe GmbH</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Halberstädter Straße 13</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">39112 Magdeburg</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Tel: +49 (0) 391 6111 5868<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Email: </span><a href="mailto:presse@eterra-gruppe.de"><span style="font-weight: 400;">presse@eterra-gruppe.de</span></a><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><a href="https://www.eterragruppe.com"><span style="font-weight: 400;">https://www.eterragruppe.com</span></a></p>
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		<title>Wohnraumlösungen: Viel Platz für wenig(er) Geld</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MaxiBausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2022 11:49:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnen im Speckgürtel deutscher Metropolen: Immobilien außerhalb der Metropole erfahren große Nachfrage, die Begeisterung für den ländlichen Raum wächst. Wohnraumlage und Perspektiven für das (Um-)Land &#8211; Wir sprechen mit dem Stuttgarter Immobilienexperte und Autor Eric Mozanowski. Stellen Sie sich vor, Sie sind verheiratet, haben ein stabiles Einkommen, das erste Kind ist auf dem Weg und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Wohnen im Speckgürtel deutscher Metropolen: Immobilien außerhalb der Metropole erfahren große Nachfrage, die Begeisterung für den ländlichen Raum wächst. Wohnraumlage und Perspektiven für das (Um-)Land &#8211; Wir sprechen mit dem Stuttgarter Immobilienexperte und Autor Eric Mozanowski.</b><span id="more-1987"></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Stellen Sie sich vor, Sie sind verheiratet, haben ein stabiles Einkommen, das erste Kind ist auf dem Weg und Sie sparen schon seit längerem auf die eigene Immobilie. Der Ort, an dem Ihre Familie ein Zuhause finden soll, ist klar. Doch egal wie viel Sie suchen: In Ihrer präferierten Stadt lässt sich einfach nichts Bezahlbares in der richtigen Größe finden. </span></p>
<h2><b>Die Suche nach bezahlbaren Wohnraum</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Dies ist eine Situation, in der viele Familien, Paare oder auch Einzelpersonen stecken. Die Kauf- und Mietpreise innerhalb deutscher Metropolen stiegen kontinuierlich und viele können auf dem engen Markt nichts Passendes mehr finden. Der Baupreis für Wohngebäude ist laut Statistischem Bundesamt im Vergleich zum Vorjahreswert um 6,4 Prozent angestiegen. Der Häuserpreisindex war im ersten Quartal 2022 um 17,6 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Aus diesem Grund versuchen immer mehr Personen im billigeren Umland, den sogenannten „Speckgürtel“ von Metropolen, zu mieten, kaufen oder zu bauen. Laut einer vom Verband der Sparda-Banken 2020 veröffentlichten Studie sind die Immobilien in den sieben größten deutschen Metropolen um 55 Prozent teurer als im Umland. Autor und Geschäftsführer der ZuHause Immobilien Handelsgesellschaft mbH aus Stuttgart, Eric Mozanowski kennt den Immobilienmarkt wie seine Westentasche. Die Landeshauptstadt Stuttgart liegt im Ranking der teuersten Städte für Mieter auf Platz drei, Frankfurt am Main und München belegen die Spitzenplätze. “In Stuttgart ist im Besonderen die Wirtschaft als Treiber für die Teuerung am Immobilienmarkt verantwortlich, zudem ist das Angebot an Häusern und bebaubaren Flächen im Vergleich sehr gering. Auch die ‘kesselartige’ Infrastruktur von Stuttgart spielt eine erhebliche Rolle”, erklärt Eric Mozanowski. </span></p>
<h2><b>Der Speckgürtel &#8211; attraktiv und die Preise ziehen an</b></h2>
<figure id="attachment_5026" aria-describedby="caption-attachment-5026" style="width: 225px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-5026 size-medium" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2022/08/Eric-Mozanowski-Geschaeftsfuehrer-ZuHause-Immobilien-Handelsgesellschaft-mbH-3-225x300.jpeg" alt="Wohnraumlösungen: Viel Platz für wenig(er) Geld  " width="225" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-5026" class="wp-caption-text">Eric Mozanowski / Geschäftsführer ZuHause Immobilien Handelsgesellschaft mbH</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Nicht nur günstigere Preise locken die Menschen ins (Um-)Land. Die Immobilien sind meist größer und bieten mehr Platz für Familien, häufig auch ruhigere Straßen. Es ist also kein Wunder, dass laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (kurz BBSR) gerade 30-bis 45-Jährige aus Metropolen ins Umland ziehen. “Dennoch wird der sogenannte Speckgürtel teurer”, erklärt Immobilienexperte Mozanowski. Zugleich muss sich der Speckgürtel mit Orten in der Peripherie messen, vor allem seit die Remote Arbeit akzeptiert ist und die ländlichen Regionen digital aufholen. Zudem zeichnet sich seit dem Sommer eine Trendumkehr von Angebot und Nachfrage ab. Das Kaufen von Immobilien wird günstiger, die Nachfrage sinkt und für Mieter gibt es weniger Mietangebote,  die Mieten steigen. “Der Immobilienmarkt befindet sich in einer Anpassungsphase an die neue ökonomische Realität”, so der Stuttgarter Immobilienexperte. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Frühere Nachteile wie das Pendeln aus Vororten oder dem ländlichen Raum fallen weniger ins Gewicht, da durch die Pandemie immer mehr Menschen von Zuhause aus arbeiten können. Auch Arbeitsplätze lassen sich leichter finden, da Umlandgemeinden eigene wirtschaftliche Potentiale entwickeln, unter anderem durch den Ausstrahlungseffekt der Kernstädte. Laut dem BBSR ist die wirtschaftliche Entwicklung und Ausweitung von Arbeitsplätzen im Umland mit einem Plus von über 20 Prozent in den letzten zehn Jahren überdurchschnittlich hoch. Die Nachfrage für das Leben im Speckgürtel hat die Preise in den vergangenen Jahren um 40 Prozent steigen lassen. Sogar in Regionen, die mehr als zwei Stunden von der Metropole entfernt sind, haben sich die Preise um 30 Prozent verteuert. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass für die Entscheidung des Landlebens die Nähe zur Stadt eine geringere Position eingenommen hat, stattdessen gewinnen strukturstarke ländliche Orte und überzeugen Familien mit ihren Vorzügen, fügt Mozanowski hinzu.</span></p>
<h2><b>Strukturschwache Regionen suchen Nachwuchs</b></h2>
<figure id="attachment_5089" aria-describedby="caption-attachment-5089" style="width: 2560px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-5089" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2022/10/pexels-markus-spiske-92657-scaled.jpg" alt="Wohnraumlösungen: Viel Platz für wenig(er) Geld" width="2560" height="1707" /><figcaption id="caption-attachment-5089" class="wp-caption-text">Der ländliche Raum bietet attraktive Vorteile</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch natürlich bieten ländliche Räume nicht nur Vorteile wie frische Luft und viel Natur, günstige Immobilienpreise, wenig Verkehr, Ruhe und ein aktives soziales Miteinander. Laut BBSR leiden zahlreiche Kommunen in ländlichen Räumen an Bevölkerungsrückgängen. Vor allem betroffen sind Städte und Gemeinden in Ostdeutschland, sowie Niedersachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz, das Saarland und Bayern. Diese Kommunen mit sinkender Einwohnerzahl sind meist schon länger von Alterung geprägt, da junge, mobile Menschen ländliche Räume mit geringem wirtschaftlichem Potenzial für Ausbildung oder Berufsstart verlassen, während ältere, immobile Haushalte bleiben. Dies erhöht in den betroffenen Regionen die Zahl von Wohnungsleerständen. Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass Gründe für die fehlende Attraktivität unter anderem in der schlechten Infrastruktur mit Versorgungslücken für die unterschiedlichen Lebens- und Entwicklungsphasen liegen. Schlechter Internetempfang stellt im ländlichen Raum nach wie vor eine Hemmschwelle dar, aber auch die Angst vor weiten Wegen zu Arbeitszentren, Nahversorgung oder Freizeitaktivitäten. Mit unterschiedlichen Modellvorhaben möchten Politik und Gesellschaft die Attraktivität steigern. Ein Beispiel ist das Modellvorhaben Regionalität und Mehrfunktionshäuser, die für eine flexibel und multifunktionale Nutzung ausgelegt sind, wie auch das Modul Land(auf)Schwung, um das Unternehmertum in strukturschwacher ländlicher Regionen zu entwickeln und Menschen mit unternehmerischem Potenzial zu unterstützen. “Im Besonderen hängt der Erfolg für wirtschaftliche und soziale Innovationen im ländlichen Raum von langfristigen, niedrigschwelligen und ergebnisoffenen Fördermöglichkeiten ab. Studien belegen, dass Innovationen ohne Humankapital dauerhaft nicht umsetzbar sind und die Politik auf demografische Schrumpfung kaum Einflussmöglichkeiten hat. Dörfer und Gemeinden müssen neue Funktionen finden”, ist Eric Mozanowski überzeugt.</span></p>
<h2><b>Ansätze für bezahlbaren Wohnraum mit Perspektive</b></h2>
<figure id="attachment_5088" aria-describedby="caption-attachment-5088" style="width: 2560px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5088" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2022/10/pexels-niki-nagy-1128408-scaled.jpg" alt="Wohnraumlösungen: Viel Platz für wenig(er) Geld  " width="2560" height="1920" /><figcaption id="caption-attachment-5088" class="wp-caption-text">Wohnungssuche in Städten ist schwierig</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Ansatz liegt im ländlichen Raum und im Umland, mit dem Ziel, Arbeitsplätze zu schaffen sowie technische und soziale Infrastruktur nachhaltig auszubauen und zu sichern. Diese könnten als Entlastungsräume für die angespannten Wohnungsmärkte in Metropolen fungieren und Haltepole für strukturschwache Kommunen darstellen. Die ZuHause-Gruppe hat sich auf neue ganzheitliche Wohn- und Lebenskonzepte wie beispielsweise auf dem ehemaligen Triumph-Areal in Heubach (Baden-Württemberg) spezialisiert. Auf einer Grundstücksfläche von rund 10.000 Quadratmetern entstehen in einem strukturstarken Umfeld moderne Wohnungen in drei Baukörpern  sowie Wohnungen für &#8222;betreutes Wohnen&#8220; in zwei weiteren Baukörpern, ergänzt um Spiel-Verweil-und Einkaufsmöglichkeiten. “Die Nachfrage nach ganzheitlichen Wohn- und Lebenskonzepten ist in den letzten Jahren stark gestiegen.  Nicht nur temporäres Wohnen wird beliebter in Form von Mikro-Apartments, Serviced Apartments, Boardinghouse, Mehrgenerationenwohnen und dem Wohnen im Alter, das ein selbstbestimmtes Leben und Wohnen gewährleistet”, erklärt Eric Mozanowski. Die ZuHause-Gruppe entwickelt deutschlandweit bedarfsorientierte Projekte in Metropolregionen sowie in ländlichen Räumen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dennoch bleibt die Frage, ob es auf lange Sicht möglich ist, das Stadt-Land-Gefälle zu reduzieren, attraktive Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten zu bieten und den Pendlerverkehr zu verringern, damit Metropolen entlastet werden. Nur gemeinschaftlich kann dies langfristig geschehen, ist Eric Mozanowski überzeugt. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">V.i.S.d.P.:</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Valentin Jahn</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Unternehmensgründer &amp; Zukunftsforscher</span></p>
<p><strong>Über den Autor:</strong><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Valentin Jahn ist Diplom-Soziologe mit technikwissenschaftlicher Richtung im Verkehrswesen (Studium an der Technischen Universität Berlin). Seit mehr als 10 Jahren in der Projektleitung „Digitalisierung“ und seit über 15 Jahren als Berater mit Schwerpunkt Mobilität (DB Bahn, Cisco, UBER, Gründer und Unternehmer Mobility Data Lab GmbH) beheimatet. Seit 2022 als Gastautor für ABOWI Reputation tätig. Der Blog </span><a href="https://bausch-enterprise.de/"><span style="font-weight: 400;">bausch-enterprise.de</span></a><span style="font-weight: 400;"> befasst er sich mit künstlicher Intelligenz und Digitalisierung, baut auf Zukunftswerkstätten. Du erreichst uns unter </span><a href="mailto:contact@abowi.com"><span style="font-weight: 400;">contact@abowi.com</span></a><span style="font-weight: 400;">. </span></p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">ZuHause Immobilien Handelsgesellschaft mbH                                                                 </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Neckarstr. 144</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">70190 Stuttgart </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Telefon: 0711 / 220 214 0</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Telefax:  0711 / 220 214 11</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">eMail: </span><a href="mailto:info@zuhause-immobilien.eu"><span style="font-weight: 400;">info@zuhause-immobilien.eu</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></a><span style="font-weight: 400;">web:</span><a href="https://www.zuhause-immobilien.eu/"><span style="font-weight: 400;"> https://www.zuhause-immobilien.eu</span></a><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><strong>Firmenbeschreibung:</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die ZuHause-Gruppe mit Sitz in Stuttgart verwirklicht mit ihren verschiedenen Gesellschaften und ihrer langjährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Immobilienwirtschaft zahlreiche Projekte. Seit Gründung liegt der Schwerpunkt der ZuHause Immobilien Handelsgesellschaft mbH in der Sanierung von bestehenden Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie Bauträgermaßnahmen und Projektentwicklungen. Das vorrangige Ziel ist die Schaffung von neuem Wohnraum in A- und B-Städten. Die Kernkompetenz im Bereich der Bestandsobjekte liegt in der Identifizierung nachhaltiger Entwicklungschancen durch Nachverdichtung und Modernisierung bestehender Flächen und Neuvermietungen als zukünftige Wertschöpfung. Weitere Informationen unter:</span><a href="https://www.zuhause-immobilien.eu/"><span style="font-weight: 400;"> https://www.zuhause-immobilien.eu</span></a></p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">ZuHause Immobilien Handelsgesellschaft mbH                                                                  </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Neckarstr. 144</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">70190 Stuttgart </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Telefon: 0711 / 220 214 0</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Telefax:  0711 / 220 214 11</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">eMail: </span><a href="mailto:info@zuhause-immobilien.eu"><span style="font-weight: 400;">info@zuhause-immobilien.eu</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></a><span style="font-weight: 400;">web:</span><a href="https://www.zuhause-immobilien.eu/"><span style="font-weight: 400;"> https://www.zuhause-immobilien.eu</span></a></p>
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		<title>Die Entwicklung des Emslandes: “Land mit Aussicht”</title>
		<link>https://akopjan-health.de/die-entwicklung-des-emslandes-land-mit-aussicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MaxiBausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2022 08:45:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Emsland gilt flächenbezogen als der größte Landkreis Niedersachsens und erstreckt sich von der nordrhein-westfälischen Landesgrenze bis zur Grenze Ostfrieslands bei Papenburg. Heute wirtschaftlich erfolgreich trotz der Vergangenheit in Armut &#8211; von Thomas Friese, Immobilienexperte aus Berlin und Oldenburg. Früher Armenhaus Deutschland, heute Land mit Aussicht &#8211; eine faszinierende Entwicklungsgeschichte eng mit dem Mut, Wagnis [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Das Emsland gilt flächenbezogen als der größte Landkreis Niedersachsens und erstreckt sich von der nordrhein-westfälischen Landesgrenze bis zur Grenze Ostfrieslands bei Papenburg. Heute wirtschaftlich erfolgreich trotz der Vergangenheit in Armut &#8211; von Thomas Friese, Immobilienexperte aus Berlin und Oldenburg.</b><span id="more-1958"></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Früher Armenhaus Deutschland, heute Land mit Aussicht &#8211; eine faszinierende Entwicklungsgeschichte eng mit dem Mut, Wagnis und Visionen Reichtum der Bevölkerung geknüpft. Am 1. August 1977 wurde der Landkreis Emsland aus den alten Landkreisen Aschendorf-Hümmling, Meppen und Lingen gebildet und ist besonders für die vielfältigen Landschaftstypen, Rad- und Wasserwandermöglichkeiten zu einer attraktiven Ferienregion geworden. Im Jahr werden bis zu 1,5 Millionen Übernachtungen in der einladenden Ferienregion gebucht, was der Region auch über ihre Grenzen hinaus einen ansehnlichen Bekanntheitsgrad verschafft hat. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Jahr 1930 war das heutige Emsland, fernab aller Metropolen, allerdings noch keine einladende Ferienregion. Es bestand hauptsächlich aus ausgedehnten Moorflächen und ertragsarmen Böden. Generell war der heutige Landkreis damals dünn besiedelt. Auch die Randlage im Nordwesten Deutschlands hat dazu beigetragen, dass die Region eher als ‚Durchgangsraum‘ für die Infrastruktur Deutschlands betrachtet wurde. So fuhren Eisenbahnen durch das Gebiet und der Kanal wurde nur zur Durchfahrt benutzt. Das damalige Emsland war nie im Blickpunkt der Politik und hatte zu der genannten Zeit mit erheblicher Armut zu kämpfen. </span></p>
<h2><b>Warum war das Emsland lange bekannt als Deutschlands Armenhaus?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Emsland war nicht nur dünn besiedelt in den Jahren vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs, es gab ebenso wenig Industrie, Straßen oder Kanalisation. Mensch und Tier teilen sich oft einen Wohnraum und zum Kochen wurde Torf direkt auf dem Boden des Innenraumes ohne Rauchabzug verbrannt. Diese ärmlichen Verhältnisse waren im Emsland damals Normalität und bewegten viele Einwohner zur Migration in andere Landkreise, Regionen oder sie wanderten aus. </span></p>
<figure id="attachment_5055" aria-describedby="caption-attachment-5055" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5055" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2022/09/iceland-4930272_1920.jpg" alt="Die Entwicklung des Emslandes: “Land mit Aussicht”" width="1920" height="1280" /><figcaption id="caption-attachment-5055" class="wp-caption-text">Hausbauten mit Torf / Pixabay</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieser westliche Teil Niedersachsens galt als die unterentwickelte Gegend Deutschlands und damit als das „Armenhaus der Republik“. Nach dem zweiten Weltkrieg zogen etwa 53.000 Vertriebene, Geflüchtete und Evakuierte das unterentwickelte Emsland den zerbombten Städten Deutschlands vor und migrierten in die Region, in der es zu dem Zeitpunkt weder Arbeit noch Wohnraum oder Verpflegung gab. Besonders junge und tüchtige, verließen das Emsland allerdings nach kurzer Zeit wieder, da es nach wie vor an Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten mangelte. Ausmaße von etwa 1.000 ‚flüchtenden‘ Einwohnern pro Jahr wurden allmählich überschritten und ein komplettes ‚Ausbluten‘ des Landkreises war durchaus denkbar. Durch die dünne Besiedlung lag die Befürchtung nahe, dass die Niederlande erneut einen Antrag auf eine Verlegung der Staatsgrenze stellen würden, was schlussendlich in Staatsgebiets Verlust resultiert hätte. Aber der Mut und die Tatkraft der Bevölkerung sollten nicht unterschätzt werden, denn heute zählt das Emsland zum “Land der Macher” und ist weit über alle Grenzen bekannt.</span></p>
<h2><b>Wie wurde das Emsland zu einem florierenden Wirtschaftslandkreis?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der am 5. Mai 1950 vom Deutschen Bundestag verabschiedete ‚Emslandplan‘ sollte zur Besserung verhelfen. Ein tiefgreifender Wandel vor allem in Bezug auf Infrastruktur, den Bau von Schulen und die Förderung von Landwirtschaft wurde hiermit eingeleitet. Die Zielsetzung dieses ‚Emslandplans‘ war klar definiert (Erschließung und Nutzbarmachung der Ödländereien des Emslandes). </span></p>
<h2><b>Emsland &#8211; Die Erde war wüst und leer.</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Auszug der Zielsetzung legte den Fokus bis 1965 auf die Besiedlung und bis 1985 auf die Umstrukturierung landwirtschaftlicher Betriebe. Man schaffte es, die Bevölkerungsdichte bis ins Jahr 1965 um knapp 20 Prozent zu heben und auch die meisten landwirtschaftlichen Betriebe im Emsland hatten im Zieljahr 1985 eine Größe von zwischen 10 – 50 Hektar. Dies ist unter anderem den Ottomeyer-Tiefpflügen zu verdanken, die ab den 1950er bis in die 1970er Jahre den Torfboden in begehrtes Ackerland verwandelten. Ab den späten 1970er Jahren prägten die modernen Industrie- und Gewerbebetriebe die emsländische Wirtschaft. Somit lag nun weniger die Land- und Forstwirtschaft im Fokus, sondern die produzierenden Gewerbe erlebten einen steilen Aufstieg. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Laufe der Jahre wuchs die Anzahl der Industriebeschäftigten und ein breit gefächerter Branchenmix entstand im Emsland. Mittelständische Industrieunternehmen der Holz- und Kunststoffverarbeitung, Maschinen-, Fahrzeug- und Schiffbaubranche wuchsen mit der Zeit zu erfolgreichen und großen Unternehmen. Als Erfolgsfaktoren für den wirtschaftlichen Aufschwung werden die flexiblen und schnellen Verbindungen zu den großen europäischen Wirtschaftszonen genannt. Auch die Papenburger Meyer-Werft spielt eine große Rolle in der industriellen Entwicklung des Emslandes. In den späten 1990er Jahren lief unter der Leitung von Werftchef Bernard Meyer das erste Kreuzfahrtschiff vom Stapel und die Papenburger Meyer-Werft spezialisierte sich auf den Bau moderner Luxusliner und kann bis heute über 50 Kreuzfahrtschiffe verzeichnen. Ein weiteres Paradebeispiel ist das Mercedes-Benz-Prüfgelände, das 1998 offiziell eröffnet wurde. Mit einer Fläche von 870 Hektar führt die Teststrecke die Liste der größten Prüfstrecken Europas an und wurde zur Attraktion. Der Seehafen in Papenburg sowie mehrere leistungsfähige Binnenhäfen sorgten für eine einwandfreie Möglichkeit zur Rohstoffanlieferung und auch Autobahnen und die Eisenbahnstrecke von Norddeich nach Münster erleichterten den Aufschwung indirekt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei all dem Erfolg liegt der wesentliche Faktor im Menschenschlag des Emslandes. Zahlreiche Studien zur Entwicklung im ländlichen Raum belegen, dass der Menschen ausschlaggebend ist. Besonders im Emsland sind die Menschen gewohnt, selbst zu machen und die Dinge in die Hand zu nehmen. </span></p>
<h2><b>Was zeichnet die Emsländische Mentalität aus?</b></h2>
<figure id="attachment_5056" aria-describedby="caption-attachment-5056" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5056" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2022/09/mill-3599476_1920.jpg" alt="Die Entwicklung des Emslandes: “Land mit Aussicht”" width="1920" height="1280" /><figcaption id="caption-attachment-5056" class="wp-caption-text">Mühle im norddeutschen Stil / Pixabay</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Mentalität der Bürger des Emslandes ist bekannt. Neben dem Vertrauen in die eigenen Stärken zeichnet sie enormer Fleiß und Bescheidenheit aus. Außerdem wird Teamfähigkeit großgeschrieben und man wird sich nicht auf äußere Hilfe verlassen. Der Emsländer an sich war lange auf sich selbst gestellt. Die harten Zeiten prägen bis heute den unerschütterlichen Glauben an die eigenen Fähigkeiten. Zu diesem Glauben zählt, dass die Emsländer einfach die Autobahn aus eigenen und kommunalen Mitteln finanziert und realisiert haben, um auf jeden Fall wirtschaftlich den Anschluss zu haben. Das regionale Selbstbewusstsein ist bei den Bewohnern des Emslandes sehr ausgeprägt, was in einer Bereitschaft zu bürgerschaftlichem Engagement resultiert. Außerdem wird die Unterstützung der Regionalpolitik und regionalen Führungspersönlichkeiten als selbstverständlich erachtet. Zum Schlag des Emsländers zählt auch, dass den Fördermitteln alle Ehre gemacht wurden. 30 Jahre nach dem Auslaufen des Emslandsplans ist aus der Rückständigkeit eine gute demografische und wirtschaftliche Region entstanden. Der Erfolg wird getragen von leistungsfähigen klein- und mittelständischen Unternehmen, politisch Verantwortlichen, Verbänden, Vereinen, Kirchen und der großen Bereitschaft der Menschen, mit Mut, Tatkraft und Visionen für Erhalt und Wachstum einzustehen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Als gebürtiger Berliner und seit Jahren in Oldenburg zu Hause bin ich fasziniert von dieser Entwicklungsgeschichte. Aber auch zur emsländischen Mentalität gehört, dass sie ihrer Heimat verbunden bleiben und nicht vergessen. Emsländer, die in Berlin eine Heimat gefunden haben, nennen sich Emsland-Berliner, treffen sich zum monatlichen Stammtisch im “Emslandkeller” der Katholischen Akademie Berlin e.V. im Tagungszentrum Hotel Aquino mit ehemaligen Emsländern zum Austausch und um in Verbindung zu bleiben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">V.i.S.d.P.: </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Thomas Friese </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Projektentwickler &amp; Immobilienexperte </span></p>
<p><b>Kontakt: </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Thomas Friese </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Unter den Eichen 108a </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">12203 Berlin </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Tel.: +49 172 3801981 </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Email: </span><a href="mailto:frieseberlin@aol.com"><span style="font-weight: 400;">frieseberlin@aol.com</span></a><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><b>Über Thomas Friese: </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Immobilienexperte und Projektentwickler Thomas Friese, Berlin/ Oldenburg (Niedersachsen) ist eine Ausbildung im steuerlichen Bereich seit Mitte der siebziger Jahre im Bereich Immobilienentwicklung und Vermarktung tätig.</span></p>
<p><b>PRESSEKONTAKT</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Projektentwickler &amp; Immobilienexperte</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Thomas Friese</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Unter den Eichen 108a</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">12203 Berlin</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Website: </span><a href="https://www.bauen-solide.de"><span style="font-weight: 400;">https://www.bauen-solide.de</span></a> <span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">E-Mail : </span><a href="mailto:frieseberlin@aol.com"><span style="font-weight: 400;">frieseberlin@aol.com</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></a><span style="font-weight: 400;">Telefon: +49 172 3801981</span></p>
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		<title>Grüner Wasserstoff aus der Landwirtschaft für die Produktion</title>
		<link>https://akopjan-health.de/gruener-wasserstoff-aus-der-landwirtschaft-fuer-die-produktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2021 10:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Brennstoffzelle]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Weg in eine nachhaltige Zukunft und zusätzliche Einnahmequelle für Landwirte- Europa fördert klimaschonende Möglichkeiten: zukünftige Mobilität und gleichzeitig nachhaltige Wege in der Landwirtschaft, für eine unabhängige Existenz von Preisschwankungen und Wetter. Kann Wasserstoff eine Lösung für beide Probleme sein? Im Gespräch mit Stefan Ruckelshaußen, Bio Landwirt aus Groß-Gerau. Wasserstoff kann ohne Umwege aus Biomasse [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Weg in eine nachhaltige Zukunft und zusätzliche Einnahmequelle für Landwirte- Europa fördert klimaschonende Möglichkeiten: zukünftige Mobilität und gleichzeitig nachhaltige Wege in der Landwirtschaft, für eine unabhängige Existenz von Preisschwankungen und Wetter. Kann Wasserstoff eine Lösung für beide Probleme sein? Im Gespräch mit Stefan Ruckelshaußen, Bio Landwirt aus Groß-Gerau.</strong></p>
<p><span id="more-1235"></span>Wasserstoff kann ohne Umwege aus Biomasse durch biologische und chemische Prozesse hergestellt werden und wird so zum sogenannten Biowasserstoff. Neben dem Gärungsprozess oder der thermochemischen Verarbeitung führt lebende Biomasse ebenfalls zur Herstellung von Wasserstoff. Stefan Ruckelshaußen, Geschäftsführer der Food &amp; Energy Campus Groß-Gerau GmbH verfolgt seit vielen Jahren die Idee, dass Kreisläufe geschlossen werden und Ressourcen weitere Nutzung erfahren müssen. Für Ruckelshaußen ist die Natur das Vorbild: Abfälle gibt es in der Natur nicht, alles wird verwendet. <em>“Auf dem Gelände der Food &amp; Energy Campus liefern etwa 50 Landwirte aus der Region ca. 24.000 Tonnen Energiepflanzen jährlich, unter anderem Zuckerhirse und Grünroggen, die in der Biogasanlage in elektrische Energie umgewandelt und etwa 2300 Haushalte mit Strom versorgen. Darin sehen wir die Zukunft, den Umbau zur Kreislaufwirtschaft auch in der Landwirtschaft und das in ganz Europa”</em>, erklärt Stefan Ruckelshaußen, der große Chancen für Wasserstoff in der Landwirtschaft sieht.</p>
<h3>Wasserstoff für eine zukunftsfähige Mobilität</h3>
<p>Mobilität, Energiewirtschaft und Landwirtschaft sind im Wandel. <em>“Um die Klimakatastrophe zu verhindern, brauchen wir nachhaltige Produktionsverfahren und Mobilität. Ohne fossile Ressourcen auskommen und den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern, dass sind verfolgte Ziele, verankert im European Green Deal, aber das fängt im Grunde bei jedem selber an”</em>, gibt Stefan Ruckelshaußen zu bedenken. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur beschreibt Wasserstoff und Brennstoffzellen dabei als Schlüsseltechnologien. Laut dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt ist grüner Wasserstoff eine nachhaltige Alternative, wo aktuell Benzin, Kerosin, Diesel oder Schweröl zum Einsatz kommen. Seit 2007 unterstützt die Bundesregierung diese daher im Nationalen Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (kurz NIP). 2016 wurden insgesamt 1,4 Milliarden Euro zur Technologieförderung und für Demonstrationsprojekte bereitgestellt, Mobilität soll neu und ganzheitlich ab der Produktion gedacht werden.</p>
<figure id="attachment_3992" aria-describedby="caption-attachment-3992" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3992" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/10/Gewaechshaeuser-_-Food-_-Energy-Campus-Gross-Gerau-GmbH-3.png" alt="Grüner Wasserstoff aus der Landwirtschaft für die Produktion" width="1920" height="1080" /><figcaption id="caption-attachment-3992" class="wp-caption-text">Gewächshäuser / Food &amp; Energy Campus Groß- Gerau GmbH</figcaption></figure>
<h3>Biogasanlagen als nachhaltige Energielieferanten</h3>
<p>Ein nachhaltiger Weg, den chemischen und daher speicherbaren Energieträger zu gewinnen, ist die Nutzung von Biogasanlagen. In diesen werden beispielsweise aus Stroh, Mist, Gülle oder Biomüll, aber auch eigens für die Erzeugung von Strom angebaute Biomasse wie Mais zu festen, flüssigen und gasförmigen Energieträgern umgewandelt. Diese stehen im Gegensatz zu beispielsweise Wind- und Wasserkraft unabhängig von Wetter oder Tageszeit flexibel zur Verfügung. Bundesministerin Julia Klöckner bezeichnete die Biomasse in einer Pressemitteilung vom 05.05.2020 als „Alleskönner“ und erklärte, dass das Erreichen des deutschen Klimazieles ohne die vermehrte Nutzung von Biomasse nicht möglich wäre. Da die benötigten Rohstoffe wie Gülle und Stroh Landwirten meist bereits zur Verfügung stehen, ist es naheliegend, dass diese Biogasanlagen zur Wasserstofferzeugung nutzen. Bio Landwirt Stefan Ruckelshaußen hierzu: <em>“Richtig, Wasserstoff kann ohne Umwege aus Biomasse durch biologische und chemische Prozesse hergestellt werden und wird so zum sogenannten Biowasserstoff. Zudem ist Wasserstoff das häufigste Element in unserem Universum. In gebundener Form ist Wasserstoff in nahezu allen organischen Verbindungen vorhanden. Als weiterer Vorteil bieten Biogasanlagen die Möglichkeit einer zusätzlichen und verlässlichen Einnahmequelle. Gerade in der Landwirtschaft, wo die Einnahmen durch Erzeugung von Lebensmittel schwanken können, sind so die Biogasanlagen ein Beitrag zur Existenzsicherung.”</em></p>
<h3>Sonnen- und Windenergie zur Erzeugung von Wasserstoff</h3>
<figure id="attachment_3993" aria-describedby="caption-attachment-3993" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3993" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/10/Food-_-Energy-Geschaeftsfuehrer-Stefan-Ruckelshaussen-200x300.jpg" alt="Grüner Wasserstoff aus der Landwirtschaft für die Produktion" width="200" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-3993" class="wp-caption-text">Stefan Ruckelshaußen / Geschäftsführer Food &amp; Energy Campus Groß- Gerau GmbH</figcaption></figure>
<p>Die Wasserstoffstrategie in der Europäischen Union wurde im Sommer 2020 präsentiert, aber viele Fragen sind noch offen, allen Diskussionen gemein ist, dass Wasserstoff als Schlüsseltechnologie der Gegenwart für die Energie der Zukunft gilt. <em>“Australien, Japan, Südkorea und China sind bereits davon überzeugt, dass Wasserstoff als weltweite Lösung der Energiefrage gilt. Auch wir sind der Ansicht, dass alle Elemente einer Wertschöpfungskette in einem Kreislauf aufeinander abgestimmt sein sollten. Konkret heißt das: jedes „Abfallprodukt“ sollte im nächsten Schritt des Prozesses wieder als Rohstoff eingesetzt werden, um zu vermeiden, dass Ressourcen verloren gehen. Am Standort des Food &amp; Energy Campus wenden wir diesen Grundsatz an und verbinden die Erzeugung erneuerbarer Energien mit ökologischer Landwirtschaft”</em>, macht Stefan Ruckelshaußen deutlich.</p>
<p>Eine weitere nachhaltige Möglichkeit, Wasserstoff zu gewinnen, sind laut Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme ISE Solaranlagen. Diese stellen Strom bereit, mit dem ein Wasser-Elektrolyseur angetrieben wird. Dieser spaltet Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff, der Vorgang wird als Wasserelektrolyse bezeichnet. Ebenso kann auch aus Windkraft erzeugter Strom zu Wasserstoff umgewandelt werden. Zudem forscht das Fraunhofer ISE an solarer Wasserstoffgewinnung durch photoelektrochemische Prozesse. Bei diesen wird Sonnenlicht von einem Halbleitermaterial absorbiert, das eine ausreichende Spannung erzeugt, um Wassermoleküle zu zerlegen. Auch die Installation von Solaranlagen auf landwirtschaftlichen Betrieben ist laut dem statistischen Monatsheft Baden-Württemberg naheliegend. Dort gibt es nämlich große freie Flächen auf den Dächern von Ställen und Scheunen, die sich zur Stromgewinnung eignen. Windkraftanlagen sind zwar mit höheren Investitionen verbunden, können aber auch in windreichen Regionen für eine ganzjährige nachhaltige Einnahmequelle für Landwirte sorgen. Nationale Innovationsprogramme, Aktionspläne und Investitionen in Forschung zeigen, dass eine große Zukunftsfähigkeit in der Nutzung von Wasserstoff und in der Gewinnung dessen durch Landwirte gegeben ist.</p>
<p>V.i.S.d.P.:</p>
<p>Lisa Witt<br />
Au-pair in Paris &amp; Bloggerin</p>
<p><strong>Über die Autorin:</strong></p>
<p>Lisa Witt hat im Sommer 2020 in Münster ihr Abitur absolviert und lebt nun in Paris. Dort arbeitet sie als Au-pair, bloggt als Freelancerin , lernt Französisch und bereitet sich auf ihren Studienstart im Sommer 2021 vor.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>MABEWO AG<br />
Chli Ebnet 3<br />
CH-6403 Küssnacht/Rigi<br />
Schweiz<br />
T +41 41 817 72 00<br />
<a href="mailto:info@mabewo.com" target="_blank" rel="noopener">info@mabewo.com</a></p>
<p>Vertreten durch Herrn Jörg Trübl</p>
<p>Die MABEWO AG steht für Nachhaltigkeit. „Make a better world“ investiert in die Zukunft und schafft Lebensgrundlagen, in denen grundlegende Bedürfnisse abgedeckt werden: MABEWO nutzt Photovoltaikanlagen zur Wasser- und Stromproduktion. MABEWO ist ein verlässlicher lokaler Dienstleister, der die Lebenssituation der Menschen verbessert und Arbeitsplätze schafft. Herr Jörg Trübl ist ausgebildeter Umweltingenieur und verfügt über 20 Jahre praktische wirtschaftliche Erfahrung in der Unternehmensführung als Berater, Coach und CEO von KMUs in Europa. Weitere Informationen unter: <a href="https://www.mabewo.com/" target="_blank" rel="noopener">https://www.mabewo.com/</a></p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>MABEWO AG<br />
Catrin Soldo<br />
Chli Ebnet 3<br />
CH-6403 Küssnacht/Rigi<br />
Schweiz<br />
T +41 41 817 72 00<br />
<a href="mailto:c.soldo@mabewo.com" target="_blank" rel="noopener">c.soldo@mabewo.com</a></p>
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		<item>
		<title>Seidenstraße als Globalisierung und Netzwerk Vorreiter</title>
		<link>https://akopjan-health.de/seidenstrasse-als-globalisierung-und-netzwerk-vorreiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MaxiBausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2021 11:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Peter Riedi]]></category>
		<category><![CDATA[EM Global Service AG]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Fürstentum Liechtenstein]]></category>
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		<category><![CDATA[One belt]]></category>
		<category><![CDATA[one road]]></category>
		<category><![CDATA[Seidenstrasse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://akopjan-health.de/?p=810</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Seidenstraße sorgt seit mehreren Tausend Jahren für ein funktionierendes Handelsnetz zwischen dem heutigen Europa und Ostasien. Das Projekt der neuen Seidenstraße sorgt für hitzige Debatten und Abwägung der damit verbundenen Chancen und Risiken des ‚One Belt – One Road‘-Projekts. Im Gespräch mit Dr. Peter Riedi, Verwaltungsrat der EM Global Service AG, Fürstentum Liechtenstein. Das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Seidenstraße sorgt seit mehreren Tausend Jahren für ein funktionierendes Handelsnetz zwischen dem heutigen Europa und Ostasien. Das Projekt der neuen Seidenstraße sorgt für hitzige Debatten und Abwägung der damit verbundenen Chancen und Risiken des ‚One Belt – One Road‘-Projekts. Im Gespräch mit Dr. Peter Riedi, Verwaltungsrat der EM Global Service AG, Fürstentum Liechtenstein.</strong></p>
<p><span id="more-810"></span>Das Thema Globalisierung ist nicht neu erfunden. Globalisierung bedeutet Ausweitung, Verdichtung und Beschleunigung weltweiter Beziehungen, wie die der Geschichte der Seidenstraße. Denken wir an Globalisierung, dann denken wir an Waren und Handel, aber ebenso spielen globale Verflechtungen von Handels- und Finanzströme mit ein. Vernetzungen für die Förderung von innovativen und technologischen Entwicklungen entstanden und entstehen aus diesen Handelsnetzen, wofür die Seidenstraße als fabelhaftes Beispiel steht. Wir fragen Dr. Peter Riedi, der durch langjährige Erfahrungen in Handelsnetzen und der Finanzbranche zu Hause ist. Als ehemaliger Direktor mehrerer Schweizer Unternehmen, sowohl im Bereich Wirtschaftsprüfung und Treuhandwesen, ist Dr. Peter Riedi über die DACH Region bestens vernetzt. Als ehemaliger Partner von Unternehmen der Finanz- und Immobilienbranche, Sekretär des kantonalen SVIT-Tessiner Schweizerischer Immobilienverband und Vertreter des SVIT innerhalb der FTAF greift Dr. Riedi auf langjährige Erfahrungen zurück. Heute ist er Verwaltungsrat der EM Global Service AG im Herzen von Europa im Fürstentum Liechtenstein mit den Themen rund um die edlen Metalle vertraut. <em>“Ja, das Leben besteht aus Vernetzung. Im Kleinen denken wir an das Familiennetz, dass nicht nur Schutzfunktionen, sondern im Besonderen einen geschützten Rahmen für Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Dies gut funktionierende System haben sich zahlreiche Branchen als Vorbild genommen, so auch die globale Wirtschaft wie auch die Finanzbranche. Für einen erfolgreichen Ausbau, Weiterentwicklung und die Erschließung neuer Märkte, also dem Globalisierungsprozess braucht es, wie auch im Familiennetzwerk, sichere Rahmenbedingungen”</em>, erklärt Dr. Riedi.</p>
<h3>Die alte Seidenstraße: Geschichte &#8211; ein Handelsnetz für Weiterentwicklung</h3>
<figure id="attachment_3247" aria-describedby="caption-attachment-3247" style="width: 246px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3247" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/08/Dr.-Peter-Riedi-–-Verwaltungsrat-und-Geschaeftsleitung-EM-Global-Service-AG-246x300.jpg" alt="Seidenstraße als Globalisierung und Netzwerk Vorreiter" width="246" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-3247" class="wp-caption-text">Dr. Peter Riedi Verwaltungsrat und Geschäftsleitung EM Global Service AG</figcaption></figure>
<p>Die alte Seidenstraße bezeichnet ein Netz aus verschiedenen Karawanenstraßen, welche das damalige Zentralasien mit Ostasien verbindet. Sie entstand etwa 200 Jahre vor unserer Zeitrechnung aus dem Interesse des Kaisers der chinesischen Han-Dynastie, Bündnisse mit zentralasiatischen Reichen einzugehen. Die Hauptroute der ältesten Handelsroute der Welt startete in der Chang’an, der Hauptstadt des Han-Imperiums und ermöglichte den Austausch von Gütern unter anderem zwischen dem Iran, Indien und China. Dr. Riedi hierzu: <em>“Aus geschichtlichen Zeugnissen und Forschungen wissen wir, dass das Beschreiten einer Karawanenreise von China bis zum Mittelmeer eine Reisedauer von etwa drei bis vier Jahren für eine Strecke von ca. 10.000 Kilometern betrug. Die lange Abwesenheit und die Angst vor Gefahren führte dazu, dass Händler häufig nur Teilstrecken dieses Handelsnetzes beschritten und tauschten etwa auf halbem Weg die Güter mit anderen Händlern aus. An diesen Knotenpunktn entstanden oftmals Handelshochburgen bis hin zu Handelsmetropolen, die zahlreiche Vorteile für Händler boten.”</em> Mit der Abdeckung dieser wichtigen Kulturräume gewann die Seidenstraße an Bedeutung.</p>
<p>Den Namen der Seidenstraße erhielt die Handelsroute erst im Jahre 1877 vom deutschen Geographen Ferdinand von Richthofen. Damals konnte Seide lediglich von den Chinesen hergestellt werden, was das enorme Interesse der Römerinnen an Seide dazu bewegte, diese Handelsroute in Anspruch zu nehmen. Neben Seide wurden außerdem Gewürze, Porzellan und Pelze aus Ostasien transportiert. Im Gegenzug wurden Handelsgüter wie Gold, Edelsteine, Edelmetalle und Glas sowie Papier und Schwarzpulver aus dem heutigen Europa nach China transportiert. Neben Handelsgütern wurde auch der Buddhismus über die Seidenstraße in China und Japan etabliert. <em>“Das Florieren der Handelsstraße förderte die Entstehung zahlreicher Städte auf der Strecke. Neue Netzwerke entstanden, um die Händler bei der Bezwingung des langen Weges zu unterstützen, den Zwischenhandel zu erleichtern oder anders ausgedrückt, damit war der Samen der Globalisierung geboren”</em>, gibt Dr. Peter Riedi zu bedenken.</p>
<p>Belegt ist auch, dass die beliebte Handelsroute hart umkämpft war. Das Beschreiten der Strecke stellte sich häufig als gefährlich heraus. Bedrohungen durch Räuberbanden, Witterungsbedingt (Wüste 50 °C und Gebirge bis unter -20 °C) oder Krankheit waren allgegenwärtig, vergleichbar mit den modernen Bedrohungen Wirtschaftskrisen, Immobilienblasen oder der Corona-Pandemie, so Dr. Riedi. <em>“Nicht nur damals entschieden die Tugenden Mute und Leistung als Grundvoraussetzung für den Erfolg des Handelns und den Ausbau der Wirtschaftsnetze. Gerade in der heutigen Zeit brauchen wir Mut und Leistungsbereitschaft, um den globalen Marktplatz für die Generationen nach uns nachhaltig zu gestalten. Von der Handelsroute der Antike können wir heute lernen, Fehler zu vermeiden und den Ausbau an den zukünftigen Anforderungen anzupassen”</em>, ist Volkswirt Dr. Peter Riedi überzeugt.</p>
<h3>Projekt ‚One Belt – One Road’ – die neue Seidenstraße</h3>
<p>Neben der alten Seidenstraße wurde 2013 von der chinesischen Regierung ein neues Projekt ins Leben gerufen, welches die Infrastruktur zwischen Europa und Asien sowohl auf dem Land- als auch auf dem Seeweg besser miteinander verknüpfen soll. Das sogenannte ‚One Belt – One Road‘-Projekt sucht in Bezug auf die Größe des Projektes seines Gleichen. Über Europa, Afrika und Asien sind mehr als 100 Länder in dieses Projekt involviert und es kostet China fast 1 Billion Euro. Dr. Riedi hierzu: <em>“Ein fantastische Projekt mit großem Potential für die Vernetzung, die damit verbundene Verständigung und daraus resultierender Wunsch von friedlichem Handel.”</em> Als gemeinsames Ziel dieses Projektes wird von den Verantwortlichen ein globales wirtschaftliches Handelsnetzwerk, welches neben Straßen auch Flughäfen und Seewege impliziert, angestrebt, dies verkündete Staats- und Parteichef Xi Jinping 2013 in einer Pressekonferenz. Hätten Sie gewusst, dass diese Seidenstraße in Duisburg, Deutschland endet? <em>“Ja, es ist unglaublich, aber insgesamt sind 68 Staaten am Aus- und Aufbau des Handelsnetzwerk-Projektes “One Belt, One Road” beteiligt. Der Duisport zählt mit seiner perfekten Lage als optimaler Verteilungsort in Europa, also wird zum “Handelsherzen” Europas”</em>, freut sich Dr. Riedi.</p>
<figure id="attachment_3248" aria-describedby="caption-attachment-3248" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3248 size-full" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/08/palermo-2095746_1920.jpg" alt="Seidenstraße als Globalisierung und Netzwerk Vorreiter" width="1920" height="1440" /><figcaption id="caption-attachment-3248" class="wp-caption-text">Seidenstraße als Globalisierung und Netzwerk Vorreiter / Pixabay</figcaption></figure>
<h3>Chancen und Risiken der neuen Seidenstraße</h3>
<p>Darin liegt die Chance für eine Revolution in der Infrastruktur- und Wirtschaftsgeschichte mit dem Ziel gemeinsam die Voraussetzungen über Grenzen hinweg zu schaffen. <em>“Die Volksrepublik China setzt ganz klar auf Tradition und ihre historische Rolle. Wirtschaftlich betrachtet könnte dies die realistische Chance für Stabilität in der Gesellschaft sein”</em>, so der erfahrene Volkswirt.</p>
<p>Dieses Projekt klingt zwar vorerst positiv, birgt aber einige Risiken. Kritisch betrachtet wird, dass China durch die Kontrolle von etwa 90 Prozent der Projekte im Zuge des ‚One Belt – One Road‘-Projektes ihre Position als Weltwirtschaftsmacht weiter ausbauen möchte. Die Weltwirtschaftskrise zwischen den USA und China braucht noch viel Aufarbeitung und Gesprächsbedarf. China macht sich durch die Vergabe von Darlehen für ärmere Länder zum Ausbau der Handelsrouten unverzichtbar, denn 42 Prozent der Staaten, die von der Neuen Seidenstraße profitieren haben einen kritischen Kreditstatus. Xi Jinping äußerte, dass es das Ziel bis 2049 sei, China zu einer politischen und technologischen Supermacht zu machen. Diese zukünftige Abhängigkeit von China steht in der Diskussion und wird kritisch begleitet, wie auch der Nachhaltigkeitsgedanke bis hin zur Kreislaufwirtschaft, die durch den Bau neuer Straßen, Häfen und Kraftwerken zu erwarten sind.</p>
<p>Europa setzt auf Risiko Minimierung durch Wettbewerbsanalysen. <em>“Wichtig ist wachsam zu bleiben, Risiken und Chancen im Blick zu behalten, der Markt verschärft sich, aber auch die Chancen müssen richtig genutzt werden. An Bedeutung gewinnt der Ansatz der Competitive Intelligence (CI), als Basis für Wettbewerbsstrategien, die die Stärken und Schwächen frühzeitig benennen und Strategien sich an die Marktbedingungen anpassen lassen”</em>, gibt Dr. Riedi zu bedenken.</p>
<h3>Fazit: Infrastrukturausbau &#8211; von der Antike ins Heute &#8211; Verbindung und wirtschaftliche Entwicklung von Afrika bis auf die Fidschis und Burma bis in die Mongolei &#8211; Europa Verteiler Duisport (Hafen von Duisburg)</h3>
<p>Die Idee die halbe Welt zu verbinden mit dem Ausbau der Infrastruktur. In den beteiligten Ländern des Projektes will China Infrastrukturlücken schließen und sorgt damit für eine Erhöhung der Profitabilität, da China einen der wichtigsten Handelspartner vieler europäischer Unternehmen darstellt. Nicht vergessen werden sollten, dass durch den Ausbau der Infrastruktur die Transportzeiten hauptsächlich über den Gütertransport erheblich reduziert werden, womit auch die Kosten abnehmen. <em>“Außerdem können durch die angestoßenen wirtschaftlichen Entwicklung neue Absatzmärkte entlang der “Neuen Seidenstraße” erschlossen werden. Die neue Seidenstraße könnte zum Vorbild für nachhaltige Entwicklung werden und beteiligte Länder wie Deutschland als Vorreiter eines Paradigmenwechsels darstellen. Dies sollte auch unter allen kritischen Diskussionen nicht vergessen werden</em>”, gibt Dr. Peter Riedi abschließend zu bedenken.</p>
<figure id="attachment_3246" aria-describedby="caption-attachment-3246" style="width: 225px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3246" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/08/Philipp-Bossert-Student-Blogger-5-225x300.jpg" alt="Seidenstraße als Globalisierung und Netzwerk Vorreiter" width="225" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-3246" class="wp-caption-text">Philipp Bossert / Student &amp; Blogger</figcaption></figure>
<p>V.i.S.d.P.:</p>
<p>Philipp Jonathan Bossert<br />
Student und Blogger</p>
<p><strong>Über den Autor:</strong></p>
<p>Digitalisierung &#8211; eins der wichtigsten und prominentesten Themen im 21. Jahrhundert, aber trotzdem für viele immer noch nicht fassbar. Philipp Jonathan Bossert, Student in Berlin und Blogger. Er studiert Wirtschaftsingenieurwesen und beschäftigt sich mit der Transformation durch Digitalisierung und der damit verbundenen Entwicklung aus ingenieurtechnischer Perspektive. Weiteres Interesse liegt neben dem Studium in der Musikproduktion. Seit Jahren als Musikproduzent tätig, beobachtet Philipp Jonathan Bossert das Fortschreiten der Transformation als kontinuierliche digitale und automatisierte Entwicklung.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>EM Global Service AG<br />
Landstrasse 114<br />
FL- 9495 Triesen<br />
Fürstentum Liechtenstein<br />
Telefon +423 230 31 21<br />
Fax +423 230 31 22</p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p>Dr. Peter Riedi<br />
<a href="mailto:info@em-global-service.li" target="_blank" rel="noopener">info@em-global-service.li</a><br />
<a href="http://www.em-global-service.li" target="_blank" rel="noopener">www.em-global-service.li</a></p>
<p><strong>Firmenbeschreibung:</strong></p>
<p>Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für die Eigentümer, die Käufer. Das Unternehmen mit ihrem Team baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung im Herzen Europas. Weitere Informationen unter <a href="http://www.em-global-service.li" target="_blank" rel="noopener">www.em-global-service.li</a></p>
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