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	<title>Immobilie Archive - Akopjan Health</title>
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	<title>Immobilie Archive - Akopjan Health</title>
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		<title>„Schrottimmobilien“ Vertrieb &#8211; Freiheitsstrafen waren die Folge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MaxiBausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2022 15:49:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Rechtsordnung schützt Opfer vor betrügerischen Kapitalanlagegeschäften. Ein sehr wichtiges Urteil war die Entscheidung des obersten deutschen Gerichts in Strafsachen vom 08.10.2014, nachdem vielfach überteuerte Immobilien an Kleinanleger verkauft worden waren. Im Gespräch mit Thomas Friese, Unternehmensberater in Oldenburg, die Fragen stellte Dr. Thomas Schulte, Berlin. Mit Urteil vom 08.10.2014 (AZ:: 1 StR 359/13) hatte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Rechtsordnung schützt Opfer vor betrügerischen Kapitalanlagegeschäften. Ein sehr wichtiges Urteil war die Entscheidung des obersten deutschen Gerichts in Strafsachen vom 08.10.2014, nachdem vielfach überteuerte Immobilien an Kleinanleger verkauft worden waren. Im Gespräch mit Thomas Friese, Unternehmensberater in Oldenburg, die Fragen stellte Dr. Thomas Schulte, Berlin.</strong><span id="more-2085"></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">M</span><span style="font-weight: 400;">it Urteil vom<strong> 08.10.2014 (AZ:: 1 StR 359/13)</strong> hatte der Bundesgerichtshof über die Strafbarkeit im Zusammenhang mit dem Vertrieb überteuerter und unrentabler Eigentumswohnungen an Kleinanleger (sogenannte &#8222;Schrottimmobilien&#8220;) entschieden. Dabei wurden Freiheitsstrafen von 7 Jahren und 6 Monaten und 5 Jahren und 3 Monaten wegen gewerbs- und bandenmäßig begangenen Betruges aufrechterhalten. Der Sachverhalt, der den Angeklagten zur Last gelegt wurde, war besonders raffiniert. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Frage Dr. Thomas Schulte: Worum ging es?</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Thomas Friese: Es wurden Eigentumswohnungen überteuert verkauft. Aber nach heutigen Maßstäben waren die Wohnungen preiswert, vor zehn Jahren allerdings teuer. Den Käufern ging es aber gar nicht um Immobilien, sondern um Bargeldzuflüsse und Finanzsanierungen. Nach den Feststellungen des Bundesgerichtshofes haben die Angeklagten ein Strukturvertriebssystem aufgebaut, welches darauf abzielte, über Haupt- und Untervermittler neue Kunden anzuwerben, die entweder bestehende Altkredite tilgen oder ihre monatliche Belastung für anderweitige Verbindlichkeiten reduzieren wollten. Den Vermittlern wurde dann nach Abschluss des Immobilienkaufvertrages eine Provision von 20 bis 25 Prozent des erzielten Kaufpreises gezahlt. Die Immobilienkäufer befanden sich in finanziell schwieriger Lage und hatten in der Regel überhaupt kein Interesse am Erwerb einer Immobilie als Wertanlage.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Frage Dr. Thomas Schulte: Wie ist die Situation heute?</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Thomas Friese: Soweit erkennbar, ist die Masche nicht mehr relevant. Das Urteil ist aber immer noch ein klares Signal an Verkäufer und Vertriebe es mit der Schönrechnerei eines Immobilienerwerbs nicht zu übertreiben. </span></p>
<h2><b>Rechtliche Anmerkung</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Anmerkung Dr. Thomas Schulte: Den betrogenen Immobilienkäufern ging es eigentlich darum, ihre monatlichen Verbindlichkeiten  zu reduzieren, dazu suchten diese Hilfe und Rat. Im Rahmen mehrerer Gespräche erarbeiteten dann die Untervermittler einen Umschuldungsplan, ohne dabei über einen Immobilienkauf deutlich zu sprechen. Vielmehr wurde ohne das Wissen der späteren Kunden deren Bonität für eine Immobilienfinanzierung abgeklopft. In diesem Zuge wurden die Darlehen auch von den Vertriebsorganisationen bereits in die Wege geleitet, während dem Kunden im Rahmen eines Rechenbeispiels plausibel dargestellt wurde, dass durch einen Immobilienkauf und die sich daraus ergebenden Steuervorteile einerseits und die Mieteinnahmen andererseits bei gleichzeitiger Tilgung der Altverbindlichkeiten künftig eine geringere monatliche Belastung zu erreichen sei. Fatal für die betroffenen Immobilienbesitzer, dass dabei die Steuervorteile zu hoch dargestellt, die Laufzeiten der Darlehen zu kurz angegeben und die Kosten für das anfallende Hausgeld komplett unerwähnt gelassen wurde. Teilweise fand noch nicht einmal die Tilgung der Altschulden statt. </span></p>
<h2>Überforderung des Kunden statt Beratung</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Den Kunden teilte man dann häufig erst beim Weg zum beurkundenden Notar mit, dass hier für die Umschuldung ein unverbindliches Kaufvertragsangebot unterzeichnet werden sollte, welches dann jedoch schnell vom Verkäufer bindend angenommen wurde. Zeit zum Überlegen, Prüfung und zum Nachfragen war damit von Anfang an unterbunden.  Die Dreistigkeit steigerte sich dahingehend, dass den angesprochenen Banken für die Finanzierung teilweise falsche Kredit Parameter übermittelt, also etwa ein höheres Einkommen oder Eigenkapital der Kunden vorgespiegelt wurde. Darum ging es insbesondere. Die Rechtsfrage wurde geklärt: Bei den unzutreffenden Angaben über die Höhe des monatlich zu erbringenden Eigenanteils handelte es sich nicht lediglich um Werturteile oder unverbindliche Anpreisungen. Die Angaben waren hier auch nicht lediglich pauschal sondern enthielten für den konkreten Einzelfall feste Beträge oder eng umgrenzte Bandbreiten und waren damit auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfbar. Sie konnten von den Erwerbern einer vermieteten Immobilie auch nur so verstanden werden, dass sie aus der Differenz aller im Zusammenhang mit dem Immobilienerwerb zu erwartender Einkünfte sowie sonstiger finanzieller Vorteilen einerseits und der monatlichen Kosten andererseits errechnet worden waren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch heutzutage ist es leider noch zu beobachten, dass viele Familien unter den Nachwirkungen des Models “Steuern sparen durch eine Kapitalanlage in Immobilien”, das in den Jahren 2008 bis 2011 erfolgreich in der gesamten Republik vertrieben wurde, leiden. Erfolgreiche Vertriebsmitarbeiter überzeugten hierbei mit falschen Versprechungen rund um Eigentumswohnungen, die mittels Bankkredit finanziert wurden. Diese Eigentumswohnungen sollten den Betroffenen helfen ihr Geld sicher anzulegen und hierbei auch noch Steuern zu sparen. Der hierfür aufgenommene Bankkredit wird bis zum heutigen Tag von Anlegern teuer abgestottert.</span></p>
<h2><b>Verantwortung der finanzierenden Banken</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Verwunderlich ist, dass die beteiligten Banken regelmäßig ihre Verantwortung für die Misere leugnen und weiterhin an den Darlehensverträgen festhalten, also Zinsen und Tilgung verlangen oder Kredite fällig stellen. Dies steht im Widerspruch zu einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH). Im Jahre 2006 hat der  BGH klare Worte zur  Verantwortung der Banken gefunden (Urteil vom 16.05.2006 Az.: XI ZR 6/04).</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der BGH führt aus: “</span><span style="font-weight: 400;">In Fällen eines institutionalisierten Zusammenwirkens der kreditgebenden Bank mit dem Verkäufer oder Vertreiber eines finanzierten Objekts können sich Anleger unter erleichterten Voraussetzungen mit Erfolg auf einen die Aufklärungspflicht auslösenden konkreten Wissensvorsprung der finanzierenden Bank im Zusammenhang mit einer arglistigen Täuschung des Anlegers durch unrichtige Angaben der Vermittler, Verkäufer oder Fondsinitiatoren bzw. des Fondsprospekts über das Anlageobjekt berufen. Die eine eigene Aufklärungspflicht auslösende Kenntnis der Bank von einer solchen arglistigen Täuschung wird widerleglich vermutet, wenn Verkäufer oder Fondsinitiatoren, die von ihnen beauftragten Vermittler und die finanzierende Bank in institutionalisierter Art und Weise zusammenwirken, auch die Finanzierung der Kapitalanlage vom Verkäufer oder Vermittler angeboten wurde und die Unrichtigkeit der Angaben des Verkäufers, Fondsinitiators oder der für sie tätigen Vermittler bzw. des Verkaufs- oder Fondsprospekts nach den Umständen des Falles evident ist, so dass sich aufdrängt, die Bank habe sich der Kenntnis der arglistigen Täuschung geradezu verschlossen</span><b>.”</b></p>
<p><strong>Willenserklärungen können somit widerrufen und Verträge rückabgewickelt werden. Hinzukommen Schadensersatzansprüche der Opfer, die gegen die Bank bestehen. </strong></p>
<h2><b>Institutionalisiertes Zusammenwirken</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Von einem solchen Zusammenwirken kann ausgegangen werden, wenn die jeweilige Bank über einen längeren Zeitraum hinweg und in organisierter und routinierter Form mit dem Vermittler und dem Verkäufer der Immobilie zusammenarbeitet. Die Anleger können sich dann unter erleichterten Voraussetzungen auf einen Wissensvorsprung der Bank berufen, der eine Aufklärungspflicht der Bank zur Folge gehabt hätte. Die Aufklärungspflicht wird in diesen Konstellationen widerleglich vermutet. Rechte und Pflichten der Banken, Vermittler, Verkäufer und Notare hatten damals und haben heute bestand.<br />
</span></p>
<h2><b>Wie geht es weiter?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn also die Unrichtigkeit der Angaben des Verkäufers, Fondsinitiators oder der für sie tätigen Vermittler bzw. des Verkaufs- oder Fondsprospekts nach den Umständen des Falles so auffällig ist, dass sich die Bank der Kenntnis der arglistigen Täuschung geradezu verschlossen hat, braucht sie in nach dem Urteil des BGH gute Argumente. Allzu enge Bindungen zwischen Banken und betrügerischen Vertriebsgruppen sind seitdem argwöhnisch im Fokus der Behörden und der Anlegerschutz ist durch die mögliche (Mit-)haftung der Banken gestärkt. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Bank muss also darlegen und beweisen, dass sie trotz der Zusammenarbeit mit dem Anlagenvertreiber von dessen unlauteren Methoden nichts wusste.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die BGH-Entscheidung bedeutet im Grunde, dass die Bank in Zukunft den Vertrieb von Kapitalanlagen, die finanziert werden, näher überwachen muss. Falls die Bank stattdessen die Augen vor schädigenden Vertriebsmethoden verschließt, müssen die Kreditkunden das Darlehen nicht zurückzahlen.</span></p>
<h2><b>Können Anleger auch heute noch von diesem Urteil profitieren?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Hier hilft ein Blick ins Bürgerliche Gesetzbuch unter den Paragraphen 123 und 124. Der BGH hat in dem oben genannten Urteil festgestellt, dass hier für Anleger die Möglichkeit besteht, ihre mit der Finanzierung abgegeben Willenserklärungen wegen arglistiger Täuschung anzufechten. Paragraph 124 BGB sieht vor, dass die Frist dieser Anfechtung spätestens 10 Jahren nach Abgabe der Willenserklärung verstrichen ist. Für Anleger die im Jahr 2012 oder später investiert haben lohnt sich somit vielleicht der schnelle Blick in die Unterlagen verbunden mit einem Besuch beim Rechtsanwalt. </span></p>
<p>Fragen und Diskussion durch Dr. Thomas Schulte, Rechtsanwalt. Befragt wurde Thomas Friese, Oldenburg</p>
<p>Der Immobilienexperte und Projektentwickler Thomas Friese, Berlin/ Oldenburg (Niedersachsen) ist einer Ausbildung im steuerlichen Bereich seit Mitte der siebziger Jahre im Bereich Immobilienentwicklung und Vermarktung tätig.</p>
<p><strong>Kontaktdaten: </strong></p>
<p>Projektentwickler &amp; Immobilienexperte<br />
Thomas Friese<br />
Unter den Eichen 108a<br />
12203 Berlin</p>
<p>Website: <a href="https://www.bauen-solide.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.bauen-solide.de</a><br />
E-Mail : <a href="mailto:frieseberlin@aol.com" target="_blank" rel="noopener">frieseberlin@aol.com</a></p>
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		<title>Wie wird der Wert einer Immobilie berechnet?</title>
		<link>https://akopjan-health.de/wie-wird-der-wert-einer-immobilie-berechnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Dec 2021 11:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der spezifische Wert einer Immobilie wird durch mehrere Faktoren beeinflusst. Diesen Wert also den Preis für eine Immobilie zu ermitteln, ist für einen anstehenden Verkauf mehr als wichtig und stellt eine Grundlage für mögliche Verhandlungen dar. Ein zu hoher Angebotspreis kann ebenso gut schädlich sein kann, wie ein zu niedriger. Eine gute Verhandlungsbasis ist mehr [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der spezifische Wert einer Immobilie wird durch mehrere Faktoren beeinflusst. Diesen Wert also den Preis für eine Immobilie zu ermitteln, ist für einen anstehenden Verkauf mehr als wichtig und stellt eine Grundlage für mögliche Verhandlungen dar. Ein zu hoher Angebotspreis kann ebenso gut schädlich sein kann, wie ein zu niedriger.</strong></p>
<p><span id="more-1425"></span>Eine gute Verhandlungsbasis ist mehr als sinnvoll, um eine Immobilie gewinnbringend zu verkaufen. Der Verkäufer einer Immobilie sollte infolgedessen die Kennzahlen, also den genauen Wert der Immobilie kennen. Es liegt in der Natur der Sache, dass im Gegensatz zu Gebrauchtwagen, Immobilien, die immer ein Unikat sein werden, nur bedingt miteinander vergleichbar sind. Thomas Friese erläutert die Situation auf dem Immobilienmarkt während einer Begegnung mit Herrn Dr. Rainer Schreiber, ehemaliger persönlicher Berater des verstorbenen Vordenkers für Politik- und Sozialwissenschaften Prof. Dr. Norbert Kapferer, Privatdozent an der Freien Universität zu Berlin.</p>
<p>Bei der Wertermittlung einer Immobilie werden verschiedene Faktoren wie Lage, Gebäudezustand und Ausstattung unter die Lupe genommen. <em>„Ein Eigenheim aus den 1980er Jahren, das zwischenzeitlich eine Fassadendämmung erhielt, ein neues Dach und zeitgemäße Fenster, hat einen höheren Wert, als ein ähnliches Haus in der gleichen Straße, bei dem weniger investiert wurde“</em>, erläutert Thomas Friese, Immobilienexperte und Projektentwickler aus Oldenburg in Niedersachsen und Berlin.</p>
<h3>Diese drei Faktoren sind Teil einer Wertermittlung</h3>
<p>Den Wert eines Hauses oder einer Wohnung bestimmen in der Regel drei Kategorien:</p>
<ul>
<li>Der Standort einer Immobilie. Die Anbindung an Busse und Bahnen und einer Autobahn ist ausschlaggebend. Darüber hinaus spielt die Nachbarschaft, also das soziale Wohnumfeld unter Berücksichtigung der Wohnlage eine weitere Rolle. Ist die Wohnlage ruhig, und im Grünen lebt es sich ganz gut! Sind gute Ärzte, Schulen und Kindergärten in der Nähe? Wie sind die Einkaufsmöglichkeiten?</li>
<li>Die zweite, wichtige Eigenschaft sind Bauqualität und Gebäudezustand.</li>
<li>Der dritte Aspekt ist die Nachfrage, die aus ökonomischer Sicht die Preisfindung erheblich beeinflusst. In den meisten deutschen Regionen hat die Nachfrage nach Immobilien die Preise innerhalb von wenigen Jahren erheblich explodieren lassen. Dieses Phonemen ist in der heimatlichen Region Oldenburg gut zu beobachten. Die Recherchen aus den Bankhäusern wie der DZ Bank, der Deutschen Bank und dem Immobilienverband Deutschland (IVD) sowie großer Immobilienportale wie Immoscout24 offenbaren diesen Trend. Ein Immobilienobjekt, das vor weniger als zwei Jahren für 350.000€ verkauft wurde, ist heute teilweise 380.000€ wert.</li>
</ul>
<p><em>„Bei Häusern aus den 1990er Jahren ist zum Beispiel die Gebäudedämmung und der Trittschallschutz besser als bei Immobilien aus den 1970er Jahren“</em>, sagt Immobilienexperte Thomas Friese.</p>
<figure id="attachment_4328" aria-describedby="caption-attachment-4328" style="width: 1095px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-4328" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/12/Thomas-Friese-Immobilienpreise-Grafik.png" alt="Wie wird der Wert einer Immobilie berechnet?" width="1095" height="805" /><figcaption id="caption-attachment-4328" class="wp-caption-text">Immobilienpreise Berlin / Thomas Friese</figcaption></figure>
<h3>Mit Hilfe der „Online-Rechner“ können nur grobe Immobilienwerte erfasst werden</h3>
<p>Die im Internet angebotenen, kostenlosen Möglichkeiten können nur unter sonst gleichen Bedingungen annähernde Kennzahlen auf der Basis einzelner Angaben wie dem Standort der Immobilie, der Objektart (Einfamilien- oder Zweifamilienhaus, Eigentumswohnung etc.) der Wohnungsgröße und dem Baujahr den Immobilienwert liefern.</p>
<p>Eigentümer, die ein Haus oder eine Wohnung veräußern möchten, sollten diesen Annäherungswert mittels „Online-Rechner aus dem Internet“ nicht als Angebotspreis verwenden. Eine seriöse Datensammlung liefert der örtliche Gutachterausschuss für Grundstückswerte. Die Instanz sammelt alle Immobilienverkäufe und wertet sie anonymisiert aus. Fakt ist, dass es sich hierbei um Verkaufs- und nicht um Angebotspreise handelt, die oftmals während des Verkaufsprozesses aufgrund der sich verändernden Sachlage angepasst werden müssen. Diese Daten sind für eine Annäherung des tatsächlichen Immobilienpreises sinnvoll und leisten eine Hilfe für die Bewertung. Im Blickwinkel dieser komplexen Marktwertermittlung ist bei einem anstehenden Verkauf die Unterstützung durch einen Experten, wie einem Makler, sehr zu empfehlen.</p>
<p><em>„Er nimmt das Objekt bei einer Begehung unter die Lupe, sieht Gebäudeunterlagen ein, kennt die Nachfragesituation und die erzielbaren Preise“</em>, so Thomas Friese. Auf dieser Arbeitsgrundlage kann der Experte einen fundierten Angebotspreis ermitteln.</p>
<h3>Das Risiko eines zu hohen Angebotspreises</h3>
<figure id="attachment_4315" aria-describedby="caption-attachment-4315" style="width: 212px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-4315" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/12/Dr.-Schreiber-Dozent-Erwachsenenbildung-Personalberater-2-1-212x300.jpg" alt="Wie wird der Wert einer Immobilie berechnet?" width="212" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-4315" class="wp-caption-text">Dr. Schreiber / Dozent Erwachsenenbildung &amp; Personalberater</figcaption></figure>
<p>Der Verkauf von Immobilien ist für alle Beteiligten eine Frage des Vertrauens. Infolgedessen sollte der Immobilienboom nicht als Mittel zum Zweck missbraucht werden, überhöhte Angebotspreise aufzurufen, um abzuwarten, ob jemand zugreift. Interessenten sind in der Regel mehr als ein Jahr auf der Suche, um ihr Traumhaus zu finden. Dabei lernen sie den Markt bestens kennen, und sie sind in der Lage, überhöhte von realen Offerten zu unterscheiden. Überteuerte Angebote erzeugen oft eine geringe Nachfrage. Parallel ist es aus ökonomischen und geschäftlichen Gründen und auch im Blickwinkel der Reputation nicht erstrebenswert, wenn Immobilien monatelang auf digitalen Plattformen online stehen. Bei Interessenten entsteht der Eindruck, dass mit der Immobilie etwas nicht stimmt. In Folge dieser Entwicklung wird die Resonanz sinken, und der Angebotspreis muss nach unten korrigiert werden.</p>
<p><em>„Schlussendlich muss sie gar unter Wert verkauft werden“</em>, gibt Thomas Friese zu bedenken.</p>
<p>Aufgrund dessen sollten sich Immobilienverkäufer ausführlich mit dem Thema Immobilien befassen und Expertisen anfordern.</p>
<p>V.i.S.d.P</p>
<p>Dr. Rainer Schreiber<br />
Dozent Erwachsenenbildung &amp; Personalberater</p>
<p><strong>Über den Autor:</strong></p>
<p>Personalberater und Honorardozent Dr. Rainer Schreiber mit Studium der Wirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunkten Finanzierung, Controlling, Personal- und Ausbildungswesen. Er arbeitet in der beruflichen Erwachsenenbildung und publiziert zum Thema Personalberatung, demographischer Wandel und Wirtschaftspolitik.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Thomas Friese<br />
Unter den Eichen 108a<br />
12203 Berlin<br />
Tel.: +49 172 3801981<br />
Email: <a href="mailto:frieseberlin@aol.com" target="_blank" rel="noopener">frieseberlin@aol.com</a></p>
<p><strong>Über Thomas Friese:</strong></p>
<p>Der Immobilienexperte und Projektentwickler Thomas Friese, Berlin/ Oldenburg (Niedersachsen) ist einer Ausbildung im steuerlichen Bereich seit Mitte der siebziger Jahre im Bereich Immobilienentwicklung und Vermarktung tätig.</p>
<p><strong>PRESSEKONTAKT</strong></p>
<p>Projektentwickler &amp; Immobilienexperte<br />
Thomas Friese<br />
Unter den Eichen 108a<br />
12203 Berlin<br />
Website: <a href="https://www.bauen-solide.de" target="_blank" rel="noopener">https://www.bauen-solide.de</a><br />
E-Mail : <a href="mailto:frieseberlin@aol.com" target="_blank" rel="noopener">frieseberlin@aol.com</a><br />
Telefon: +49 172 3801981</p>
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		<title>Tipps für einen erfolgreichen Kreditantrag</title>
		<link>https://akopjan-health.de/tipps-fuer-einen-erfolgreichen-kreditantrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MaxiBausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2021 13:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kredite zu bekommen ist nicht mit Leichtigkeit verbunden. Seriöse Kreditgeber und Pflichten des Kreditnehmers &#8211; vor Geldgeschäften ohne Risiko sollten Verbraucher sich in Acht nehmen &#8211; im Gespräch mit Thomas Friese, Projektentwickler Immobilien Berlin / Oldenburg Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, besonders wenn es um Geldgeschäfte und Kreditanfragen geht. Kredite werden nötig, wenn es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://akopjan-health.de/tipps-fuer-einen-erfolgreichen-kreditantrag/">Tipps für einen erfolgreichen Kreditantrag</a> erschien zuerst auf <a href="https://akopjan-health.de">Akopjan Health</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kredite zu bekommen ist nicht mit Leichtigkeit verbunden. Seriöse Kreditgeber und Pflichten des Kreditnehmers &#8211; vor Geldgeschäften ohne Risiko sollten Verbraucher sich in Acht nehmen &#8211; im Gespräch mit Thomas Friese, Projektentwickler Immobilien Berlin / Oldenburg</strong></p>
<p><span id="more-744"></span>Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, besonders wenn es um Geldgeschäfte und Kreditanfragen geht. Kredite werden nötig, wenn es um große Investitionen wie beispielsweise einen Immobilienkauf geht. Bekannt ist, dass im Leben eines Menschen drei Dinge getan werden sollen: Ein Haus bauen, eine Familie gründen und einen Baum pflanzen &#8211; dies setzt mich und meine Altersgenossen im Unbewussten leicht unter Druck. Das mit dem Baum scheint am einfachsten zu lösen zu sein, aber das Thema Familie bedeutet sehr große Verantwortung und im Grunde braucht die Familiengründung auch einen sicheren Ort, wie ein Haus und finanzielle Sicherheiten. Ein gutes Auskommen, Fleiß, Jugend und der Wille alleine reichen nicht, sind aber schon mal beste Voraussetzungen für die Zukunftsplanung. Für die eigenen vier Wände ist Kapital nötig, dieser wird jedoch in einigen Fällen von der Bank oder anderen Geldgebern abgelehnt. Wie es dazu kommt und was die Chancen erheblich erhöhen kann, fragen wir Thomas Friese, Immobilienexperte aus Oldenburg in Niedersachsen und in Berlin tätig: <em>“Das große Thema ist Vertrauen und wenn wir im Immobilienmarkt schauen, geht es um die Bonität. Um eine Bonitätsauskunft des Kreditnehmers zu erlangen, wird meist nach einer SCHUFA-Auskunft gefragt. Diese wird von der privatwirtschaftlichen Wirtschaftsauskunftei der Schufa Holding AG ausgestellt.”</em></p>
<h3>Selbstauskunft &#8211; Datenspeicherung &#8211; Risikoskala</h3>
<p><em>“Viele Verbraucher wissen nicht, dass sie einmal im Jahr das Recht haben eine kostenlose Selbstauskunft anzufordern nach Art. 15 der DSGVO (Datenschutzgrundverordnung)”</em>, erklärt Thomas Friese. Die Schufa-Auskunft arbeitet mit einem sogenannten Score von 0 bis 100, welcher den begünstigten Verbraucher in einer Risikoskala einordnet. Dieser Score richtet sich unter anderem danach, wie in der Vergangenheit mit Darlehen umgegangen wurde. Je geringer die Punktzahl, desto höher ist das Risiko für den Kreditgeber, ein Darlehen zu vergeben. Thomas Friese hierzu: <em>“Hiernach richten sich oft die Zinsen oder auch die Tatsache, ob überhaupt ein Kredit vergeben werden kann, dass dürfen die Verbraucher nicht vergessen. Erfahrungswerte zeigen, dass Verbraucher von ihrem Recht der jährlichen Schufa Selbstauskunft gebrauch machen sollten, um ihre eigene Bonität zu kennen. Auch bei der Wohnungsmiete, beim Hauskauf, Unternehmensgründung beispielsweise ist eine positive Schufa nötig, wie auch bei Kaufverträgen wie Handyvertrag, Autoleasing u.v.m.”</em></p>
<p>Der erste Schritt wäre demnach, diesen SCHUFA-Score zu verbessern, indem man eine SCHUFA-Auskunft anfordert, prüft und falls Fehler vorhanden sind, diese zur Korrektur bringt. <em>“Ja, dies sollten Verbraucher beachten. Wenn beispielsweise vergessen wurde nicht genutzte Konten oder Kreditkarten zu kündigen, was den Score verbessern würde. Zur Berechnung der Bonität fließt auch ein, ob in der Vergangenheit bereits Darlehen von der Hausbank oder anderen Kreditinstituten bezogen und diese ordnungsgemäß abgezahlt wurden. Dann gilt dies als positiv und wird als Bonus auf die Kreditwürdigkeitsprüfung angerechnet”</em>, erklärt Thomas Friese.</p>
<figure id="attachment_3120" aria-describedby="caption-attachment-3120" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-3120" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/07/business-962355_1920.jpg" alt="Tipps für einen erfolgreichen Kreditantrag" width="1920" height="1440" /><figcaption id="caption-attachment-3120" class="wp-caption-text">Kreditantrag / Pixabay</figcaption></figure>
<h3>Nur seriösen Kreditanbietern vertrauen</h3>
<p>Ein weiterer Tipp ist das Differenzieren zwischen Kredit- und Konditionsanfragen. <em>“Viele Verbraucher wissen nicht, dass wenn eine Kreditanfrage gestellt wird, diese Informationen an die SCHUFA weitergeleitet werden. Damit sind für andere Banken diese Kreditanfragen sichtbar. Wenn also mehrere Kreditanfragen bei unterschiedlichen Banken in einem kurzen Zeitraum gestellt werden, sieht es für die Banken aus, als würde man dringend einen Kredit suchen”</em>, erklärt Thomas Friese. Damit wird die Bonität negativ beeinflusst. Ratsam ist, lediglich Konditionsanfragen zu stellen. Diese werden zwar ebenfalls an die SCHUFA weitergeleitet, sind allerdings von anderen Banken weder einsehbar, noch beeinflussen sie die Bonität.</p>
<p>Jede Bank nutzt unterschiedliche Verfahren zur Berechnung der Kreditwürdigkeit. Kreditnehmer sollten sich nicht von einer Kreditabsage abschrecken lassen. <em>“Bevor Kreditnehmer weitere Anfragen bei Kreditinstituten stellten, sollten sie ihre monatlichen Zahlen prüfen und die Relation zum Kredit”</em>, macht Thomas Friese aufmerksam. Um zu berechnen, welchen Kreditbetrag sich der Begünstigte leisten kann, wird zwischen den monatlichen Einnahmen und Ausgaben verglichen. Auf keinen Fall sollten Kreditnehmer sich in die Hände von unseriösen Anbietern begeben, die mit Sofortkrediten werben, ohne Bonitätsprüfung oder besonders lukrativen Geldgeschäften, die angeblich ohne Risiko sind. <em>“Ohne Risiko ist bekanntlich gar nichts und einfach verschenken ist bei Geldgeschäften unüblich”</em>, darauf weist der Immobilienexperte hin.</p>
<h3>Immobilienkredite mit Eigenkapital</h3>
<p>Dass das Eigenkapital bei besonders hohen Kreditanfragen eine wichtige Rolle spielt, steht außer Frage. Die durchschnittliche Eigenkapitalquote liegt in Deutschland bei 31,5 Prozent, laut den Angaben der Deutschen Bundesbank und die Tendenz der Eigenkapitalquote ist steigend. <em>“In der Immobilienbranche gilt die Faustregel: 5,5 Prozent des Kaufpreises als Eigenkapital-Anteil bereit zu halten. Für den Erwerb von Immobilien sollten Verbraucher mindestens 20 bis 30 Prozent der Gesamtkosten durch eigenes Kapital abdecken können, um entspannt nach Finanzierungen zu fragen”</em>, erklärt Immobilienexperte Thomas Friese. Nicht vergessen werden darf, dass auch bei kleineren Darlehen das Eigenkapital ein wichtiger Faktor ist und die Kreditwürdigkeit beeinflusst.</p>
<figure id="attachment_3121" aria-describedby="caption-attachment-3121" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3121" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/07/house-1867187_1920.jpg" alt="Tipps für einen erfolgreichen Kreditantrag" width="1920" height="1309" /><figcaption id="caption-attachment-3121" class="wp-caption-text">Immobilienkredite / Pixabay</figcaption></figure>
<h3>Fazit: Eigenkapital wie eine <em>“Handbreit Wasser unterm Kiel”</em> &#8211; eine gute Eigenkapitalquote hilft Träume zu verwirklichen</h3>
<p>Wenn also ein bestimmter Anteil an Eigenkapital nachgewiesen werden kann, verringert sich der Betrag, den die Bank finanzieren muss und damit auch das Verhältnis der Finanzierungssumme und dem Beleihungswert. Der Beleihungswert setzt sich aus der Differenz des Kaufpreises und des Sicherheitsabschlags zusammen. Je geringer dieser Beleihungsauslauf ist, desto besser stehen die Chancen für eine Kreditzusage. Dazu die jährliche Selbstauskunft beantragen bei der Schufa Holding AG, um unwissende Überraschungen zu vermeiden.</p>
<p>Weiterer Pluspunkt entsteht, wenn es dem Kreditnehmer möglich ist, eine feste terminliche Rückzahlung zu gewährleisten. Dies erhöht die Chancen auf eine Zusage und sorgt für Planbarkeit. Außerdem hilft eine rechtzeitige Suche, Spielraum zu schaffen und durch Vergleiche das beste Angebot mit der geringsten Zinslast zu finden. Ein Haus, ein Schiff, eine Familie und einen Baum pflanzen &#8211; diese Wünsche können mit Planung, guter Vorbereitung, Fleiß und korrekten realistischen Berechnungen realisiert werden &#8211; ich wünsche allen immer eine <em>“Handbreit Wasser unterm Kiel</em>” und mit den Tipps, Erfolg in der Zukunft.</p>
<figure id="attachment_3123" aria-describedby="caption-attachment-3123" style="width: 225px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3123" src="https://bausch-enterprise.de/wp-content/uploads/2021/07/Philipp-Bossert-Student-Blogger-225x300.jpg" alt="Tipps für einen erfolgreichen Kreditantrag" width="225" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-3123" class="wp-caption-text">Philipp Bossert / Student &amp; Blogger</figcaption></figure>
<p>V.i.S.d.P.:</p>
<p>Philipp Jonathan Bossert<br />
Student und Blogger</p>
<p><strong>Über den Autor:</strong></p>
<p>Digitalisierung &#8211; eins der wichtigsten und prominentesten Themen im 21. Jahrhundert, aber trotzdem für viele immer noch nicht fassbar. Philipp Jonathan Bossert, Student in Berlin und Blogger. Er studiert Wirtschaftsingenieurwesen und beschäftigt sich mit der Transformation durch Digitalisierung und der damit verbundenen Entwicklung aus ingenieurtechnischer Perspektive. Weiteres Interesse liegt neben dem Studium in der Musikproduktion. Seit Jahren als Musikproduzent tätig, beobachtet Philipp Jonathan Bossert das Fortschreiten der Transformation als kontinuierliche digitale und automatisierte Entwicklung.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Thomas Friese<br />
Unter den Eichen 108a<br />
12203 Berlin<br />
Tel.: +49 172 3801981<br />
Email: <a href="mailto:frieseberlin@aol.com" target="_blank" rel="noopener">frieseberlin@aol.com</a></p>
<p><strong>Über Thomas Friese:</strong></p>
<p>Der Immobilienexperte und Projektentwickler Thomas Friese, Berlin/ Oldenburg (Niedersachsen) ist einer Ausbildung im steuerlichen Bereich seit Mitte der siebziger Jahre im Bereich Immobilienentwicklung und Vermarktung tätig.</p>
<p><strong>PRESSEKONTAKT</strong></p>
<p>Projektentwickler &amp; Immobilienexperte<br />
Thomas Friese<br />
Unter den Eichen 108a<br />
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Website: <a href="https://web.facebook.com/thomas.friese.100" target="_blank" rel="noopener">https://web.facebook.com/thomas.friese.100</a><br />
E-Mail : <a href="mailto:frieseberlin@aol.com" target="_blank" rel="noopener">frieseberlin@aol.com</a><br />
Telefon: +49 172 3801981</p>
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